Beate Seebauer kommt zum Basis-Seminar Tierkommunikation am 18.5.2018

Die bekannte Tierkommunikatorin und Autorin Beate Seebauer kommt auch 2018 nach Haimhausen für das Basisseminar Tierkommunikation

Entdecken Sie die Botschaften unserer Tiere für sich, und erlernen Sie die mentale Kommunikation mit Tieren. Sie können Ihren eigenen Tieren helfen, Problemen entgegenwirken und eintauchen in eine neue Welt der Kommunikation. Das 1-tägige Seminar führt auch Sie zu Ihren ersten Tierbotschaften.

Seminarinhalt des VorOrt Basisseminar Tierkommunikation

· Was ist Tierkommunikation, und wann setze ich sie ein
· Was kann die Tierkommunikation, und was sollte man vermeiden
· Ethische Grundsätze zur Ausübung der Tierkommunikation
· Spirituelle Übungen: Reinigen, Erden und Abgrenzen
· Entdecken der Telepathie „Übung von Mensch zu Mensch“
· Meditation: „Ich bin ein Tier“
· Herzverbindung zu einem Tier herstellen
· Ausreichend Übung zu Tiergesprächen
· Kommunikativer Austausch und Feedback

Energieausgleich: EUR 167,- pro Person inkl. MwSt.

Wo:
Christiane Schimmel
Dachauer Strasse 107A
85778 Haimhausen
info@christianeschimmel.de

Ganzheitliche Beratung mit Blick in die Tierseele

Vermisste Tiere

Oh Schreck das Tier ist weg! Wer kennt das nicht? Man kommt nach Hause und normalerweise kommt der vierbeinige Schatz schon angedüst. Er kennt ihr Auto und ist sofort zur Stelle. Schließlich ist die Familie nun wieder zusammen und es gibt lecker Essen oder es wird gekuschelt? Oder aber Sie stehen morgens auf und Ihre […]

VOR dem Aufenthalt im Katzenhotel

Was passiert vor dem Aufenthalt im Katzenhotel?

Gestern habe ich geschrieben wie ein Tag IM Katzenhotel aussehen kann und heute möchte ich nochmal beschreiben was davor alles passiert und wie ihr es euren Lieblingen erleichtert könnt. Am Anfang erkundigt ihr euch nach einer guten Unterbringungsmöglichkeit. Meine eigene Prioritätenliste sieht dabei folgenermaßen aus:

  1. Es gibt einen Verwandten den eure Katzen bereits kennen und der auch über Nacht bleiben kann.
  2. Es gibt andere Bekannte/Nachbarn/Arbeitskollegen die über Nacht bleiben können.
  3. Der Verwandte kommt mehrmals-mindestens zweimal am Tag um eure Katzen zu füttern, zu spielen und zu beschmusen oder einfach da zu sein und natürlich die Katzenklos zu säubern und die Schälchen von Futter und Wasser.
  4. Die Bekannten/Nachbarn/Arbeitskollegen übernehmen alles was in Punkt 3 beschrieben ist.
  5. Ihr sucht euch einen professionellen Katzenbetreuer, also jemanden der zu Euch nach Hause kommt und sich zweimal am Tag um eure Katzen kümmert, ebenso wie in Punkt 3 beschrieben. Worauf ihr bei der Wahl achtet solltet, schreibe ich noch. Manche übernachten auch, aber das ist eher die Ausnahme.
  6. Ihr bringt eure Katzen zu Verwandten/Bekannten/Nachbarn/Arbeitskollegen die selbst keine Katzen haben, aber die Katzen bereits kennen. Katzen lieben Routinen und alles was sie kennen. Natürlich ist jede Katze nochmal anders und reagiert individuell und es gibt auch die reiselustigen und mutigen, aber ich gehe von der üblichen Vielzahl des Verhalten der Katzen aus.
  7. Ihr sucht euch eine Katzenpension. Zur Auswahl mehr weiter unten.

    Warum setze ich selbst das Katzenhotel an letzte Stelle? Weil ich das genau so sehe und aus katzenpsychologischer Sicht so unterstreichen kann. Ich nehme daher auch nicht wahllos jede Katze an, da ich der Meinung bin, dass man immer sehen sollte, wenn man sich ein Tier zum Freund macht, das man dann auch sorgen sollte für ihn und zwar genau so wie es den Bedürfnissen am ehesten entspricht und nicht wie es am billigsten oder bequemsten ist. Natürlich hat jeder seine persönlichen Grenzen was finanzielle Mittel und auch die Privatsphäre angeht, nicht jeder schafft es einem Fremden so zu vertrauen das er die ihm die Schlüssel zu seiner Wohnung, seinem “Reich” übergibt. Andere Katzen wiederum benötigen mehr Überwachung und Fürsorge.

Auswahl eines Katzenbetreuers

Wie finde ich nun also einen geeigneten Katzenbetreuer. Vieles wurde dazu bereits geschrieben, daher halte ich es kurz.

Zuallererst sollte euch der Katzenbetreuer sympathisch sein, denn ihr solltet ein gutes Gefühl haben. Das wird sich auf eure Katzen übertragen. Die Katzen müssen nicht gleich auf ihn zustürmen, aber ihr solltet gut beobachten ob er/sie sich so verhält, dass die Katze sich entspannen könnte. Er sollte also nicht sofort auf die Katze seinerseits zustürmen, sondern sie erstmal nicht beachten und nur aus den Augenwinkeln betrachten und ihr höflicherweise den Rücken zukehren bzw. einen Bogen um sie laufen. Wenn er sich auf Augenhöhe der Katze begibt, dann sollte er diese nicht direkt ansehen und die Katze kommen lassen, dann kann gerne mal gezwinkert werden.

Des Weiteren solltet ihr im Vorfeld bereits erfragen ob Vorkenntnisse bestehen und wie lange bereits Betreuungen vorgenommen werden, auch sollte alles ordnungsgemäß angemeldet sein. Ein Termin zum Kennenlernen halte ich für unbedingt notwendig.

Auswahl eines Katzenhotels

Im Grunde treffen viele Punkte zur Auswahl eines Katzenhotels ebenso zu, als wenn man sich einen Katzenbetreuer sucht. Hier beginnt es ebenfalls mit dem Besuch der Webseite um ein Gefühl zu bekommen ob einem die angebotenen Zimmer und Leistungen zusagen, auch das finanzielle kann man sich im Vorfeld bereits ansehen. Gut ist es, wenn auf der Webseite bereits die wichtigsten Punkte zu finden sind und man auch Fotos der Zimmer sieht. Wenn einem das alles zusagt, sollte man unbedingt vorher einen Termin zur Besichtigung ausmachen. Oft wird geschrieben man solle spontan vorbeikommen. Ich sehe darin persönlich keinen Sinn, da ich meine Katzenpension in meinem Haus in dem ich lebe untergebracht habe, wie vermutlich viele andere ebenfalls und auch selbst Termine habe bzw. außer Haus bin. Hier gibt es Besichtigungen nur mit Termin. Ausnahmen bilden die großen Pensionen mit Angestellten.

Der/Die Katzenbetreuer/in sollte fachlich kompetent sein und ganz wichtig auch, einem persönlich sympathisch sein. Auch hier gilt, dass sich dieses Gefühl auf die Katzen überträgt. Die Zimmer sollten sauber sein und es sollte die Möglichkeit bestehen, dass die Räume nach jedem Katzengast desinfiziert werden können. Aus katzenpsychologischer Sicht kann ich Gruppenzimmer nicht empfehlen und gehe daher nicht weiter darauf ein. Fragen Sie nach falls Sie sich für ein Gruppenzimmer entscheiden ob es die Möglichkeit gibt zu separieren, falls sich Probleme einstellen. Bedenken Sie das Vergesellschaftungen bei Katzen langsam und individuell vorgenommen werden und sich die Katzen im Urlaub dann plötzlich mit vielen verschiedenen anderen Katzen verstehen sollen, oft ohne eine ausreichende Überwachung. Nicht nur ängstliche Katzen, auch die unerschrockenen haben Stress. Selbstverständlich verkraftet es die eine Katze besser als die andere, weil sie eben alle Individuen sind.

Es sollte eine Vertretung im Notfall einspringen können und für Katzenpensionen gilt im besonderen Maße, dass eine Genehmigung vorliegen muss nach §11 Tierschutzgesetz, ausgestellt von den Amtstierärzten vom überwachenden Landratsamt. Um zum Beispiel Futter und verschiedene Naturheilmittel verkaufen zu dürfen müssen ebenfalls Anmeldungen vorliegen bzw. eine Prüfung der IHK zur Erlaubnis nicht apothekenpflichtige Mittel zu verkaufen.

Stellen Sie den Katzenbetreuern alle Fragen die Ihnen auf dem Herzen liegen und lassen sich alle Pensionszimmer zeigen. Sie werden spüren ob es die richtige Einrichtung für Sie und Ihre Katzen ist. Es ist nicht zwingend notwendig, dass so viele Ausbildungen, wie in meinem Fall, vorliegen. Es gibt keine Vorschriften, dass man Katzenpsychologe oder Tierheilpraktiker sein muss um ein Katzenhotel zu führen, daher würde ich bei einem Besuch darauf achten wie der Katzenbetreuer mit den Katzen umgeht. Da kann man schon vieles von ableiten und auch ob die Einrichtung katzengerecht gestaltet ist mit Versteckmöglichkeiten und der Möglichkeit die 3.Dimension zu nutzen.

Tag des Bringens

Nachdem man vorher alle Formalitäten mit Verträgen und nachgewiesenen Impfungen erledigt hat und der Katzenbetreuer auch weiß welches Futter und weitere Besonderheiten vorliegen, kommt der Tag des Aufenthaltes. Ich empfehle bereits im Vorfeld daheim mit der Gabe einer individuellen Bach-Blüten-Mischung zu beginnen, am besten 14 Tage zuvor. Auch ist es hilfreich, wenn die Katze weiß was auf sie zukommt. Ich nutze dafür die Tierkommunikation. Versuchen Sie selbst am Tag des Bringens ruhig zu sein, soweit Ihnen das möglich ist und freuen Sie sich darauf. Warum freuen? Weil die Katze diese Stimmung ebenfalls mitbekommt. Wenn Sie Ihr Tier bedauern und sehr traurig sind und immer wieder Dinge sagen wie: Ich bin ja nicht lange weg. Du wirst es schon aushalten oder auch nur oft an ihr großes schlechtes Gewissen denken, wird die Katze Angst bekommen und sich unwohl fühlen da sie denkt es kommt etwas Schlimmes auf sie zu.

Ich weiß wie man sich fühlt, dieses Hin-und Hergerissensein zwischen der Freude auf den Urlaub und dem Zurücklassen der geliebten Tiere, aber Sie tun Ihrer Katze keinen Gefallen, wenn Sie das schlechte Gewissen in den Vordergrund stellen. Zeigen Sie ihr Ihre Freude, dass Sie gut untergebracht sein wird. Erwarten Sie nicht zu viel Abschiednehmen. Katzen müssen als aller erstes das Zimmer und die Gegenstände inspizieren und markieren. Ihr Geruch fehlt schließlich! Helfen kann, wenn Sie circa 1 Woche vor dem Aufenthalt beginnen kleine Läppchen zu sammeln, die sie zum Beispiel am Mundwinkel entlang zu den Ohren streifen und diese dann verschlossen an mich übergeben. Ich werde die Läppchen auslegen und schon ist der Geruch Ihrer Katze im Raum verteilt. Auch ich werde die Katzen für die erste Stunde in Ruhe alles untersuchen lassen. Mit all diesen Vorbereitungen und einem guten Gefühl, können Sie dann in den Urlaub starten!

 

Alltag im Katzenhotel

Liebe Katzenfamilien,

heute möchte ich Ihnen erzählen, was an einem Tag im meinem Katzenhotel so alles passiert. Mir fiel auf, dass ich das nicht entsprechend kommuniziere. Erst hier vor Ort können Sie all das erkennen, die Bemühungen und Hingabe, um es den Katzen gut ergehen zu lassen. Die “langweiligen” Dinge, wie die mittlerweile groß gewordene Bürokratie, lasse ich an dieser Stelle mal außen vor.

Der Morgen beginnt mit der Medikamentengabe für jene Katzen, die welche benötigen. Im Anschluß wird jedes einzelne Zimmer genau gecheckt: geht es der Katze gut? Wie ist ihr Befinden? Die Streu, die sich trotz der Streufangmatten verteilt hat, kehre ich weg. Die Futter- und Wasserschalen werden durch frische ersetzt, und es wird geputzt. Je nach Vorlieben des einzelnen Tieres beschäftige ich mich mit ihm, beobachte genau, ob es ihm gut geht oder ihm etwas fehlt.  Spielen und Schmusen sind an der Tagesordnung für jene, die Lust haben. Andere wiederum wollen dazu motiviert werden oder nur meine Anwesenheit genießen.

Viele Katzen erhalten bereits vor Anreise eine von mir zusammengestellte, individuelle Bach-Blüten-Mischung empfohlen. Diese wird weitergegeben oder aber ich verteile Rescue® Tropfen. Feliway® Stecker kommen zum Einsatz, um ein Rundumwohlfühlprogramm zu gewährleisten. Besonders gerne lasse ich klassische Musik im Hintergrund laufen und seit kurzem auch Relaxocat®

Die Zimmer sind katzengerecht mit Höhlen ausgestattet und alle Ebenen werden genutzt. So kann die Katze entscheiden, ob sie sich lieber in einer Höhle verstecken oder die Welt aus sicherer Höhe betrachten möchte.

Tierärztliche Versorgung

Erst vor ein paar Tagen ließ ich das erste Mal einen Tierarzt kommen. Die Katze hatte, wie im Vorjahr daheim schon mal, plötzlich keinen Appetit mehr. Ich kenne die Katze bereits seit einigen Jahren und so wußte ich, dass es sich hierbei nicht um Heimweh handeln konnte. Geht es einer Katze nicht gut, entscheidet der Halter, ob ein Tierarzt kommen soll oder nicht. Im Allgemeinen beginne ich in solchen Situationen gerne zuerst mit einer homöopathischen Behandlung. Für eine gute Anamnese benötige ich zahlreiche Informationen, die ich nur vom Tierhalter erhalten kann. Erst so kann ich das perfekte Mittel zur Behandlung finden. Im aktuellen Fall entschied sich der Tierhalter, aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage, für einen Tierarzt.

Zum Glück musste ich bisher nur einmal mit einer Katze in die Tierklinik, wo sie auch ein paar Tage bleiben musste. Es hatte etwas mit ihrer Grunderkrankung zu tun.

Vieles läßt sich durch unterschiedliche Therapien lösen. Als Katzenpsychologin, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin kann ich vieles klären. Doch gibt es auch Fälle, in denen keines meiner Gebiete hilft. Es gibt Katzen, die sich Zuhause am wohlsten fühlen. Diese zeigen Ihren Unmut sehr deutlich zum Beispiel durch Aggression oder Unsauberkeit. Glücklicherweise sind diese aufgrund der vorhergehenden ausführlichen Gespräche nur die Ausnahmen. Katzen, die regelmässig kommen und mich und die Umgebung kennen, brauchen meist eine nur sehr kurze Eingewöhnungszeit. Es ist sehr schön zu sehen, wie sie sich erinnern und sich mir gegenüber verhalten, als ob sie erst gestern das letzte Mal dagewesen sind.

Beobachtung

Katzen, die besondere Aufmerksamkeit benötigen, kann ich durch eine installierte Kamera beobachten. Die Aufnahmen werden direkt auf mein Handy geladen und so bin ich fast ständig mit der Katze in Kontakt, ohne sie in ihrem Verhalten zu beeinflussen. Die Bullaugen in den Zimmertüren lassen mich einen schnellen Blick hineinwerfen. Die Katze fühlt sich nicht beobachtet und oft ist es genau dieser Moment, in dem sie fressen.

Katzenkräuter

Im Laufe des Tages mache ich dann wieder meine Runde durch alle Zimmer: Zeit zum Schmusen oder Spielen ist angesagt und je nach Wetter, dürfen sie auf die jeweiligen Balkone. Die Temperatur kann ich jederzeit auf einem Empfänger kontrollieren.

Es gibt Unterstützung von Kräutern wie Katzenminze, Baldrian oder Katzengamander, die viele Katzenherzen höher schlagen lassen.

Am Abend ist der Ablauf wie jener am Morgen: Checken – Putzen – Schüsseln wechseln.

Klickertraining und Beschäftigung

Das Klickertraining, wenn erwünscht, mache ich oft entweder tagsüber oder am Abend. Manche Katzen sind verwundert, wenn ich tagsüber ins Zimmer komme. Sie sind oft gerade bei Berufstätigen einen anderen Ablauf gewohnt. Lieblingsbeschäftigungen sind selbstverständlich. Bürsten je nach Wunsch bzw. Toleranz der Katze und bei Bedarf auch Krallenschneiden.

Und um Ihnen die Trennung von Ihrem Liebling zu erleichtern gibt es regelmäßig Fotos und Infos zu  Ihren Katzen. Oder aber Sie lesen auf facebook mit:

https://www.facebook.com/ChristianeSchimmelKatzenpsychologie/

Sie sehen: Mein Tag ist gefüllt mit vielen Aufgaben zum Wohle Ihrer Lieblinge und die Verantwortung, die Sie mir übertragen und das Vertrauen, dass Sie mir entgegenbringen, nehme ich sehr ernst. Meine Liebe zum Tier und meine Bemühungen sollen dazu beitragen, dass sich Ihr Tier bei mir wohl fühlt. Ist die Katze glücklich und Sie zufrieden, dann freue ich mich!

Ich hoffe Ihnen hiermit einen Einblick in meinen Alltag verschafft zu haben! Sollten Sie dennoch Fragen haben, dann klären wir diese gerne bei Ihrem Buchungstermin!

Herzlichst,

Ihre

Christiane Schimmel