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Zusammenführung von Katzen

Katzenpsychologie: Zusammenführung von Katzen

Es gibt unterschiedliche Ausgangssituationen, in denen Katzen zusammengeführt werden:

Eine Katze ist verstorben – der/die noch vorhandene Katze(n) soll(en) Gesellschaft bekommen.

Sie haben einen Partner, mit dem Sie zusammenziehen wollen und die Tiere von beiden Haushalten sollen vergesellschaftet werden.

Jemand in der Familie ist gestorben und Sie haben versprochen, sich um das „Erbe“, in dem Fall ein Tier, zu kümmern. Sie haben aber bereits eine oder mehrere Katzen und die Zusammenführung ist mehr notgedrungen als freiwillig.

Sie hatten bisher eine Einzelkatze, wissen aber nun, dass ein Artgenosse möglicherweise für Ihre Katze wichtig ist.

Wie auch immer die Situation ist, ich stehe Ihnen zur Seite.

Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass Sie sich idealerweise bereits vor der Zusammenführung informieren und sich mit mir in Verbindung setzen sollten. Hängt der Haussegen einmal schief, weil die Vergesellschaftung nicht katzengerecht und sehr stürmisch vollzogen wurde, ist es ungleich schwieriger, aufwändiger auch für Sie und stressiger für Mensch und Tier, alles wieder ins rechte Lot zu rücken. Wissen Sie von Anfang an, worauf es ankommt, dann können wir die kleinen Schritte angehen und die Katzen sanft aneinander gewöhnen.

Was es alles zu bedenken gibt:

Wohnsituation

Können die Tiere voneinander getrennt werden und kann sich der Neuankömmling ohne Konfrontation eingewöhnen und vielleicht umsehen? Oder gibt es nur einen Raum, der zur Verfügung steht?

Soziale Kompetenz

Sind die Tiere bereits immer mit anderen Tieren beisammen gewesen und weisen sie eine soziale Kompetenz auf, ist es leichter. Die Tiere verstehen die Sprache des anderen, können auf ein fauchiges „Stopp! Du kommst mir zu nahe!“ oder ein gurrendes „Hallo… wer bist Du?“ eingehen. Missverständnisse werden vermieden. Stellen Sie sich vor in ein anderes Land zu reisen… die Gepflogenheiten sind auch hier anders.

Alter der Tiere

Auf das Alter der Tiere sollte Rücksicht genommen werden. Ein Katzenbaby kann ältere Katzensenioren überfordern und der Jungspund kann sich dann durchaus auch langweilen.

Freigang

Ist ein Tier Freigänger muss darauf geachtet werden, dass die Neue nicht entwischt. Es sollte auch gewährleistet sein, dass die Neue der anderen nicht an der Katzenklappe auflauert und ihr den Zugang verwehrt.

Weitere wichtige Punkte:

Wie verhält es sich mit dem Füttern? Wer wird wo gefüttert? Gemeinsam oder getrennt? Braucht eines Medikamente oder Diätfutter?

Wo werden die Katzentoiletten platziert und wie viele, damit keines der Tiere der Zugang verwehrt werden kann.

Wie ist es mit dem Platz auf des Katzenhalters Schoß? Wem soll Vorrang gewährt werden?

Und brauchen Sie weitere Kratzbäume, Körbchen oder Kuschelplätze?

Sie sehen, es gibt vieles zu bedenken. Keine Sorge! Das kann sehr gut vonstattengehen.

Ich begleite Sie von Beginn an und bin für Sie und Ihre Fragen da!

Selbstverständlich kann ich Sie aufgrund meiner zusätzlichen Ausbildungen mit den unterschiedlichsten Mitteln unterstützen: Bachblüten, Pheromone, Musik und Düfte als auch die Tierkommunikation können bei der Entstehung einer neuen Familie hilfreich sein. Ebenso Jin Shin Jyutsu, die Kunst der Harmonisierung.

Sehr gerne helfe ich Ihnen auch bei der Auswahl der richtigen Zweitkatze. Ich bin in Kontakt mit Tierschutzvereinen, unter denen mir der Verein „Katzentatzen… wir hinterlassen Spuren“ sehr am Herzen liegt. Diesen Verein unterstütze ich bei der Vermittlung seiner Schützlinge.

Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Fragen.

Und was ist, wenn Ihre Katzen sich plötzlich nicht mehr verstehen? Informieren Sie sich hier: Kostenlose Checkliste 10 Gründe warum deine Katzen sich gerade nicht riechen können.

Warum Katze

Warum ich mein Leben auf Katzen eingestellt habe.

Es gibt Statistiken über Statistiken wieviel Katzen genau es gibt und in welchen Haushalten welche Anzahl leben und ob Freigänger oder Wohnungskatzen, aber darum soll es hier nicht gehen. Ich denke es sind in Wahrheit sehr viel mehr, da die Katzenhalter ihre Katzen ja nicht melden müssen.

Ich will hier ja aber schreiben was mich dazu bewegt hat mich den Katzen zu widmen. Wie kam es dazu und warum Katze. Es gibt ja immer doch wieder Diskussionen wer nun ein Hundemensch ist und wer ein Katzenmensch und ob man nicht beide gleichermaßen lieben kann. Da habe ich eine ganz persönliche Meinung: Es mag Menschen geben die beide Tierarten beherbergen, aber für eine Art schlägt das Herz dann doch höher. Ich hatte auch andere Tiere und habe sie alle geliebt, aber die Katzen waren mir immer am wichtigsten. Kein Wunder, da ich viele ihrer Eigenschaften doch in mir trage. Ehrlich gesagt hätte ich einige meiner vielen Seminare und Ausbildungen nicht gebraucht, da ich einen „natürlichen Draht“ zu Katzen habe.

Als Kind

Schon als Kind hatte ich eine besondere Bindung und ich kann mich nicht erinnern jemals böse über sie gedacht zu haben oder nicht vorsichtig gewesen zu sein. Ich habe sie schon immer geliebt und sie mich auch. In der Mühle, in der ich einen Teil meiner Kindheit verbracht habe, gab es viele Katzen und ich versuchte immer dem Bauern und Müller die kleinen Kätzchen abzuschwatzen und half den Katzenmüttern ihre Kleinen zu verstecken. Ich habe dann meinen Vater überredet in den nächsten Ort zu fahren und dort bin ich von Tür zu Tür und habe sie immer gut unterbringen können.

In die Schule wurde ich von einer der dreibeinigen Katzen gebracht die leider mal in eine Falle geraten war.

Als wir in die Stadt zogen war ich lange Zeit ohne Tiere und konnte mir diesen Wunsch erst wieder erfüllen als ich erwachsen gewesen bin. Wie andere auch, habe ich viele Anfangsfehler gemacht. Damals gab es auch einfach das Internet noch nicht so lang und man konnte nicht einfach Informationen erhalten, sondern musste sich die Bücher noch so richtig kaufen gehen 😉

Als Erwachsene

Mein Wissen hat sich dann Jahr für Jahr gesteigert und dann kam der Zeitpunkt als meine geliebte Sissy gehen musste. Da war mir klar: Beim nächsten Mal werde ich selbst wissen was zu tun ist. So also kam ich dazu Tierheilpraktiker zu werden. Neben meiner Arbeit war ich jedes Wochenende und jede freie Minute beim Unterricht und beim Lernen. Besonders die Traditionelle chinesische Medizin hatte mich in ihren Bann gezogen. Alles so spannend, auch die Kräuterkunde. Schon zu der Zeit habe ich mich mehr und mehr mit dem Verhalten der Katzen beschäftigt, um festzustellen, das viele Dozenten doch nur vom Hund auf die Katze schließen und bin dann gezielter auf die Suche gegangen und hier und da auch fündig geworden, aber mir war klar: Da gibt es Aufklärungsbedarf. Also kam als Ausbildung noch die Katzenpsychologin hinzu, auch wenn mein Katzenwissenstopf bereits gut gefüllt war. Zu guter Letzt hat mich dann das Training mit Katzen in seinen Bann gezogen und so hatte ich das Rundumpaket aus dessen Fülle ich nun schöpfen darf.

Warum Katze

Zu dem Warum: Katzen haben mir schon immer so viel an Kraft und Energie gegeben. Sie waren und sind immer für mich da und sie sind oft doch noch so missverstanden.

Bei den Anfragen zu meinem Katzenhotel bekomme ich oft mit, mit welchen Vorurteilen Katzen immer noch zu kämpfen haben.

Wer seine Katze NICHT nur nebenbei laufen lassen möchte, wer NICHT denkt, dass Training bei Katzen völliger Quatsch wäre und wer seine Katze artgerecht beschäftigen und auslasten möchte, der ist richtig bei mir.  

Mein Hauptanliegen ist es, das Wesen der Katze den Menschen näher zu bringen und beide zu verbinden.

Angst vor Katzen?

Ailurophobie

Kann es das geben fragen Sie sich? Angst vor Katzen? Ja das kann es geben. Ängste können sich überall zeigen. Vielleicht gab es mal ein Trauma, ein Erlebnis welches Sie von nun an immer zusammen zucken lässt sobald Sie eine Katze sehen oder keine Freunde mehr besuchen, welche Katzen halten. Oder Ihre Eltern mochten Tiere einfach nicht oder eine Katze hat ihren geliebten Wellensittich gejagt als diese unbemerkt in das Zimmer gekommen ist?

Haben Sie jemanden kennen und lieben gelernt, aber Sie haben so gar keine Ahnung von Katzen und finden Sie vielleicht sogar suspekt? Was macht die Katze da? Wieso läuft sie nun davon. Habe ich etwas falsch gemacht?

Vielleicht besteht diese Angst auch seit Sie denken können. Egal woher sie kommt und wie lange sie besteht: Ich kann Ihnen helfen.

Therapie

Da ich immer wieder gegen meine Angst vor Hunden vorgehen muss, weiß ich wie es sich anfühlt, Angst. Keine noch so einleuchtende Erklärung, kein noch so gut gemeinter Ratschlag kann da helfen. Ich würde in erster Linie vorschlagen einen Therapeuten zu konsultieren, da Ängste oft einen tiefsitzenden Ursprung haben. Vielleicht haben Sie im Grunde vor etwas ganz anderem Angst und die Angst vor Katzen hat sich aber als „praktisch“ herausgestellt, da sie leicht zu vermeiden ist. Bei Ängsten tendieren wir dazu diese einfach nicht mehr aufkommen zu lassen und wie geht dies leichter als zu vermeiden dem auslösenden Faktor zu begegnen, egal was dieser ist.

Wenn dies alles abgeklärt ist und Sie bereit dafür sind, kann ich Ihnen mittels Desensibilisierung helfen Ihre Angst vor Katzen zu mindern, wenn Sie dies möchten. Was  helfen kann sind Wissen und viele positive Begegnungen mit Katzen.

Ich erkläre Ihnen in Einzelstunden wie man sich am besten einer Katze nähert, auf was Katzen in der Regel wie reagieren und was man auf keinen Fall machen sollte.

Sie werden in mein Haus geführt ohne mit einer Katze in Berührung zu kommen. Erst wenn Sie soweit sind, werde ich eine Katze kontrolliert mit in den Raum nehmen, an einer Leine gesichert. Ich werde Ihnen erklären welches Verhalten die Katzen zeigen und Sie können bestimmen wie weit Sie gehen möchten. Entweder wir steigern die Katzenanzahl oder Sie trauen sich näher hin. Immer nur soweit es Ihnen gut geht dabei.

Ich kann Ihnen zeigen wie man am besten mit Katzen spielt, was Katzen mögen und was nicht. Ich erkläre Ihnen Ausdrucksverhalten und Mimik. Selbstverständlich können Sie mich alles fragen was Ihnen auf der Seele brennt was Katzen betrifft.

Garantie?

Nein eine Garantie kann ich Ihnen leider nicht geben. Möglicherweise sitzen die Ängste zu tief oder etwas tief in Ihnen sträubt sich (noch). Sie können die Therapiestunden jederzeit abbrechen. Versuchen Sie, bevor sie eine Desensibilisierung in Betracht ziehen, sich in Gedanken vorzustellen wie es wäre auf eine Katze zu treffen. Wenn Ihnen dies hilft, dann besorgen sie eine Stoffkatze und setzen Sie sich diese auf den Schoß und fühlen Sie in sich hinein ob Sie bereit sind.

Ich helfe Ihnen gerne und freue mich auf Sie!

Mickey komm gut über die Regenbogenbrücke

https://www.facebook.com/einherzfuerkatzen/posts/1166310836815736:0

Mickey

Mickey

Priscilla & Geppetto Januar 2016

Geppetto

Geppetto beim Entspannen

Priscilla

Priscilla träumt vom Sommer 🙂

Geppetto

Geppetto mit den blauen Augen

Geppetto

Geppetto sucht den Schnee

Priscilla

Oh kuscheln ist schön

Priscilla

Entspanntes Kraulen

Geppetto

Diese wunderschönen Augen 🙂

Priscilla

Schlafenszeit

Priscilla

Guten Morgen 🙂

Priscilla

Wo ist denn der Schnee?

Priscilla

Priscilla will hoch hinaus

Priscilla

Spielen?