Umfrage

Ich habe mich mal an eine Umfrage gewagt und bin schon sehr gespannt!

Je mehr an meiner Umfrage teilnehmen, desto genauer kann ich meine Angebote zuschneiden. Ganz lieben Dank für alle die sich die Zeit nehmen!

Über mich können Sie hier mehr lesen.

 

Katzensitter oder Katzenhotel?

Katzensitter, Katzenhotel oder doch daheimbleiben?

Ich habe schon darüber geschrieben, aber es liegt mir so am Herzen und daher eben nochmal. Ja ich habe eine Katzenpension und ja ich empfehle zuerst immer, dass die Katzen daheim bleiben können im Urlaub. Warum? Weil das besser ist. Punkt. Gerne kann ich ein paar wissenschaftliche Fakten dazu packen, aber ich möchte, dass Sie sich einfach das Wesen der Katze vorstellen. Wie wären Sie als Katze?

Brauchen Katzen denn keine Gesellschaft, wenn sie selbst im Urlaub sind? Mal eben mit ein paar anderen Katzen sein für 1-2 Wochen? Das glauben Sie nicht wirklich, wenn Sie sich das Wesen der Katzen genauer ansehen. Katzen sind sehr eigenständige Wesen. Ja in der Tat, und Katzen sind Raubtiere und Einzeljäger. Somit ist jede Mitkatze zuallererst mal ein Nahrungskonkurrent. Würden Sie sich gerne mit fremden Menschen an einen Tisch setzen und es gibt eine Platte für 10? Ja aber Katzen sind doch so sozial und brauchen auf JEDEN Fall andere Katzen. Ist das so? Braucht wirklich jede Katze auch andere Katzen? Dazu möchte ich sagen, dass Katzen alle Individuen sind! Die Bandbreite ist groß, aber es gibt ein paar Dinge die auf die Mehrzahl der Katzen zutrifft.

Katzen sind sehr individuelle Wesen. Es gibt die sehr sozialen, die andere Katzen brauchen um sich wohl zu fühlen und es gibt die Katzen die eben doch lieber ihre Ruhe haben. Worauf ich hinaus möchte? Eine Frage die mir oft gestellt wird:

Braucht die Katze im Urlaub denn nicht Kontakt zu anderen Katzen?

Diese Frage wird mir gestellt sowohl von Katzenhaltern die Freigänger haben, als auch von den Wohnungskatzenhaltern. Meine Antwort als Katzenpsychologin und Tierkommunikatorin: Nein brauchen sie nicht. Wieso sollte sich eine Katze denn freuen, wenn Sie sonst daheim das Reich für sich hat oder mit einer anderen befreundeten Katze teilt und plötzlich sieht sie sich Konkurrenten gegenüber? Vielleicht sind ja nette Katzen dabei, die Sozialen, die mit allen auskommen, vielleicht aber auch nicht. Oder wissen Sie genau welche anderen Katzen ihre mag? Ich bin der Meinung, dass man nie gewährleisten kann, dass genau nur die Katzen zusammen kommen die sich potentiell mögen. Auch ich habe vor vielen Jahren meine Katze in eine Pension gegeben, in der mehrere fremde Katzen in einem Zimmer waren und ich habe es sehr bereut. Später erst habe ich gelernt warum das auch einfach nie eine gute Idee ist. Ich würde mich freuen, wenn immer mehr Katzenpensionen meinem Konzept folgen würden. Wenn schon Katzenpension, dann Einzelzimmer. Gilt das für alle Katzen? Manche verkraften es besser in einem Gruppenzimmer und andere schlechter, auch wenn ich immer mal wieder lese, meine fühlen sich in den Gruppenzimmern wohl, so haben auch sie Stress, wenn vielleicht auch nicht so viel wie andere. Ich sehe bei mir die, die es eben nicht gut verkraftet haben. Es gibt ja auch die Katzen, denen man Stress einfach nicht so sehr anmerkt wie anderen. Auch in den Einzelzimmern ist es so, dass es Katzen gibt die auch das nicht mögen, manche werden aggressiv, andere fressen nicht und wieder andere verfallen in den so genannten Verteidungsschlaf. Stress äußert sich dann später und man wundert sich warum eine Katze plötzlich Symptome von Dauerstress zeigt.

Bisher habe ich das nie so deutlich gesagt und wollte es daher an dieser Stelle nachholen.

Wollen Sie das Beste für Ihre Katzen? Dann versuchen Sie:

1.       jemanden zu finden der bei Ihnen daheimbleiben kann und den die Katzen kennen

2.       jemanden zu finden der öfter am Tag kommt den die Katzen kennen

3.       einen zuverlässigen Katzensitter zu finden der eine vorher bestimmte Zeitlänge am Tag die Katzen am besten mindestens zweimal am Tag umsorgt ; möglichst immer derselbe, damit die Katzen sich an ihn gewöhnen können

4.       ein Einzelzimmer in einem Katzenhotel

 

Ein Katzenhotel kann dann sinnvoll sein, wenn:

·         Ihre Katze es daheim alleine nicht aushält und dann markiert, unsauber wird, Dinge zerstört oder als Freigänger keine Katzenklappe hat und somit entweder die ganze Zeit drinnen oder draußen sein müsste.

·         Ihre Katze mehrmals am Tag Medikamente benötigt

·         Ihre Katze engmaschiger kontrolliert werden muss, zum Beispiel bei Diabetes oder Epilepsie

·         Ihre Katzen getrennt im Urlaub gehalten werden müssen da „der Haussegen schief hängt“, wobei es da sinnvoll wäre eine Katzenpsychologin zu Rate zu ziehen (hier mein Angebot dazu)

 

Wenn Sie ein Einzelzimmer im Katzenhotel buchen möchten, dann sehen Sie sich vorher die Zimmer an, fragen wie viele Katzen maximal aufgenommen werden und wie viele Personen zuständig sind. Besser ist es, wenn eine oder zwei Vertrauenspersonen kontinuierlich betreuen.

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne.

Warum Katze

Warum ich mein Leben auf Katzen eingestellt habe.

Es gibt Statistiken über Statistiken wieviel Katzen genau es gibt und in welchen Haushalten welche Anzahl leben und ob Freigänger oder Wohnungskatzen, aber darum soll es hier nicht gehen. Ich denke es sind in Wahrheit sehr viel mehr, da die Katzenhalter ihre Katzen ja nicht melden müssen.

Ich will hier ja aber schreiben was mich dazu bewegt hat mich den Katzen zu widmen. Wie kam es dazu und warum Katze. Es gibt ja immer doch wieder Diskussionen wer nun ein Hundemensch ist und wer ein Katzenmensch und ob man nicht beide gleichermaßen lieben kann. Da habe ich eine ganz persönliche Meinung: Es mag Menschen geben die beide Tierarten beherbergen, aber für eine Art schlägt das Herz dann doch höher. Ich hatte auch andere Tiere und habe sie alle geliebt, aber die Katzen waren mir immer am wichtigsten. Kein Wunder, da ich viele ihrer Eigenschaften doch in mir trage. Ehrlich gesagt hätte ich einige meiner vielen Seminare und Ausbildungen nicht gebraucht, da ich einen „natürlichen Draht“ zu Katzen habe.

Als Kind

Schon als Kind hatte ich eine besondere Bindung und ich kann mich nicht erinnern jemals böse über sie gedacht zu haben oder nicht vorsichtig gewesen zu sein. Ich habe sie schon immer geliebt und sie mich auch. In der Mühle, in der ich einen Teil meiner Kindheit verbracht habe, gab es viele Katzen und ich versuchte immer dem Bauern und Müller die kleinen Kätzchen abzuschwatzen und half den Katzenmüttern ihre Kleinen zu verstecken. Ich habe dann meinen Vater überredet in den nächsten Ort zu fahren und dort bin ich von Tür zu Tür und habe sie immer gut unterbringen können.

In die Schule wurde ich von einer der dreibeinigen Katzen gebracht die leider mal in eine Falle geraten war.

Als wir in die Stadt zogen war ich lange Zeit ohne Tiere und konnte mir diesen Wunsch erst wieder erfüllen als ich erwachsen gewesen bin. Wie andere auch, habe ich viele Anfangsfehler gemacht. Damals gab es auch einfach das Internet noch nicht so lang und man konnte nicht einfach Informationen erhalten, sondern musste sich die Bücher noch so richtig kaufen gehen 😉

Als Erwachsene

Mein Wissen hat sich dann Jahr für Jahr gesteigert und dann kam der Zeitpunkt als meine geliebte Sissy gehen musste. Da war mir klar: Beim nächsten Mal werde ich selbst wissen was zu tun ist. So also kam ich dazu Tierheilpraktiker zu werden. Neben meiner Arbeit war ich jedes Wochenende und jede freie Minute beim Unterricht und beim Lernen. Besonders die Traditionelle chinesische Medizin hatte mich in ihren Bann gezogen. Alles so spannend, auch die Kräuterkunde. Schon zu der Zeit habe ich mich mehr und mehr mit dem Verhalten der Katzen beschäftigt, um festzustellen, das viele Dozenten doch nur vom Hund auf die Katze schließen und bin dann gezielter auf die Suche gegangen und hier und da auch fündig geworden, aber mir war klar: Da gibt es Aufklärungsbedarf. Also kam als Ausbildung noch die Katzenpsychologin hinzu, auch wenn mein Katzenwissenstopf bereits gut gefüllt war. Zu guter Letzt hat mich dann das Training mit Katzen in seinen Bann gezogen und so hatte ich das Rundumpaket aus dessen Fülle ich nun schöpfen darf.

Warum Katze

Zu dem Warum: Katzen haben mir schon immer so viel an Kraft und Energie gegeben. Sie waren und sind immer für mich da und sie sind oft doch noch so missverstanden.

Bei den Anfragen zu meinem Katzenhotel bekomme ich oft mit, mit welchen Vorurteilen Katzen immer noch zu kämpfen haben.

Wer seine Katze NICHT nur nebenbei laufen lassen möchte, wer NICHT denkt, dass Training bei Katzen völliger Quatsch wäre und wer seine Katze artgerecht beschäftigen und auslasten möchte, der ist richtig bei mir.  

Mein Hauptanliegen ist es, das Wesen der Katze den Menschen näher zu bringen und beide zu verbinden.

Beate Seebauer kommt zum Basis-Seminar Tierkommunikation am 18.5.2018

Die bekannte Tierkommunikatorin und Autorin Beate Seebauer kommt auch 2018 nach Haimhausen für das Basisseminar Tierkommunikation

Entdecken Sie die Botschaften unserer Tiere für sich, und erlernen Sie die mentale Kommunikation mit Tieren. Sie können Ihren eigenen Tieren helfen, Problemen entgegenwirken und eintauchen in eine neue Welt der Kommunikation. Das 1-tägige Seminar führt auch Sie zu Ihren ersten Tierbotschaften.

Seminarinhalt des VorOrt Basisseminar Tierkommunikation

· Was ist Tierkommunikation, und wann setze ich sie ein
· Was kann die Tierkommunikation, und was sollte man vermeiden
· Ethische Grundsätze zur Ausübung der Tierkommunikation
· Spirituelle Übungen: Reinigen, Erden und Abgrenzen
· Entdecken der Telepathie „Übung von Mensch zu Mensch“
· Meditation: „Ich bin ein Tier“
· Herzverbindung zu einem Tier herstellen
· Ausreichend Übung zu Tiergesprächen
· Kommunikativer Austausch und Feedback

Energieausgleich: EUR 167,- pro Person inkl. MwSt.

Wo:
Christiane Schimmel
Dachauer Strasse 107A
85778 Haimhausen
info@christianeschimmel.de

Ganzheitliche Beratung mit Blick in die Tierseele

Vermisste Tiere

Oh Schreck das Tier ist weg! Wer kennt das nicht? Man kommt nach Hause und normalerweise kommt der vierbeinige Schatz schon angedüst. Er kennt ihr Auto und ist sofort zur Stelle. Schließlich ist die Familie nun wieder zusammen und es gibt lecker Essen oder es wird gekuschelt? Oder aber Sie stehen morgens auf und Ihre […]

VOR dem Aufenthalt im Katzenhotel

Was passiert vor dem Aufenthalt im Katzenhotel?

Gestern habe ich geschrieben wie ein Tag IM Katzenhotel aussehen kann und heute möchte ich nochmal beschreiben was davor alles passiert und wie ihr es euren Lieblingen erleichtert könnt. Am Anfang erkundigt ihr euch nach einer guten Unterbringungsmöglichkeit. Meine eigene Prioritätenliste sieht dabei folgenermaßen aus:

  1. Es gibt einen Verwandten den eure Katzen bereits kennen und der auch über Nacht bleiben kann.
  2. Es gibt andere Bekannte/Nachbarn/Arbeitskollegen die über Nacht bleiben können.
  3. Der Verwandte kommt mehrmals-mindestens zweimal am Tag um eure Katzen zu füttern, zu spielen und zu beschmusen oder einfach da zu sein und natürlich die Katzenklos zu säubern und die Schälchen von Futter und Wasser.
  4. Die Bekannten/Nachbarn/Arbeitskollegen übernehmen alles was in Punkt 3 beschrieben ist.
  5. Ihr sucht euch einen professionellen Katzenbetreuer, also jemanden der zu Euch nach Hause kommt und sich zweimal am Tag um eure Katzen kümmert, ebenso wie in Punkt 3 beschrieben. Worauf ihr bei der Wahl achtet solltet, schreibe ich noch. Manche übernachten auch, aber das ist eher die Ausnahme.
  6. Ihr bringt eure Katzen zu Verwandten/Bekannten/Nachbarn/Arbeitskollegen die selbst keine Katzen haben, aber die Katzen bereits kennen. Katzen lieben Routinen und alles was sie kennen. Natürlich ist jede Katze nochmal anders und reagiert individuell und es gibt auch die reiselustigen und mutigen, aber ich gehe von der üblichen Vielzahl des Verhalten der Katzen aus.
  7. Ihr sucht euch eine Katzenpension. Zur Auswahl mehr weiter unten.

    Warum setze ich selbst das Katzenhotel an letzte Stelle? Weil ich das genau so sehe und aus katzenpsychologischer Sicht so unterstreichen kann. Ich nehme daher auch nicht wahllos jede Katze an, da ich der Meinung bin, dass man immer sehen sollte, wenn man sich ein Tier zum Freund macht, das man dann auch sorgen sollte für ihn und zwar genau so wie es den Bedürfnissen am ehesten entspricht und nicht wie es am billigsten oder bequemsten ist. Natürlich hat jeder seine persönlichen Grenzen was finanzielle Mittel und auch die Privatsphäre angeht, nicht jeder schafft es einem Fremden so zu vertrauen das er die ihm die Schlüssel zu seiner Wohnung, seinem “Reich” übergibt. Andere Katzen wiederum benötigen mehr Überwachung und Fürsorge.

Auswahl eines Katzenbetreuers

Wie finde ich nun also einen geeigneten Katzenbetreuer. Vieles wurde dazu bereits geschrieben, daher halte ich es kurz.

Zuallererst sollte euch der Katzenbetreuer sympathisch sein, denn ihr solltet ein gutes Gefühl haben. Das wird sich auf eure Katzen übertragen. Die Katzen müssen nicht gleich auf ihn zustürmen, aber ihr solltet gut beobachten ob er/sie sich so verhält, dass die Katze sich entspannen könnte. Er sollte also nicht sofort auf die Katze seinerseits zustürmen, sondern sie erstmal nicht beachten und nur aus den Augenwinkeln betrachten und ihr höflicherweise den Rücken zukehren bzw. einen Bogen um sie laufen. Wenn er sich auf Augenhöhe der Katze begibt, dann sollte er diese nicht direkt ansehen und die Katze kommen lassen, dann kann gerne mal gezwinkert werden.

Des Weiteren solltet ihr im Vorfeld bereits erfragen ob Vorkenntnisse bestehen und wie lange bereits Betreuungen vorgenommen werden, auch sollte alles ordnungsgemäß angemeldet sein. Ein Termin zum Kennenlernen halte ich für unbedingt notwendig.

Auswahl eines Katzenhotels

Im Grunde treffen viele Punkte zur Auswahl eines Katzenhotels ebenso zu, als wenn man sich einen Katzenbetreuer sucht. Hier beginnt es ebenfalls mit dem Besuch der Webseite um ein Gefühl zu bekommen ob einem die angebotenen Zimmer und Leistungen zusagen, auch das finanzielle kann man sich im Vorfeld bereits ansehen. Gut ist es, wenn auf der Webseite bereits die wichtigsten Punkte zu finden sind und man auch Fotos der Zimmer sieht. Wenn einem das alles zusagt, sollte man unbedingt vorher einen Termin zur Besichtigung ausmachen. Oft wird geschrieben man solle spontan vorbeikommen. Ich sehe darin persönlich keinen Sinn, da ich meine Katzenpension in meinem Haus in dem ich lebe untergebracht habe, wie vermutlich viele andere ebenfalls und auch selbst Termine habe bzw. außer Haus bin. Hier gibt es Besichtigungen nur mit Termin. Ausnahmen bilden die großen Pensionen mit Angestellten.

Der/Die Katzenbetreuer/in sollte fachlich kompetent sein und ganz wichtig auch, einem persönlich sympathisch sein. Auch hier gilt, dass sich dieses Gefühl auf die Katzen überträgt. Die Zimmer sollten sauber sein und es sollte die Möglichkeit bestehen, dass die Räume nach jedem Katzengast desinfiziert werden können. Aus katzenpsychologischer Sicht kann ich Gruppenzimmer nicht empfehlen und gehe daher nicht weiter darauf ein. Fragen Sie nach falls Sie sich für ein Gruppenzimmer entscheiden ob es die Möglichkeit gibt zu separieren, falls sich Probleme einstellen. Bedenken Sie das Vergesellschaftungen bei Katzen langsam und individuell vorgenommen werden und sich die Katzen im Urlaub dann plötzlich mit vielen verschiedenen anderen Katzen verstehen sollen, oft ohne eine ausreichende Überwachung. Nicht nur ängstliche Katzen, auch die unerschrockenen haben Stress. Selbstverständlich verkraftet es die eine Katze besser als die andere, weil sie eben alle Individuen sind.

Es sollte eine Vertretung im Notfall einspringen können und für Katzenpensionen gilt im besonderen Maße, dass eine Genehmigung vorliegen muss nach §11 Tierschutzgesetz, ausgestellt von den Amtstierärzten vom überwachenden Landratsamt. Um zum Beispiel Futter und verschiedene Naturheilmittel verkaufen zu dürfen müssen ebenfalls Anmeldungen vorliegen bzw. eine Prüfung der IHK zur Erlaubnis nicht apothekenpflichtige Mittel zu verkaufen.

Stellen Sie den Katzenbetreuern alle Fragen die Ihnen auf dem Herzen liegen und lassen sich alle Pensionszimmer zeigen. Sie werden spüren ob es die richtige Einrichtung für Sie und Ihre Katzen ist. Es ist nicht zwingend notwendig, dass so viele Ausbildungen, wie in meinem Fall, vorliegen. Es gibt keine Vorschriften, dass man Katzenpsychologe oder Tierheilpraktiker sein muss um ein Katzenhotel zu führen, daher würde ich bei einem Besuch darauf achten wie der Katzenbetreuer mit den Katzen umgeht. Da kann man schon vieles von ableiten und auch ob die Einrichtung katzengerecht gestaltet ist mit Versteckmöglichkeiten und der Möglichkeit die 3.Dimension zu nutzen.

Tag des Bringens

Nachdem man vorher alle Formalitäten mit Verträgen und nachgewiesenen Impfungen erledigt hat und der Katzenbetreuer auch weiß welches Futter und weitere Besonderheiten vorliegen, kommt der Tag des Aufenthaltes. Ich empfehle bereits im Vorfeld daheim mit der Gabe einer individuellen Bach-Blüten-Mischung zu beginnen, am besten 14 Tage zuvor. Auch ist es hilfreich, wenn die Katze weiß was auf sie zukommt. Ich nutze dafür die Tierkommunikation. Versuchen Sie selbst am Tag des Bringens ruhig zu sein, soweit Ihnen das möglich ist und freuen Sie sich darauf. Warum freuen? Weil die Katze diese Stimmung ebenfalls mitbekommt. Wenn Sie Ihr Tier bedauern und sehr traurig sind und immer wieder Dinge sagen wie: Ich bin ja nicht lange weg. Du wirst es schon aushalten oder auch nur oft an ihr großes schlechtes Gewissen denken, wird die Katze Angst bekommen und sich unwohl fühlen da sie denkt es kommt etwas Schlimmes auf sie zu.

Ich weiß wie man sich fühlt, dieses Hin-und Hergerissensein zwischen der Freude auf den Urlaub und dem Zurücklassen der geliebten Tiere, aber Sie tun Ihrer Katze keinen Gefallen, wenn Sie das schlechte Gewissen in den Vordergrund stellen. Zeigen Sie ihr Ihre Freude, dass Sie gut untergebracht sein wird. Erwarten Sie nicht zu viel Abschiednehmen. Katzen müssen als aller erstes das Zimmer und die Gegenstände inspizieren und markieren. Ihr Geruch fehlt schließlich! Helfen kann, wenn Sie circa 1 Woche vor dem Aufenthalt beginnen kleine Läppchen zu sammeln, die sie zum Beispiel am Mundwinkel entlang zu den Ohren streifen und diese dann verschlossen an mich übergeben. Ich werde die Läppchen auslegen und schon ist der Geruch Ihrer Katze im Raum verteilt. Auch ich werde die Katzen für die erste Stunde in Ruhe alles untersuchen lassen. Mit all diesen Vorbereitungen und einem guten Gefühl, können Sie dann in den Urlaub starten!

 

Alltag im Katzenhotel

Liebe Katzenfamilien,

heute möchte ich Ihnen erzählen, was an einem Tag im meinem Katzenhotel so alles passiert. Mir fiel auf, dass ich das nicht entsprechend kommuniziere. Erst hier vor Ort können Sie all das erkennen, die Bemühungen und Hingabe, um es den Katzen gut ergehen zu lassen. Die “langweiligen” Dinge, wie die mittlerweile groß gewordene Bürokratie, lasse ich an dieser Stelle mal außen vor.

Der Morgen beginnt mit der Medikamentengabe für jene Katzen, die welche benötigen. Im Anschluß wird jedes einzelne Zimmer genau gecheckt: geht es der Katze gut? Wie ist ihr Befinden? Die Streu, die sich trotz der Streufangmatten verteilt hat, kehre ich weg. Die Futter- und Wasserschalen werden durch frische ersetzt, und es wird geputzt. Je nach Vorlieben des einzelnen Tieres beschäftige ich mich mit ihm, beobachte genau, ob es ihm gut geht oder ihm etwas fehlt.  Spielen und Schmusen sind an der Tagesordnung für jene, die Lust haben. Andere wiederum wollen dazu motiviert werden oder nur meine Anwesenheit genießen.

Viele Katzen erhalten bereits vor Anreise eine von mir zusammengestellte, individuelle Bach-Blüten-Mischung empfohlen. Diese wird weitergegeben oder aber ich verteile Rescue® Tropfen. Feliway® Stecker kommen zum Einsatz, um ein Rundumwohlfühlprogramm zu gewährleisten. Besonders gerne lasse ich klassische Musik im Hintergrund laufen und seit kurzem auch Relaxocat®

Die Zimmer sind katzengerecht mit Höhlen ausgestattet und alle Ebenen werden genutzt. So kann die Katze entscheiden, ob sie sich lieber in einer Höhle verstecken oder die Welt aus sicherer Höhe betrachten möchte.

Tierärztliche Versorgung

Erst vor ein paar Tagen ließ ich das erste Mal einen Tierarzt kommen. Die Katze hatte, wie im Vorjahr daheim schon mal, plötzlich keinen Appetit mehr. Ich kenne die Katze bereits seit einigen Jahren und so wußte ich, dass es sich hierbei nicht um Heimweh handeln konnte. Geht es einer Katze nicht gut, entscheidet der Halter, ob ein Tierarzt kommen soll oder nicht. Im Allgemeinen beginne ich in solchen Situationen gerne zuerst mit einer homöopathischen Behandlung. Für eine gute Anamnese benötige ich zahlreiche Informationen, die ich nur vom Tierhalter erhalten kann. Erst so kann ich das perfekte Mittel zur Behandlung finden. Im aktuellen Fall entschied sich der Tierhalter, aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage, für einen Tierarzt.

Zum Glück musste ich bisher nur einmal mit einer Katze in die Tierklinik, wo sie auch ein paar Tage bleiben musste. Es hatte etwas mit ihrer Grunderkrankung zu tun.

Vieles läßt sich durch unterschiedliche Therapien lösen. Als Katzenpsychologin, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin kann ich vieles klären. Doch gibt es auch Fälle, in denen keines meiner Gebiete hilft. Es gibt Katzen, die sich Zuhause am wohlsten fühlen. Diese zeigen Ihren Unmut sehr deutlich zum Beispiel durch Aggression oder Unsauberkeit. Glücklicherweise sind diese aufgrund der vorhergehenden ausführlichen Gespräche nur die Ausnahmen. Katzen, die regelmässig kommen und mich und die Umgebung kennen, brauchen meist eine nur sehr kurze Eingewöhnungszeit. Es ist sehr schön zu sehen, wie sie sich erinnern und sich mir gegenüber verhalten, als ob sie erst gestern das letzte Mal dagewesen sind.

Beobachtung

Katzen, die besondere Aufmerksamkeit benötigen, kann ich durch eine installierte Kamera beobachten. Die Aufnahmen werden direkt auf mein Handy geladen und so bin ich fast ständig mit der Katze in Kontakt, ohne sie in ihrem Verhalten zu beeinflussen. Die Bullaugen in den Zimmertüren lassen mich einen schnellen Blick hineinwerfen. Die Katze fühlt sich nicht beobachtet und oft ist es genau dieser Moment, in dem sie fressen.

Katzenkräuter

Im Laufe des Tages mache ich dann wieder meine Runde durch alle Zimmer: Zeit zum Schmusen oder Spielen ist angesagt und je nach Wetter, dürfen sie auf die jeweiligen Balkone. Die Temperatur kann ich jederzeit auf einem Empfänger kontrollieren.

Es gibt Unterstützung von Kräutern wie Katzenminze, Baldrian oder Katzengamander, die viele Katzenherzen höher schlagen lassen.

Am Abend ist der Ablauf wie jener am Morgen: Checken – Putzen – Schüsseln wechseln.

Klickertraining und Beschäftigung

Das Klickertraining, wenn erwünscht, mache ich oft entweder tagsüber oder am Abend. Manche Katzen sind verwundert, wenn ich tagsüber ins Zimmer komme. Sie sind oft gerade bei Berufstätigen einen anderen Ablauf gewohnt. Lieblingsbeschäftigungen sind selbstverständlich. Bürsten je nach Wunsch bzw. Toleranz der Katze und bei Bedarf auch Krallenschneiden.

Und um Ihnen die Trennung von Ihrem Liebling zu erleichtern gibt es regelmäßig Fotos und Infos zu  Ihren Katzen. Oder aber Sie lesen auf facebook mit:

https://www.facebook.com/ChristianeSchimmelKatzenpsychologie/

Sie sehen: Mein Tag ist gefüllt mit vielen Aufgaben zum Wohle Ihrer Lieblinge und die Verantwortung, die Sie mir übertragen und das Vertrauen, dass Sie mir entgegenbringen, nehme ich sehr ernst. Meine Liebe zum Tier und meine Bemühungen sollen dazu beitragen, dass sich Ihr Tier bei mir wohl fühlt. Ist die Katze glücklich und Sie zufrieden, dann freue ich mich!

Ich hoffe Ihnen hiermit einen Einblick in meinen Alltag verschafft zu haben! Sollten Sie dennoch Fragen haben, dann klären wir diese gerne bei Ihrem Buchungstermin!

Herzlichst,

Ihre

Christiane Schimmel

Angst vor Katzen?

Ailurophobie

Kann es das geben fragen Sie sich? Angst vor Katzen? Ja das kann es geben. Ängste können sich überall zeigen. Vielleicht gab es mal ein Trauma, ein Erlebnis welches Sie von nun an immer zusammen zucken lässt sobald Sie eine Katze sehen oder keine Freunde mehr besuchen, welche Katzen halten. Oder Ihre Eltern mochten Tiere einfach nicht oder eine Katze hat ihren geliebten Wellensittich gejagt als diese unbemerkt in das Zimmer gekommen ist?

Haben Sie jemanden kennen und lieben gelernt, aber Sie haben so gar keine Ahnung von Katzen und finden Sie vielleicht sogar suspekt? Was macht die Katze da? Wieso läuft sie nun davon. Habe ich etwas falsch gemacht?

Vielleicht besteht diese Angst auch seit Sie denken können. Egal woher sie kommt und wie lange sie besteht: Ich kann Ihnen helfen.

Therapie

Da ich immer wieder gegen meine Angst vor Hunden vorgehen muss, weiß ich wie es sich anfühlt, Angst. Keine noch so einleuchtende Erklärung, kein noch so gut gemeinter Ratschlag kann da helfen. Ich würde in erster Linie vorschlagen einen Therapeuten zu konsultieren, da Ängste oft einen tiefsitzenden Ursprung haben. Vielleicht haben Sie im Grunde vor etwas ganz anderem Angst und die Angst vor Katzen hat sich aber als “praktisch” herausgestellt, da sie leicht zu vermeiden ist. Bei Ängsten tendieren wir dazu diese einfach nicht mehr aufkommen zu lassen und wie geht dies leichter als zu vermeiden dem auslösenden Faktor zu begegnen, egal was dieser ist.

Wenn dies alles abgeklärt ist und Sie bereit dafür sind, kann ich Ihnen mittels Desensibiliserung helfen Ihre Angst vor Katzen zu mindern, wenn Sie dies möchten. Was  helfen kann sind Wissen und viele positive Begegnungen mit Katzen.

Ich erkläre Ihnen in Einzelstunden wie man sich am besten einer Katze nähert, auf was Katzen in der Regel wie reagieren und was man auf keinen Fall machen sollte.

Sie werden in mein Haus geführt ohne mit einer Katze in Berührung zu kommen. Erst wenn Sie soweit sind, werde ich eine Katze kontrolliert mit in den Raum nehmen, an einer Leine gesichert. Ich werde Ihnen erklären welches Verhalten die Katzen zeigen und Sie können bestimmen wie weit Sie gehen möchten. Entweder wir steigern die Katzenanzahl oder Sie trauen sich näher hin. Immer nur soweit es Ihnen gut geht dabei.

Ich kann Ihnen zeigen wie man am besten mit Katzen spielt, was Katzen mögen und was nicht. Ich erkläre Ihnen Ausdrucksverhalten und Mimik. Selbstverständlich können Sie mich alles fragen was Ihnen auf der Seele brennt was Katzen betrifft.

Garantie?

Nein eine Garantie kann ich Ihnen leider nicht geben. Möglicherweise sitzen die Ängste zu tief oder etwas tief in Ihnen sträubt sich (noch). Sie können die Therapiestunden jederzeit abbrechen. Versuchen Sie, bevor sie eine Desensibilisierung in Betracht ziehen, sich in Gedanken vorzustellen wie es wäre auf eine Katze zu treffen. Wenn Ihnen dies hilft, dann besorgen sie eine Stoffkatze und setzen Sie sich diese auf den Schoß und fühlen Sie in sich hinein ob Sie bereit sind.

Ich helfe Ihnen gerne und freue mich auf Sie!

Preise unter Seminare

Medical Training

Da sitzen sie nun und warten auf ihr verdientes Hühnchen nach der regelmäßigen Krallen-und Fellpflege. Ein Teil des wichtigen Medical Training damit die Katzen entspannt bleiben 🙂 Gismo, meine alte Dame (19) hat es sich gleich wieder an der Heizung bequem gemacht bei diesen Minusgraden.