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Leichtes Leben für meine alten Stubentiger

Dein Stubentiger ist in die Jahre gekommen. Morgenruhe, Mittagsschlaf, Verdauungspause, Sonnentraum… Eine Fliege ist kein Grund mehr, sich zu recken.

Langsam machst du dir Gedanken? Dein Fellfreund soll es bis zum Schluss richtig guthaben.

Aber Alter ist nicht gleich Alter. Kennen wir doch von uns Menschen. Also beobachte deine Katze gut und sei da.

Alt an Jahren, aber…

Wann ist eine Katze denn nun alt? Puh, die Frage ist schwer zu beantworten. Denn es geht viel mehr um die Alterserscheinungen, die unsere Tiger haben. Auch Krankheiten bemessen ein Katzenalter. Das Alter an sich ist keine Krankheit, auch wenn man das schon mal meint!

So ein Katzenleben sieht meist so aus: Mit 2 Jahren kommen die Katzen aus der Pubertät heraus. Erwachsen! Wir Menschen sind dann ca. 24 Jahre alt. Und während wir viele Jahre bis zur vierzig zurücklegen, braucht unsere Katze nur 6 Jahre.

Und ebenso wie bei uns beginnt mit vierzig Menschen- und 6 Katzenjahren die Vorsorge. Ab 10 Katzenjahren regelmäßige Kontrollen. So ist das mit Mitte-Ende fünfzig halt. Ab einem Alter von 15 Tierjahren entscheidet sich häufig, ob deine Katze zwanzig und älter werden kann. Oder ob der kleine Körper schneller altert. Mit zwanzig Katzenjahren haben sie ein Menschenalter eines Greises mit 96 erreicht.

Meine Gismo starb mit 21. 100 Menschenjahre. Wow! Aber auch kein Wunder, dass sie dann bereits nicht mehr gut gehört, gesehen und geschmeckt hat. Stell dir vor, wie es dir mit über 100 geht.

Im Alter ändern sich Bedürfnisse

Was will eine Seniorenkatzen denn nun? Und was braucht sie?

Und das ist auch wie bei uns Menschen. Bedürfnisse sind von Katze zu Katze verschieden, eben individuell. Habe Verständnis, wenn sie Ruhe will oder Zeit braucht, um sich auf Veränderungen einzustellen. Sie versuchen ganz von allein ihren Bedürfnissen nachzukommen.

Also kann es ein, dass der 17-jährige Stubentiger voll Gas gibt und ein 6-jähriger Fellfreund schon alt und Ruhe bedürftig wirkt.

Hast du mehrere Katzen? Dann achte besonders gut auf das Verhältnis der Katzen. Es ändert sich ohnehin ständig, aber wenn eine Katze Schwäche zeigt, gibt es einschneidende Veränderungen in der Beziehung. Es liegt nun mal nicht in der Natur von Katzen, sich fürsorglich im Alter umeinander zu kümmern. Selbstverständlich ist auch das sehr individuell.

Manche Katzen werden im Alter anhänglicher und sind weitaus stärker noch auf den Menschen angewiesen. Andere ziehen sich zurück und brauchen mehr Zeit für sich allein. Ersteres überwiegt häufig.

Und als wenn wir es nicht von unserem Stubentiger bereits kennen, werden sie mäkeliger beim Futter. Da kannst du gleich einen ganzen Wandschrank voll unterschiedlichster Leckereien füllen. Im Alter steigt der Energiebedarf, während die Verwertung schlechter wird.

Ungute Kombi, stell dich darauf ein.

Gute Hilfen sind da:

  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Angewärmtes Futter
  • Erhöhte Fressnäpfe
  • Kleine Mahlzeiten
  • Futterautomaten bei mehreren Katzen

Gesundheit und Vorsorge

Wie gesagt, mit 6 Katzenjahre wird es Zeit für regelmäßige Gesundheitschecks. Kontrollieren lassen beim Tierarzt solltest du:

  • Urin
  • Blutwerte
  • Blutdruck
  • Temperatur
  • Zähne

Du selbst kannst auch auf einiges achten:

  • Schmerzen, Katzen zeigen Schmerzen nicht, achte auf Veränderungen beim Laufen z. B.
  • Staksiger Gang, Treppensteigen fällt schwer
  • Viel miauen
  • Verdauung
  • Krallenpflege
  • Fellpflege, besonders am Rücken

Erkennt man Krankheiten frühzeitig, kann man eben besonders gut darauf einwirken.

Wie du siehst, gleichen manche Alterserscheinungen den unsrigen. Und brauchen unsere Stubentiger ebenso Unterstützung und Fürsorge.

Veränderungen mit Vorsicht, bitte

Wenn es nicht sein muss, dann ändere nicht mehr die Lebensumstände deiner Seniorenkatze. Im Alter sind Katzen an dir und bestimmten Abläufen orientiert. Da kann sie mit Veränderungen nicht mehr gut umgehen. Frei nach dem Motto „einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr“. Selbstredend ist auch das individuell.

Einige Änderungen in der Wohnung sind unvermeidbar. Gefahren sucht man zu vermeiden und sichert Stellen ab. Auch hohe Sprünge an geliebte Plätze vereinfacht man. Ein Beispiel: Gismo sprang immer gerne vom Fenstersims auf den Rand des Waschbeckens. Zu Beginn der sich zeigenden Alterserscheinungen haben wir ein Brett angebracht, dass sie rüber laufen kann und unten weiche Matten ausgelegt, später kam das Brett weg und eine Barriere vor das Waschbecken. Sie konnte nicht mehr sicher auf dem Brett laufen.

Auch das Katzenklo haben wir mehrfach verändert. Zuerst ein großes flaches. Als sie nicht mehr merkte, wenn sie nur mit den Vorderpfoten in der Streu stand, kamen ein hohes Klo und mehrere Aufbauten damit sie leicht ein- und aussteigen kann.

Deine Katze braucht dich jetzt mehr!

Am wichtigsten aber: Sei für deine Katze da.

Alternde Katzen lieben die Wärme. Wenn du magst, gibt es Kachelöfen für Katzen, Wärmedecken speziell für Tiere und natürlich sehr viele weitere Möglichkeiten.

Sehr wichtig ist ein gutes Schmerzmanagement!

Deine Katze darf sich im Alter rundum wohlfühlen.

Du möchtest dich rundum gut um deine alte Katze kümmern? Dafür stelle ich dir die Aufzeichnung vom Online-Seminar „Alte Katzen und wie erleichtere ich ihnen ihr Leben“ zur Verfügung.

Wie du ein wunderbares Weihnachten mit deinen Katzen erlebst!

Weihnachten ist das Fest der Liebe! Eine besinnliche Zeit, die wir gerne mit unserer Familie verbringen. Gilt das auch für unsere Katzen? Unsere Samtpfoten sind Gewohnheitstiere. An den Festtagen und Silvester stellen wir ihre Gewohnheiten meist völlig auf den Kopf. Gefahren und Stressfaktoren lauern überall.

Wie kannst du also die Gefahren umgehen und ein entspanntes Fest mit deiner Katze erleben?

Am besten gefallen ihr wohl noch die lustigen bunten Kugeln am Weihnachtsbaum. Apropos Weihnachtsbaum… Aber beginnen wir vorne.

Welche Gefahren lauern an Weihnachten für unsere Katzen?

Plätzchen, Schokolade, Geschenkband, Schmuck am Weihnachtsbaum, Weihnachtssterne, Amaryllis….

Das sind alles Gefahren? Und ob! Und noch mehr.

  1. Weihnachtsbaum

Es beginnt bereits bei der Wahl der Tannenart, denn Tannennadeln sind giftig. Weiter geht es bei der Deko: Glaskugeln, Kerzen, Lametta, Schoki können Verletzungen und Magen-Darm Probleme verursachen. Und natürlich der Aufstellort ist wichtig. Unsere kleinen Kletterkünstler können den Baum zu Fall bringen.

Sicher geht’s du, wenn du die Tipps beherzigst:

  • Kaufe eine Nordmanntanne
  • Dekoriere mit Holz, Papier, Stroh (ich liebe es!), Nüsse
  • Lichterketten
  • Stabiler und schwerer Weihnachtsbaumständer
  • Stelle deinen Baum in eine Ecke, wenn möglich keine typische Kletterecke deines Stubentigers

ACHTE gut darauf, dass die Katze keinesfalls an das Wasser gelangen kann, das den Baum versorgt. Es kann bereits genug Giftstoffe enthalten.

Du trainierst mit deiner Katze? Wunderbar! Du kannst ihr viele andere Möglichkeiten zum Austoben und Beschäftigen zeigen, die sich mehr lohnen, als an den Baum zu gehen! Wenn du die Möglichkeit dazu hast, stell den Baum in einem abschließbaren Raum auf. Dann kannst du den Zugang versperren, wenn du außer Haus bist.

  1. Blumen, Naschereien und hübsche Geschenkbänder

Weihnachtsstern und Amaryllis sind ein hübsches Mitbringsel. Leider giftig für Stubentiger, die gerne an Pflanzen knabbern. Also hochstellen, rausstellen, wegstellen oder jemand anderem eine Freude damit machen.

Zart schmelzende Schokolade enthält Theobromin, besonders dunkle Schokolade. Also ab mit der leckeren Schoki in den Schrank oder außerhalb der Reichweite deines Kletterkünstlers aufbewahren.

Geschenkbänder! Wusstest du, dass Katzen NICHT ausspucken können? Wenn sie also freudig angefangen mit einem Geschenkband zu spielen und lustvoll daran zu nagen, MÜSSEN sie es schlucken. Oh! Die Schäden am Darm sind grauenvoll!

  1. Stressiger Besuch

Was freuen wir uns, wenn die Familie eintrudelt. Freuen sich unsere Stubentiger auch?

Mhm. Dein Besuch ist das i-Tüpfelchen bei all den neuen Gerüchen und Änderungen. Jeden Tag ändere Hände, die streicheln wollen und wieder fremde Gerüche mitbringen. Ganz schön viel für unsere Fellnasen.

Was also tun, um den Stress zu reduzieren?

  • Schaffe Rückzuggebiete und mache sie schmackhaft
  • Beschäftige dich genüg mit deinem Stubentiger, denn da fühlen sie sich besonders wohl
  • Leckerlis in einem Fummelbrett sind jetzt auch spannend
  • Versuche, die Lautstärke normal zu halten – Weihnachtslieder darfst du natürlich trällern 😉

KEINE Tiere unter den Weihnachtsbaum! Solltest du also deinen Freunden gegenüber mal erwähnt haben, dass du gerne noch eine 3. oder 4. Katze hättest, dann mache gleich klar: Ein Weihnachtsgeschenk ist eine Katze trotzdem nicht. Denn das willst du gut planen. Mehr zu dem Thema „Katzenzusammenführung“ kannst du hier lesen. (Katzenzusammenführung so klappt es)

Das Beste zum Schluss: Geschenke für die Katze.

Legst du Geschenke für deine Katzen mit unter den Weihnachtsbaum? Ich habe das eine Zeit lang gemacht! Und ich habe es geliebt, die Geschenke auszupacken.

Erwarte aber nicht zu viel Freude bei deinen Katzen 😉. Es ist vielmehr als Freude für uns Katzenliebhaber gedacht! Deine Stubentiger freuen sich über Leckerlis!

Heiße Tipps to go:

  • Achte auf die Tannenart, die du aussuchst – Nordmanntanne
  • Sicherung der Nordmanntanne – stabiler Ständer
  • Weihnachtsbaumschmuck katzensicher – Holz, Papier, Stroh
  • Katzen beschäftigen und ablenken – Leckerlis Vorrat auffüllen
  • Auf gefährliche Dinge für die Katzen achten wie:
    • Weihnachtsstern
    • Geschenkbänder
    • Schokolade
    • Alkohol

Wenn du all diese Dinge beachtest, wird es sicher ein wunderbares Fest zusammen mit deinen Katzen!

Katzenzusammenführung-so klappt es

Die besten Methoden zur Katzenzusammenführung –

Und wie du deine Katzen glücklich machst

Der Überraschungseffekt

Katzenzusammenführung muss sein. Denn Katzen brauchen Spielkameraden. Katzen hält man mindestens zu zweit. Katzen brauchen Artgenossen.

All das höre ich erstaunlich oft. Und dann berichtet mir jemand von „wir haben einen Katzenbesuch geplant“. Aus dem „netten Spielbesuch“ oder der „leichten Zusammenführung“ ist in Windeseile ein haltloses Desaster entstanden. Zum Entsetzen aller Beteiligten.

Lautes Schreien erklingt, ein durchdringendes Brummen ertönt, eine buckelige Katze faucht entsetzt auf, Krallen sind gezückt und bereit, sich zu verteidigen. Da lernt man seinen Schmusetiger einmal von einer anderen Seite kennen.

Manchmal ist es auch weniger offensichtlich. Der geliebte Schmusetiger verkriecht sich und leidet still. So viel zu Katzenzusammenführung.

Klar, manchmal geht es auch gut und passt gleich. Wow, ein echtes Glück. Aber Vorsicht, das ist die Ausnahme.

Es ist wie bei uns Menschen. Wollen wir einen Fremden bei uns einziehen lassen?

Wir suchen uns Menschen, die zu uns und unserem Leben passen.

Und damit ist der Anfang schon gemacht: Wir suchen Katzen, die zueinander passen. Und wir fragen uns nach dem GRUND: WARUM wollen wir noch eine Katze bei uns einziehen lassen?

Wie finde ich heraus, wer mit wem glücklich ist?

Antworten gibt es wie Sand am Meer, aber keine, die immer passt und pauschal anwendbar ist. Also auch ganz wie bei uns Menschen.

Kleine Katzen passen immer und Kater sind verträglicher. Katzenzusammenführung geht einfacher mit Katzenbabys. Ne. Das sind eben die Verallgemeinerungen, die ein Stubentigerleben auf den Kopf stellen.

Also überleg mal, aus welchem Grund du eine weitere Katze möchtest: Eine Empfehlung? Langweile? Vielleicht ist sie aggressiv? Suchst du einen Spielpartner? Warum möchtest du eine Katzenzusammenführung?

Gerade Katzen, die bereits lange allein leben, möchten oft auf artgenössische Gesellschaft verzichten. Da spielt es keine Rolle, ob sie lange allein sind und/oder von sich aus gern allein sind.

Denk nur an deinen Schmusetiger. Was wünscht er/sie sich?

Genaue Beobachtung hilft dir, um sich für oder gegen eine Katzenzusammenführung zu entscheiden:

Zum Beispiel – Eine Katze verstirbt und nun bleibt die andere allein zurück. Dann warte 6-8 Wochen und schaue genau, wie verhält sie sich denn? Blüht sie auf? Sucht sie deine Nähe? Dann schenk ihr deine ganze Liebe.

ODER ist sie unruhig und weint? Frisst wenig und zieht sich auch zurück? Nach einer Trauerzeit überlege dir, welche Katze jetzt ein guter Freund ist. Und wie du eine sichere Katzenzusammenführung machen kannst.

Zum Beobachten gehört auch:

  • Ist meine Katze ruhig?
  • Ist sie ein Herumtober?
  • Neugierig?
  • Ängstlich?

Denn Tiere mit ähnlichem Temperament finden meist leichter zusammen und ergänzen sich besser.

3 mögliche Katzenzusammenführungen

  1. Huhu, hier bin ich! Und wer bist du?
  2. Ok, hier wohnst also du. Dann schau ich mich mal vorsichtig um.
  3. Die sichere Version

 

1.Huhu, hier bin ich! Und wer bist du?

Das ist ein reines Glücksspiel. Kann gut gehen, muss aber nicht. Selbst wenn die Katzen prima ausgesucht sind, kann es dabei zu einer „doofen ersten Begegnung“ kommen. Und Katzen vergessen NICHT.

Wie sieht die Katzenzusammenführung da aus?

Der Transportkorb mit dem neuen Mitbewohner/in wird in den Raum zum alten Mitbewohner gestellt. Die Tür vom Korb geht auf und… Überraschung! Kann das gut gehen? Sicher kann es das, wie gesagt muss aber nicht.

Leider ist das im Tierheim oder in Pflegestellen meist nur so möglich.

Vorteil:

  • Es geht schnell.

Nachteil:

  • Es kann zu schweren Verletzungen führen.
  • Möglicherweise zu einer irreparablen Angst der Katzen voreinander
  • Oder auch einem sehr langen Weg hin zu einer Partnerschaft.

Würde ich so eine Katzenzusammenführung riskieren? Nein. Ich würde es mir nicht verzeihen, wenn durch meine Ungeduld die erste Begegnung ein Desaster wird.

2. Ok, hier wohnst also du. Dann schau ich mich mal vorsichtig um – der Mittelweg

Ein Weg, den viele Katzen mögen.

Und so kann der Mittelweg – Katzenzusammenführung aussehen (ein wenig vom neuen Zuhause abhängig):

  • Du bereitest ein Zimmer für den Neuankömmling vor und dort darf er erstmal ankommen.
  • Er bekommt Futter, Trinken und hat ein Katzenklo.
  • Du besuchst ihn immer wieder, um zu spielen und zu schmusen, falls er das mag.
  • Gegenstände oder Decken, auf denen der Neuankömmling gelegen hat, kannst du deiner alteingesessenen Katze zum Beschnuppern geben.
  • Nach 3 Tagen öffnest du einen Spalt die Tür, bleibst dabei und lenkst gegebenenfalls ab.
  • Die Wohnung hast du so präpariert, dass die Katzen sich gut aus dem Weg gehen können, es möglichst wenig freie Flächen gibt und dafür viele Versteckmöglichkeiten.

Es gibt sogenannte Peace Maker Katzen, die sich stressfrei begegnen können. Vorausgesetzt, beide Katzen sind gut sozialisiert.

Vorteil:

  • Gute Chancen auf eine friedliche Katzenzusammenführung.
  • Die Katzen können sich aus dem Weg gehen.
  • Und sie haben vor der ersten Begegnung bereits den Geruch des neuen Mitbewohners kennen gelernt.

Achtung! Faucht eine der Katzen schon allein bei dem Geruch der anderen, dann auf jeden Fall der „sicheren Variante“ folgen.

Nachteil:

  • Diese Zusammenführung kann ebenfalls wie die „Huhu hier bin ich“ – Methode schiefgehen und zu einem längeren Prozess der Gewöhnung führen.

3. Die sichere Version Katzenzusammenführung – auf Nummer sichergehen, lohnt sich immer

Eine super Variante, wenn bereits eine Katzenzusammenführung schiefgelaufen ist. Die Katzen NICHT optimal zusammenpassen oder Vorerkrankungen bekannt sind und kein stabiles Immunsystem gegeben ist.

Und so geht man vor:

  • Geruch des Neuankömmlings dem alten Mitbewohner zum Kennenlernen geben. Oder positiv verstärkend trainieren.
  • Erst wenn das klappt, dann kannst du weitermachen.
  • Jetzt den Geruch des Neuankömmlings im ganzen Haus/Wohnung verteilen. Und zwar möglichst auf Katzenhöhe an den Wänden. Das geht gut mit einem Handtuch.
  • Vorbereitung beider Katzen mit Nahrungsergänzungsmitteln, um eine positive Grundstimmung zu erzeugen.
  • Beide Katzen sollten KEINE akuten Schmerzen haben.
  • Tierkommunikation / Systemische Aufstellung
  • Der Neuankömmling kommt in ein separates Zimmer mit allem, was er benötigt. Also Fressen und Katzenklo und Schmusekissen nicht vergessen.
  • Du passt eine Gittertür deinem Türrahmen an, möglichst so dass ein Ein- und Aushängen leicht möglich ist.
  • Ein positiv verstärkendes Training beider Katzen unterstützt den Prozess hervorragend.
  • Dann beginnt die eigentliche Zusammenführung an der Gittertür. Du öffnest die Gittertüre erst dann, wenn beide völlig entspannt sind, wenn sie aufeinandertreffen.

Vorteil:

  • Du kannst jederzeit einen Schritt zurückgehen und dich damit perfekt deinen Katzen anpassen.

Nachteil:

  • Es ist zeitaufwendig.

Ich habe bereits viele Katzenzusammenführungen im eigenen Haus gehabt: Und es gibt NICHTS Schöneres als eine gelungene Schmusetiger Zusammenführung.

Merke: Jede Katze ist ein Individuum mit eigenem Charakter und braucht etwas anderes!

Deine ganzheitliche Katzentherapeutin

Christiane Schimmel

Deine Katzen haben sich schon mal gut verstanden, aber plötzlich ist es aus mit dem Katzenfrieden? Hier bekommst du kostenlose Informationen: Kostenlose Checkliste 10 Gründe warum deine Katzen sich gerade nicht riechen können.

Auswirkungen der Corona-Umstellungen auf dich und deine Katzen

Jetzt ist es anders – doch was kommt später?

Die Corona-Pandemie, mit der die Welt aktuell zu kämpfen hat, stellt für uns alle eine ungewohnte Situation dar und bringt viele Umstellungen mit sich. Jede*r hat dabei andere Schwierigkeiten, mit denen er oder sie klarkommen muss.

Einige sehen sich mit Kurzarbeit konfrontiert oder haben ihren Job sogar ganz verloren. Andere wiederum arbeiten das erste Mal im Home-Office und sitzen nun statt im modern ausgestatteten Büro mit dem Laptop am heimischen Küchentisch. Und manche haben Schwierigkeiten, ihrer beruflichen Tätigkeit überhaupt nachgehen zu können, da nun auch die Kinder den ganzen Tag zu Hause sind und betreut werden müssen. Dadurch entstehen bei vielen von uns auch Sorgen und Ängste.

Und das hat auch selbstverständlich auch Auswirkungen auf unsere Katzen.

Genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Denn als Katzenspezialistin kümmere ich mich natürlich in erster Linie um …? Richtig – unsere lieben Samtpfoten und ihr Wohlergehen.

Wie wirken sich die momentanen Gegebenheiten auf unsere Katzen aus? Was macht unser jetziger Zustand mit unseren Katzen – und was kommt danach?

„Danach? Wieso denn danach?“, fragst du dich jetzt vielleicht. Dazu kommen wir später. Bleiben wir erst einmal beim JETZT.

Katzen sind Gewohnheitstiere

Für deine Katzen ändert sich aktuell entweder sehr wenig oder sehr viel: Entweder du gehst weiterhin zur Arbeit und folgst dem bekannten Rhythmus, dann bleibt auch für die Stubentiger wahrscheinlich alles beim Alten.

Vielleicht bist du aber auch sehr viel öfter oder sogar die ganze Zeit zu Hause. Das ist für deine Katzen ein ungewohnter Zustand, an den sie sich erst gewöhnen müssen.
Dadurch können Probleme auftreten, denn Katzen sind Gewohnheitstiere – vielleicht sogar noch mehr als wir Menschen und alle anderen Tiere.

Bei mir ist es aktuell so, dass mein Mann weiterhin zur Arbeit geht und ich – wie sonst auch – im Home-Office arbeite. ABER: Nun ist auch meine kleine Tochter den ganzen Tag zu Hause, denn die Kita wurde geschlossen. Damit mussten auch meine Katzen erst einmal klarkommen, denn: Alles, wirklich alles, was sich an den gewohnten Routinen der Katzen ändert, kann zu Irritationen führen.

Was du JETZT tun kannst, damit es deinen Katzen trotz ungewohnter Umstände gut geht

Selbst wenn dein Tagesablauf weitestgehend gleich geblieben ist, bist du mit deinen Gedanken vielleicht öfter woanders. Die menschenleeren Straßen, geschlossenen Geschäfte, abgesagten Veranstaltungen und auch das Kontaktverbot können das Gemüt belasten. Du bist nicht mehr so unbeschwert, machst dir Sorgen um die Zukunft. Deine schnurrenden Freunde merken das.

Katzen spüren Schwingungen und Schwankungen in unserer Stimmung sehr stark und verhalten sich entsprechend. Und jede Katze reagiert anders.

Manche Katzen werden ruhiger und ziehen sich eventuell zurück. Andere werden unruhig und sogar aggressiv. Katzen, die zum Harnmarkieren neigen, greifen vielleicht gerade jetzt auf dieses Verhalten zurück. Einige beginnen womöglich, an Möbeln, Tapeten und anderen unerwünschten Stellen zu kratzen.

Hast du mehrere Katzen, die sich bis jetzt eigentlich ganz gut verstanden haben, können die plötzlichen Umstellungen den sprichwörtlichen Tropfen darstellen, der das Fass zum Überlaufen bringt – und es kracht.
In diesem Fall möchte ihr dir gern meine kostenlose Checkliste ans Herz legen: [HIER KLICKEN]

Generell lautet mein Vorschlag für die aktuelle Situation: Versuche, dafür zu sorgen, dass sich für deine Katzen möglichst wenig ändert. Leichter gesagt als getan, das weiß ich nur zu gut.
Wichtig: Achte genau darauf, was deiner Katze guttut.

Ist sie unruhig, weil du jetzt öfter zu Hause bist? Dann versuche, für Ablenkung zu sorgen, sodass sich dein Stubentiger mit etwas Positivem beschäftigen kann.

Oder ist deine Katze gestresst und zieht sich zurück, weil die ganze Zeit so viele Menschen auf einmal da sind? Dann ist es angebracht, Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen, die nur ihr gehören, damit sie dort ihre Ruhe hat.

Je weniger sich für deine Katze ändert, desto besser, denn dadurch vermeidest du auch, dass es später zu Problemen kommt.

Warum du deinen Katzen zuliebe immer auch an später denken solltest

Je schwerer sich unsere vierbeinigen Kameraden mit ungemütlichen Änderungen in ihrem Alltag abfinden, desto schneller gewöhnen sie sich an Schönes, an Dinge, die Ihnen gefallen. Doch auch das kann problematisch sein.
Vielleicht freuen sich deine Katzen, dass du gerade so oft zu Hause bist und Zeit mit ihnen verbringst, kommen gerne und oft zum Kuscheln und genießen die Aufmerksamkeit.

Doch was passiert, wenn sich die Situation wieder normalisiert und du wieder den ganzen Tag weg bist? Dann ist es vorbei mit den schönen Kuschelstunden und die Katzen sind wieder allein. So manche sensible, anhängliche Samtpfote kann dadurch in ein tiefes Loch fallen und frustriert oder sogar traurig reagieren.

Meine Empfehlung lautet daher: Beschäftige dich gerne mit deinen Katzen, kuschle und spiel mit ihnen und kümmere dich gut um sie, aber übertreibe es nicht. Sie könnten das Ende dieser Zeit sonst als Strafe oder großen Verlust empfinden.

Die 10 wichtigsten Unwörter, wenn du mit Katzen zusammenlebst und wie du sie vermeiden kannst

Du fragst dich vielleicht, warum deine Katzen sich dafür interessieren sollten was du sagst? Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es geht weniger um die Wörter selbst, als viel mehr um das was dahintersteht.

Ein Beispiel: Nennst du deine Katze Chaos, wird wohl was passieren? Sie wird Chaos entweder verursachen oder du hast sie bereits so erlebt und jedes Mal, wenn du das Wort Chaos im Kopf formst, wird das Universum dir genau das geben: Chaos.

Unser Leben wird im Allgemeinen sehr von unserem Denken beeinflusst. Woher unsere Katzen wissen wann wir ein Leckerli in der Hand haben und wann eine Tablette? Weil wir es in unserem Kopf geformt haben…(und vermutlich aus einer anderen Schublade holen). Unsere Stimmung ändert sich mit unseren Gedanken und unsere Katzen sind feinfühlige Wesen, die darauf reagieren.

Wenn mir ein Katzenhaushalt beschrieben wird, höre ich oft folgende Wörter:

·         Chef

·         Boss

·         Opfer

·         Zicke

·         Dumm

·         Faul

·         Gemein

·         Hinterhältig

·         Problemkatze/Problemkater

·         Chaoskatze/Chaoskater

Wenn du dir jetzt die Wörter mal so durchliest…was empfindest du? Nicht sehr nett, oder?!

Und genau dieses Gefühl was dahintersteht, werden unsere Katzen aufnehmen.

  • Bist DU der Meinung, dass einer der Kater IMMER der Boss ist, dann wirst du bewusst und unbewusst dazu beitragen, dass es sich für dich so anfühlt.
  • Hast du starkes Mitleid mit der Katze, welche gerade gemobbt wurde, verstärkst du eventuell dieses unangenehme Gefühl bei ihr. Mitgefühl haben ja, Mitleid nein. Ich habe dazu diesen Beitrag geschrieben:  Warum Mitleid nicht gut ist
  • Wenn du eine deiner Katzen für dumm und faul hältst, wird sie womöglich nie schaffen ausreichend Selbstvertrauen aufzubauen.
  • Die nachgesagte Hinterhältigkeit lässt sich mit genauer Beobachtung oft erklären.

Wie also kann man diesen Wörtern entgehen?

Versuche nur und ausschließlich das Verhalten zu beobachten und die Körpersprache deiner Katze zu lesen.

Anstatt: Warum haut der gemeine Chefkater mal wieder die arme Susi…

–> Susi geht nah (ca. 10cm) am Kater vorbei. Kater dreht sich rasch um und haut zu.

Damit lässt du die Emotionen draußen und schaust dir die Situation an. Und wie könnte man diese eine Situation interpretieren? Susi hat möglicherweise den persönlichen Raum vom Kater unterschritten und wurde darauf hingewiesen. Damit dreht sich die Sichtweise komplett!

Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es gibt natürlich sehr viel mehr zum Beobachten am Körper der Beiden. Solche Situationen mal zu filmen, hilft oft schon sehr.

Und was kannst du nun tun? Das kommt sehr auf die Situation an. Das Selbstbewusstsein einer ängstlichen scheuen Katze zu stärken ist immer ein guter Weg.

Hast du mehrere Katzen? Dann bau in deinen Alltag Spielzeiten mit deinen Katzen ein und besonders gut für das Selbstbewusstsein funktioniert Training.

Deine ganzheitliche Katzentherapeutin

Wie gebe ich meiner Katze Medikamente

Medikamente geben – Kampf mit der Katze oder ganz einfach?

Eines der häufigsten Probleme, von denen ich höre, ist neben dem Transportieren der Katze, dass diese nun plötzlich Medikamente benötigt. Als Inhaberin eines Katzenhotels kommt dann die Frage: Also unser Paul, der hat nun Diabetes. Nehmen Sie ihn trotzdem auf? Es ist ein wenig schwierig. Oder unsere Merle bekommt so Pillen wegen ihrer Schilddrüse. Daheim geht das meist mit Leckerli, funktioniert das dann auch in der Pension?

Meine Antwort wie immer: Kommt ganz darauf an.

Clickern? Training?

Aber das ist doch eine Katze. Die trainiert man doch nicht.

Das Training ist eine Art der Beschäftigung für die Katze, welche sehr gerne angenommen wird. Ob man nun viele Tricks kann oder sich lieber körperlich betätigt dabei, spielt keine Rolle, so lange man das Training nicht in einer Verhaltensproblematik beginnt.

Wie aber startet man? Überlege dir zuerst was dir selbst besonders liegt und als nächstes was die Vorlieben deiner Katze sind. Starte zuerst mal mit einem Plan. Schreibe dir auf was du dir als Ziel setzt und wie du dahin kommen könntest. Meist ist es ratsam sich langsam dem Ziel zu nähern und mit kleinen Schritten vorwärts zu gehen, diese dann aber sicher. Ich vergleiche das ein bisschen mit Geige spielen. Training mit Katzen ist aber beileibe nicht so langwierig und schwierig zu Beginn 😉 Wenn du anfängst Geige zu lernen, musst du erstmal lernen die Geige zu halten und dann den Bogen und dieser muss dann gerade auf den Saiten gezogen werden, dann kommen wieder die Finger der linken Hand dazu, welche die Geige hält usw.. Du beginnst niemals damit Paganini zu spielen 😊

Wenn du einen Plan hast, dann übe erstmal trocken.

In welche Hand nehme ich den Klicker? Wie mache ich das mit den Leckerlis? Und worauf muss ich bei der Katze achten? Das sind erstmal viele Dinge auf einmal. So wie beim Geige spielen 😉 Wenn es ohne Katze gut funktioniert wird es spannend. Wie reagiert deine Katze? Beobachte sie gut. Am besten du lässt von Anfang an ein Video mitlaufen. Du wirst im Nachhinein am Besten beurteilen können, wenn du noch etwas ändern möchtest, an welcher Stelle nachgebessert werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten Medikamente zu verabreichen: In Leckerlis, im Futter, flüssig direkt, als Tablette oder Kapsel direkt oder deine Katze muss inhalieren oder bekommt Spritzen unter die Haut, vielleicht musst du daheim auch Infusionen geben.

Folgendes Vorgehen hat sich für mich am sinnvollsten gezeigt:

Etabliere einen Ort für die Medikamentengabe. Zuerst gib dort was Leckeres und verbinde es mit einem Wort: Da bist du ganz frei. Ich nutze „Medizin“. So weiß die Katze immer was als nächstes passiert. Dann überlege in welcher Form du die Medikamente geben möchtest oder musst. Wenn du inhalieren musst, gibt es weniger Ausweichmöglichkeiten als mit notwendigen Tabletten. Manche Tabletten kann man auflösen, andere gehen wiederum nicht mal geteilt. Erkundige dich bei deinem Tierarzt bitte.

Dann starte mit etwas Leckerem, sag aber vorher immer das Wort, welches du gewählt hast. Dann belohne. Auch hier ist ganz individuell wie immer, was deine Katze als Belohnung ansieht.

Musst du Blutzucker messen und Insulin spritzen, weil deine Katze Diabetes hat? Lass dir zeigen wie es geht. Das erfordert etwas mehr an Vorbereitung und Training. Das Prinzip ist aber auch hier dasselbe.

Wichtig! Die Belohnung kommt nach der vermeintlichen oder echten Medikamentengabe. So wird es dir deine Katze nicht krumm nehmen, wenn es mal nicht so gut schmeckt.

Katzen behalten sehr gerne die Kontrolle und wenn deine Katze weiß was auf sie zukommt, ist die Gabe der Medikamente kein Glücksspiel mehr.

Der Start

Wie beginnt man nun mit dem Training? Zuerst sollte deine Katze lernen dass der Klick oder ein bestimmtes Wort eine Bedeutung haben und es danach IMMER eine Belohnung gibt.

Wenn das gut klappt, dann geht es weiter mit dem Platz, an dem es Medizin gibt und am Ende kommt deine Katze angelaufen, wenn du „Medizin“ sagst und wartet auf seine Medikamente.

So läuft es im Idealfall.

Brauchst du Unterstützung? Melde dich zu meinem Kurs an oder lass dich auf die Warteliste setzen: Katzentraining – mit dem Clicker in Theorie und Praxis

Deine Katzenspezialistin

Christiane Schimmel

Wie die Tierkommunikation zu mir kam

Die Tierkommunikation ist ein wichtiger Teil in meinem Leben geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Dieser Teil war auch nicht plötzlich da, sondern es gab eine Entwicklung.

Ich selbst bin ein logisch denkender Mensch, der eher auch mal Beweise braucht, zumindest war das mal so. Meine eigene Entwicklung hat sich durch mein ganzes Leben gezogen, aber es gab ein paar wichtige Entscheidungspunkte. Es kommt mir ein wenig so vor, als wenn wir im Leben immer wieder an diese Gabelungen kommen und dann gehen wir eben entweder rechts oder links und manchmal drehen wir um. Als meine Katze Sissy sehr krank wurde, begann ich eigentlich aus einer Verzweiflung heraus mit der Ausbildung als Tierheilpraktikerin. Bei meinem Abschluss lebte Sissy leider nicht mehr. Während dieser Ausbildung aber lernte ich durch Beate Seebauer die Tierkommunikation kennen. Ich kam mir ein wenig fehl am Platz vor, da in der Gruppe einige sehr spirituelle Menschen waren und ich bis dahin keine Berührung damit hatte. Also ruhten mein erlerntes Wissen und die Fähigkeiten erstmal.

Der richtige Zeitpunkt

Und dann war es plötzlich soweit. Woher ich das wusste? Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Ich wusste ich durfte mich nun intensiver damit beschäftigen und begann zu üben. Besonders hilfreich war die Jahres-Ausbildung bei Beate Seebauer, welche bald folgte. Ich lernte dort so viel über mich und arbeitete an mir. Sehr viel der Tierkommunikation ist Arbeit an sich selbst. Das hört sich anstrengend an, aber es geht darum das man lernen muss, sich selbst zu vertrauen. Man lernt sich zu öffnen und anzunehmen was man bekommt.

Was bekommt man nun aber? Im Grunde können wir es alle, ja wir alle können mit Tieren sprechen. Alleine unser Zweifler oder innerer Kritiker oder die Vernunft hält uns ab. Und was sollen dann andere von uns denken? Gestern habe ich eine sehr schöne Aussage von Eckhart Tolle gehört. Sinngemäß: „Die Welt ist verrückt, was also interessiert es uns was diese verrückte Welt über uns denkt.“ Was wissen wir Menschen denn schon wie alles tatsächlich ist. Gibt es mehr als wir sehen? Ganz sicher sogar! Und warum sehen es nicht alle? Das kann ich nicht sagen, aber ich würde vermuten es ist Schutz vor Angst, Angst vor dem Unbekannten und vor Kontrollverlust.

Uns Menschen ist es oft so wichtig wie andere uns sehen. Das Außen bestimmt uns und wir lassen uns davon leiten, zu oft. Ich hatte dieselben Ängste. Ich habe es versteckt, die Tierkommunikation nur für mich gemacht, es keinem erzählt. Bis es raus wollte…was für eine Befreiung.

Kann das wirklich jeder?

Meine Tochter spricht ganz natürlich mit unseren Katzen. An dem Tag als Jerome starb sagte sie morgens, bevor sie in den Kindergarten ging: „Du kannst nun nach Hause gehen“. Am Nachmittag starb er auf seinem Lieblingsplatz in der Sonne.

Die Tierkommunikation ist unser 6. Sinn. Wir nutzen ihn wie unsere anderen Sinne ebenfalls täglich, aber oft nicht bewusst. Wir sehen, wir hören, wir riechen, wir schmecken, wir fühlen. Und wir verbinden uns auf anderer Ebene mit Menschen und Tieren. Kennst Du das, das Telefon läutet und Deine Freundin ist dran, an die Du eben gedacht hast. Nichts anderes ist Telepathie. Die Tierkommunikation ist wie Telefonieren, man nutzt nur eine andere Leitung.

Ich habe für mich gelernt, dass mir neben der rein sprachlichen Tierkommunikation die systemische Tierkommunikation eine große Hilfe ist. Wie nun ist das alles „nutzbar“?

Wann ist Tierkommunikation sinnvoll?

Wenn ich darf, spreche ich mit den Tieren die zu mir kommen und in meinem Katzenhotel bleiben. Ich bereite sie vor und versuche ihnen die Angst zu nehmen. Auch während sie da sind kann ich sie fragen was sie sich wünschen, natürlich nur wenn die Menschen einverstanden sind. Auch in meinen Katzenverhaltensberatungen bin ich sehr froh, dass ich die Tierkommunikation nutzen kann. Manchmal kommt man einfach auf üblichen Wegen nicht an die Informationen die man braucht.

Ich bin immer sehr dafür, dass man alles nutzt an Möglichkeiten. Wenn eine Operation ansteht, geht man in eine Tierklinik. Ich behandle ansonsten homöopathisch und nutze sehr gerne Jin Shin Jyutsu. Auch in der natürlichen Sterbebegleitung nutze ich sehr oft die Tierkommunikation. Wie beruhigend ist es doch wenn man weiß wie man die letzte Zeit auf Erden den Tieren angenehm bereiten kann.

Mit der systemischen Tierkommunikation dringst Du oft in tiefe Strukturen, aber wie wirkungsvoll ist es, wenn Du spüren kannst wo der Schmerz sitzt und die Emotionen selbst erlebst.

Es gibt so viele Situationen in denen ich die Tierkommunikation mehr als zu schätzen weiß. Ich kann meine Tiere so viel besser auf alles vorbereiten und weiß was sie brauchen und in meinen Therapien und Behandlungen ist dieses Wissen unbezahlbar.

Ich kann es nur jedem empfehlen! Egal ob Du die Tierkommunikation für Deine eigenen Tieren nutzen möchtest oder anderen diesen Weg wieder öffnen möchtest. Es lohnt sich in jedem Fall!

Kind & Katze

Die Vorstellung

Wie romantisch wird es oft dargestellt. Kinder und Tiere. Sie leben in reiner Harmonie zusammen, einfach so, weil die Natur es so vorgesehen hat. Die Natur hat einiges vorgesehen, aber keinesfalls die Art und Weise in der wir heute leben und schon gar nicht unsere Tiere. Betrachten wir mal die verschiedenen Ansichten. Einige sind der Meinung es sei unumgänglich das Kinder mit Tieren aufwachsen, damit sie gesund und liebevoll heranwachsen. Andere wiederum halten ihre Kinder fern von allem Natürlichen. Du ahnst es schon. Beides sind Extreme und damit nicht meine Ansicht.

Auch beim Zusammenleben gibt es diese extremen Ansichten. Von „das findet sich schon von alleine“ bis hin zur Abgabe der Katzen. In einigen Büchern wird dann die Theorie beschrieben und was man was wie tun soll. Auch ich hatte mich als ich schwanger gewesen bin an diese Theorie gehalten. Da wir umgezogen sind, noch bevor ich schwanger war, wurde gleich eines der Zimmer als Kinderzimmer erkoren und die Katzen durften diesen Raum von Beginn an nicht betreten. Das war noch einfach. Dann versuchten wir ein Babybett mit einem Netz so zu bespannen, dass das Baby Luft bekommt und die Katzen aber nicht hineingelangen können. Dazu komme ich später nochmal. Und dann passierte das, was man eigentlich nicht machen sollte…durch starke Blutungen war ich gezwungen daheim zu liegen. Die Katzen bekamen also sehr viel mehr Zuwendung als je zuvor und die große Fallhöhe in die wenige Zeit mit Baby war vorprogrammiert.

Gesundheitliche Gefahren

Sonst sehr auf Bedacht, dass ich nicht erkranke während der Schwangerschaft, war mir aufgrund meiner Ausbildung als Tierheilpraktikerin und meinem Wissen in der Katzenpsychologie bewusst, dass die Gefahr der Toxoplasmose geringer war, als man oft zu hören bekommt. Mehr Sorge machte mir hantieren mit Fleisch und Erde. Mit Handschuhen war das aber leicht zu lösen. So reinigte ich auch die Katzentoiletten, kaum zu vermeiden, wenn man ein Katzenhotel führt 😊

Es sollte sogar noch eine taube Katze mit einziehen, aber das gelang leider nicht.

Schwangerschaft und Katze

Mein Rat: Bemuttere nicht Deine Katze, ganz besonders nicht bevor Dein Kind da ist. Deine Katze wird nicht verstehen, wenn es sich plötzlich nicht mehr um sie dreht. Da wären wir wieder bei der Vorstellung. Diese etwas verklärte Vorstellung von der mit dem Kind kuschelnden Katze. Keine Frage, das gibt es, aber nicht immer. Jeder der eine Katze hat weiß: Katzen sind Individualisten. Manche Katzen können schon nicht gut mit dem Geruch umgehen, den eine Schwangere ausströmt und andere ertragen das Gefühlschaos nicht. Wieder andere stört das alles gar nicht. Ich würde in jedem Fall vorsorgen. Umsonst ist es nie, sich mit dem Wohl der Katze auseinander zu setzen.

Vorbereitung

Was kann man nun also tun? Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Bach-Blüten gemacht und der Tierkommunikation. Jeder hatte sein eigenes Fläschchen und bekam jeden Tag ein paar Tropfen davon. Ich habe die Mischung immer wieder angepasst. Wenn man ganz besonders vorbildlich ist, trainiert man mit den Katzen und zwar besteht dies in dem Fall darin, „Babydinge“ mit Positivem zu verknüpfen. Du wickelst eine Puppe und die Katze bekommt ein paar Leckerli, wenn sie in Entfernung sitzen bleiben. Du kannst auch trainieren, dass sie das Babygeschrei nicht als bedrohlich empfinden, aber dein Kind wird anders schreien als eine Stimme aus dem Lautsprecher und somit ist damit „nur“ die oberste Spitze genommen. Meine Empfehlung ist aber trotzdem immer, die Katzen so gut wie möglich auf alles vorzubereiten.

Baby

Nun ist das Baby da. In dieser Phase, versuche gute Freunde zu motivieren, um sich zwischendurch mit den Katzen zu beschäftigen. Wenn Du vorher Deine Katzen vorbereitet hast, werden sie es auch gut verkraften, wenn sie eine zeitlang nicht so viel Aufmerksamkeit wie vorher bekommen. Wenn Du Dein Baby hältst und auf der Couch sitzt und auch noch Kraft dafür hast, könntest Du ein wenig mit einer Katzenangel spielen. So kann sich das Baby auch gleich einiges abschauen. Kinder lernen weniger durch Worte und Erklärungen, als vielmehr durch das Zusehen.

Ich hatte zu Beginn noch die Vorstellung das ich alle Katzen selbstverständlich mit in mein Bett lasse wie bisher. Nach meinem Notfallkaiserschnitt war ich aber so froh, wenn ich mal die Augen schließen konnte, dass ich einfach keine Ruhe hatte, so lange Baby und Katzen zusammen lagen. Meine Katzen haben es sehr gut hingenommen, aber ich hätte es im Nachhinein früher begonnen zu trainieren, das das Schlafzimmer eine zeitlang katzenfrei bleibt. Das Netz über dem Babybett erwies sich als vollkommen unsinnig, da die Katzen Wege hineinfanden, aber meine Tochter etwas eingesperrt darunter lag. Das entfernten wir recht rasch wieder 😉

Kinder

Je älter die Kinder werden, desto wichtiger wird das Miteinander von Katze und Kind. Ich habe niemals meine Katzen alleine mit dem Baby gelassen, vor allem als es angefangen hat zu krabbeln und zu greifen. Machen die Katzen schlechte Erfahrungen mit dem Baby, werden sie das nicht vergessen und umgekehrt ebenso. Besonders wichtig sind an dieser Stelle die Ausweichmöglichkeiten der Katzen. Alles was sonst auch wichtig ist, wird hier nochmal mehr in den Vordergrund gerückt.

Inzwischen hat meine Tochter ihr Zimmer den Katzen geöffnet, was mich sehr gefreut hat. Diese Entscheidung hatte ich ganz ihr überlassen und nun nutzen die Katzen es gerne als Rückzugsgebiet tagsüber.

Mit einiger Vorbereitung und trotz nicht ganz idealen Bedingungen lebe ich mit meiner Tochter und 7 Katzen in einem Haus glücklich zusammen und zuerst wird nach dem Kindergarten die geliebte Gismo begrüßt 😊

 

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Deine Katzenspezialistin 

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Kein Mitleid

Warum Mitleid nicht gut ist

Ja wir lieben alle unsere Tiere. Und ja, wenn es ihnen nicht gut geht sind wir alle betroffen. Auch ich stehe dann davor und plötzlich ist all mein Wissen wie weggeblasen. Was macht man nochmal bei dem und dem Symptom? Was Bach-Blüten? Ach ja die habe ich ja alle. Ach, na klar, Jin Shin Jyutsu, warum bin ich da nicht drauf gekommen.

Was ich aber versuche sehr zu vermeiden ist Mitleid. Warum, fragst Du? Ist Mitleid nicht menschlich und etwas Gutes? Nein Mitleid ist entweder das mitleiden, was keinem hilft oder der Gedanke: Na, zum Glück geht es mir nicht so. Mitleid kommt von oben: Uns tun die „armen Geschöpfe“ leid. Da stehen wir dann und weinen mit, aber sind wir so in der Lage zu helfen? Können wir in diesem Zustand klar denken? Sind wir in der Lage etwas Sinnvolles zu tun? Nein das sind wir nicht. Wir schwimmen mit und sind gemeinsam völlig außer uns.

Kein Mitleid?

Also soll man nicht mitfühlen? Oh doch! Mitfühlen ist etwas gänzlich anderes als mitleiden. Du erkennst die eventuelle Bedürftigkeit bzw. wo es gilt zu unterstützen. Du kannst beim mitfühlen weiterhin klare Gedanken fassen und gute Entscheidungen treffen.

Zuerst wäge ab ob Hilfe oder Unterstützung nötig ist. Wenn man zu viel Selbständigkeit nimmt, kann es leicht zum Aufgeben kommen. Versuche die Situation von außen zu betrachten. Möchtest Du gebraucht werden oder ist es Dir wirklich wichtig, dass die Selbständigkeit Deines Tieres wieder vollständig hergestellt wird.

Tierkommunikation

Frage! Keine Stelle an der ich Tierkommunikation sinnvoller finde. Und wenn Dein Tier nicht rausrücken möchte mit seinen Problemen, dann machen wir gemeinsam eine systemische Tierkommunikation, was ziemlich genau der Aufstellung entspricht, welche Du vielleicht von Menschen kennst. Wir fühlen uns in Dein Tier ein und gehen die Symptome und Ursachen durch und am wichtigsten natürlich WAS hilft! Ich bin immer wieder erstaunt, wohin einen die systemische Tierkommunikation führt. Mein analytisches Denken wird oftmals zum Verstummen gebracht. Unser Gehirn kann eben nur denken was es weiß und in einer Aufstellung gehen wir aber vollkommen andere Wege.

Selbsthilfe

Wie kann man sich aber selbst helfen? Wie kann man für sein Tier ruhig bleiben?

Bach-Blüten sind eine gute Möglichkeit. Da man oft PLÖTZLICH in so eine Situation gerät, rate ich an der Stelle zur Rescue-Mischung. Diese Mischung enthält folgende Blüten:

Star of Bethlehem, Rock Rose, Impatiens, Cherry Plum, Clematis

Diese Blüten-Mischung kann man bis zu 3 Tagen nehmen, danach sollte eine individuelle Mischung erstellt werden.

Wenn man sich zu viele Sorgen macht, kann man einen einfachen Griff aus Jin Shin Jyustu anwenden: den Zeigefinger (Angst) oder den Daumen (Sorge) halten. So lange bis die Gedanken sich beruhigen.

Man kann sich auch ein Blatt Papier nehmen und alles aufschreiben was einem in den Sinn kommt, alle Sorgen und Ängste. Aufgeschrieben müssen sie nicht im Kopf verweilen.

Selbstverständlich kann man alles tun, was einem gut tut. Einen guten Freund anrufen, sich schriftlich jemandem mitteilen. Sport, schlafen, was immer man sich zur Entspannung gönnen kann. Nur ausgeruht und gestärkt kann man auch für andere da sein.

Aggression bei Katzen

Denken wir an eine Katze, so stellen wir uns in der Regel ein kuscheliges, schmusendes, liebenswertes, schnurrendes Tier vor. Im Idealfall springt es auf den Schoß, schmiegt sich um unsere Beine, bettelt maunzend um sein Futter oder Leckerli und verlangt vehement nach Einlass oder Freigang. Ein Geselle, wie er im Buche steht.

Das schwierige bei der Katzenhaltung ist, dass sich in den letzten Jahren einiges geändert hat. Waren früher die Katzen Tiere, die v.a. im Haus mit Freigang gehalten wurden und kommen und gehen konnten, wann es ihnen passte, ist die Katze heute mehr und mehr Gesellschafter und wird unter Bedingungen gehalten, die nicht immer ausreichend ihren Bedürfnissen entsprechen.

Wohnungshaltung

Die Katzen leben mit uns in unseren Wohnungen, die Haltung hat sich für sie maßgeblich verändert. Aus dem freiheitsliebenden Mäusefänger ist ein behüteter Stubentiger geworden. Können die Katzen nun aufgrund Unwissenheit oder schlechter Beratung nicht ihren Bedürfnissen nachgehen, kann es durchaus zu Problemen im Zusammenleben mit den Katzen kommen.

Wie also kann ich Ihnen helfen?

Aufgrund der Beschreibung Ihres Tieres, der genauen Umstände wann das Tier aggressiv ist und wie diese Aggression aussieht, können wir dem auf den Grund kommen. Sie sind als Tierhalter gefordert, da Ihre Beobachtungsgabe gefragt ist. Wie sieht die unerwünschte Handlung der Katze genau aus? Wie ist die Situation davor, während und danach? Hat sich etwas geändert? Stress in der Familie? Im Beruf? Sorgen in der Schule? Wie ist der Umgang der einzelnen Familienmitglieder mit dem Tier? Wie sein Spielverhalten.
Es ist wichtig, dass wir offen und ehrlich über alles sprechen können. Ziehen Sie mich ins Vertrauen, dann können wir diesen Weg gemeinsam gehen und eine Lösung finden.

Ursachenfindung

Körperliche Probleme können durchaus auch Aggressionen hervorrufen. Schmerzen, weil das Tier vielleicht alt ist, die alten Knochen nicht mehr so wollen und es daher nicht mehr mit dem Kumpel spielen will.
Unkastrierte oder nicht fertig/falsch kastrierte Tiere sind ebenso eine mögliche Ursache.

Oder aber Sie haben sich eine Katze geholt, die den neuen Anforderungen nicht gewachsen ist? Nicht selten werden aus Tierliebe Katzenkinder von Bauernhöfen gerettet oder aus dem Urlaub mitgebracht. Diese haben aufgrund ihres Vorlebens andere Bedürfnisse als Katzenkinder, die von klein an in Menschenhand in der Wohnung sind. Faktoren sind unter anderem: Abstammung, Einzelhaltung, zu früh von der Mutter getrennte Tiere, Handaufzuchten.

Vielleicht aber haben Sie sich eine Rassekatze geholt, die wunderschön ist – wie z.B. die Bengalen – die aber aufgrund ihrer Abstammung ganz besondere Bedürfnisse hat, die Sie unterschätzt haben? Auch hier können wir gemeinsam eine Lösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten finden.

Wichtig: Geduld!

Die Katze kann nichts dafür, dass sie in dieser Situation ist und macht nichts aus Boshaftigkeit.
Und Konsequenz! Sollte es sich um ein „psychisches“ Fehlverhalten handeln, bedarf es etwas Zeit, um auf den richtigen Weg zurück zu finden.

Gute Erfolge hatte ich bei Aggression eines Katers in einem Haushalt mit Kleinkind mit Training/Klickern. Die Halter haben dies konsequent durchgezogen und nun muss kein Besuch mehr Angst haben und sogar das Kind kann Leckerlis angstfrei aus der Hand geben.

Auch in diesem Bereich unterstütze ich gerne als Tierheilpraktikerin mit z.B. Bachblüten oder Tieressenzen, spreche mit Ihren Tieren als Tierkommunikatorin. Jin Shin Jyutsu kann hier ebenfalls zur Harmonisierung beitragen.

Tierarzt

Besonders wichtig ist mir hier für Sie noch der Hinweis, dass durchaus auch noch ein Tierarztbesuch nötig sein könnte. Eine Zusammenarbeit mit einem guten Tierarzt ist hier besonders wichtig, um nichts zu übersehen. Vielleicht bedarf es zusätzlicher Untersuchungen oder aber auch eine Zweitmeinung.

In jedem Fall ist mir wichtig zu erwähnen, dass ich vieles abdecke, jedoch eine gründliche Untersuchung, vielleicht auch ein Blutbild, wichtig ist.

Bei weiteren Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Sie möchten mehr Wissen über die Gründe, warum der Katzenhaussegen schief hängt? Tragen Sie sich gerne ein:  Kostenlose Checkliste 10 Gründe warum deine Katzen sich gerade nicht riechen können.