Mein Mitgliederbereich der Katzenclan

Warum ich einen Mitgliederbereich gegründet habe

Ich gebe dir hier mal einen kleinen Einblick in die Gründung des Katzenclans. In meiner Selbstständigkeit, welche 2012 vorerst nebenberuflich gestartet ist, habe ich einiges getestet.

Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass, so sehr mein eigenes Wissen über die Katzen stieg, ich mehr und mehr erkannte, dass noch sehr viele Mythen und „altes Wissen“ über die Katzen kursieren. Ich merkte, dass genau da der Ansatzpunkt war, um das Leben der Katzen zu verbessern. Denn wie ich inzwischen weiß, ist es das, was für mich bestimmt ist in diesem Leben.

Die Idee meines Mitgliederbereiches entwickelte sich nach und nach. Nachdem ich einige Jahre Beratungserfahrung gesammelt hatte, fiel mir mehr und mehr auf, dass es letztendlich doch ähnliche Fragen waren, die mir gestellt wurden, welche ich in persönlichen Gesprächen beantwortete. Und ich fragte mich, ob ich nicht einen besseren Weg finden könnte, mehr Menschen auf einmal zu erreichen.

Zuerst kam ein Online-Kurs

Mein erster Gedanke war kein Mitgliederbereich, sondern erstmal die Frage, wie ich meine Kurse, die ich vor Ort gegeben hatte, auch online anbieten kann. Und so nahm der Kampf mit Technik und Marketing seinen Lauf. Als ich feststellen durfte dass sowohl Kurse, als auch Online-Seminare funktionierten, war also die Idee vom Mitgliederbereich „geboren“, denn wohin sollten meine Aufzeichnungen denn sonst „wandern“. Die Idee dahinter: Egal welches Problem: In meinem Mitgliederbereich würde es zu jedem Thema etwas geben. Und so ist es inzwischen!

Der Start des Katzenclans

Meine erste Einladung startete mit meiner Transportkorb-Challenge. Eine Challenge ist eine Herausforderung, bei der Experten kostenlos helfen.

In diesem Fall: Wie meine Katze dazu bringen, dass sie gerne in den Transportkorb steigt und dann auch noch gerne im Auto unterwegs ist. Weitere Einladungen von mir folgten nach jedem Online-Seminar.

Neben der Möglichkeit kostenlos bei den Online-Seminaren dabei zu sein, Zugriff auf alle Aufzeichnungen zu haben, solange man im Katzenclan ist, gab es wöchentliche Sprechstunden. Was ich bei dieser Art der Einladungen unterschätzt hatte, war die Zeit, welche ich für das Vermarkten aufbringen musste.

Faktor Zeit

Was ich eigentlich sparen wollte, wurde meine Hürde: Zeit. Um kurz vorzuspulen: Jetzt habe ich mittlerweile verstanden, dass ein Mitgliederbereich etwas Lebendiges ist, etwas was sich ändert im Laufe der Zeit, mit den Mitgliedern und den eigenen Ansprüchen. Nachdem ich eine Zeitlang monatlich ein anderes Seminar oder einen Workshop gegeben hatte, baute ich mehr und mehr aus, um letztendlich festzustellen, dass dies über meine Kapazitäten geht. Was mir aber auch gezeigt hat, wie großartig ich selbst diese Art der Weitergabe von Wissen finde und was ich bei Mitgliederbereichen aller Art einfach so besonders finde: die Begleitung!

Man lernt sich kennen und damit ist Hilfe auch deutlich besser möglich! Meine wichtigste Erkenntnis daraus: Fragen stellen zu können, Expertenantworten zu erhalten, Zuspruch zu finden, Gleichgesinnte um sich zu wissen…all das ist mehr wert als das reine Anhäufen von Wissen. Der Katzenclan ist damit das Herzstück dessen, was ich mache. ICH stecke im Katzenclan, sehr viel persönlicher und direkter als bei allen anderen Beratungsformen, die ich anbiete. Es gibt in meinem Mitgliederbereich einfach von allem etwas von mir.

Ich hatte zwar keinen Urlaub in dem bereits (aktuell) seit 1,5-jährigem Bestehen vom Katzenclan, aber ich musste umziehen. Zwangsweise gab es also eine kleine Pause. Im Mitgliederbereich konnte ich weiterhin Fragen beantworten, aber live war zwischendurch etwas schwierig, also habe ich vor dem Umzug mehr angeboten, damit meinen Mitgliedern nicht langweilig werden würde. Diese kleine Sommerpause tat uns allen gut!

Meine Gedanken

Egal welches Thema du für dich hast und eventuell überlegst, selbst einen Mitgliederbereich zu gründen, mach dir vorher einen Plan! Überlege dir, welche Art Mitgliederbereich es sein soll, wie viel Zeit du dafür erübrigen kannst und bedenke dabei: es ist Arbeit, viel Arbeit und es kostet Zeit, mehr Zeit als du denkst. Du brauchst eine gehörige Portion technisches Knowhow! Du solltest dich gut selbst vermarkten können und eine gewisse Struktur in deiner Arbeit ist von großem Vorteil.

Ich würde es immer wieder machen. Es ist großartig! Es ist lebendig! Du lernst Menschen intensiver kennen. Du kannst auf diese Art wunderbar helfen!

Und wenn du Hilfe brauchst, kann ich dir für die Technik unbedingt den Technik-Mentor Frank Katzer empfehlen und für deine Struktur Claudia Kauscheder. Selbstverständlich haben beide Mitgliederbereiche 🙂

Dieser Blogbeitrag entstand aufgrund der Blog-Parade von Claudia Kauscheder.

Christiane Schimmel
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