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Katzenzusammenführung-so klappt es

Die besten Methoden zur Katzenzusammenführung –

Und wie du deine Katzen glücklich machst

Der Überraschungseffekt

Katzenzusammenführung muss sein. Denn Katzen brauchen Spielkameraden. Katzen hält man mindestens zu zweit. Katzen brauchen Artgenossen.

All das höre ich erstaunlich oft. Und dann berichtet mir jemand von „wir haben einen Katzenbesuch geplant“. Aus dem „netten Spielbesuch“ oder der „leichten Zusammenführung“ ist in Windeseile ein haltloses Desaster entstanden. Zum Entsetzen aller Beteiligten.

Lautes Schreien erklingt, ein durchdringendes Brummen ertönt, eine buckelige Katze faucht entsetzt auf, Krallen sind gezückt und bereit, sich zu verteidigen. Da lernt man seinen Schmusetiger einmal von einer anderen Seite kennen.

Manchmal ist es auch weniger offensichtlich. Der geliebte Schmusetiger verkriecht sich und leidet still. So viel zu Katzenzusammenführung.

Klar, manchmal geht es auch gut und passt gleich. Wow, ein echtes Glück. Aber Vorsicht, das ist die Ausnahme.

Es ist wie bei uns Menschen. Wollen wir einen Fremden bei uns einziehen lassen?

Wir suchen uns Menschen, die zu uns und unserem Leben passen.

Und damit ist der Anfang schon gemacht: Wir suchen Katzen, die zueinander passen. Und wir fragen uns nach dem GRUND: WARUM wollen wir noch eine Katze bei uns einziehen lassen?

Wie finde ich heraus, wer mit wem glücklich ist?

Antworten gibt es wie Sand am Meer, aber keine, die immer passt und pauschal anwendbar ist. Also auch ganz wie bei uns Menschen.

Kleine Katzen passen immer und Kater sind verträglicher. Katzenzusammenführung geht einfacher mit Katzenbabys. Ne. Das sind eben die Verallgemeinerungen, die ein Stubentigerleben auf den Kopf stellen.

Also überleg mal, aus welchem Grund du eine weitere Katze möchtest: Eine Empfehlung? Langweile? Vielleicht ist sie aggressiv? Suchst du einen Spielpartner? Warum möchtest du eine Katzenzusammenführung?

Gerade Katzen, die bereits lange allein leben, möchten oft auf artgenössische Gesellschaft verzichten. Da spielt es keine Rolle, ob sie lange allein sind und/oder von sich aus gern allein sind.

Denk nur an deinen Schmusetiger. Was wünscht er/sie sich? Du kannst deine Katze direkt fragen: Versuch es mal mit Tierkommunikation.

Genaue Beobachtung hilft dir, um sich für oder gegen eine Katzenzusammenführung zu entscheiden:

Zum Beispiel – Eine Katze verstirbt und nun bleibt die andere allein zurück. Dann warte 6-8 Wochen und schaue genau, wie verhält sie sich denn? Blüht sie auf? Sucht sie deine Nähe? Dann schenk ihr deine ganze Liebe.

ODER ist sie unruhig und weint? Frisst wenig und zieht sich auch zurück? Nach einer Trauerzeit überlege dir, welche Katze jetzt ein guter Freund ist. Und wie du eine sichere Katzenzusammenführung machen kannst.

Zum Beobachten gehört auch:

  • Ist meine Katze ruhig?
  • Ist sie ein Herumtober?
  • Neugierig?
  • Ängstlich?

Denn Tiere mit ähnlichem Temperament finden meist leichter zusammen und ergänzen sich besser.

3 mögliche Katzenzusammenführungen

  1. Huhu, hier bin ich! Und wer bist du?
  2. Ok, hier wohnst also du. Dann schau ich mich mal vorsichtig um.
  3. Die sichere Version

 

1.Huhu, hier bin ich! Und wer bist du?

Das ist ein reines Glücksspiel. Kann gut gehen, muss aber nicht. Selbst wenn die Katzen prima ausgesucht sind, kann es dabei zu einer „doofen ersten Begegnung“ kommen. Und Katzen vergessen NICHT.

Wie sieht die Katzenzusammenführung da aus?

Der Transportkorb mit dem neuen Mitbewohner/in wird in den Raum zum alten Mitbewohner gestellt. Die Tür vom Korb geht auf und… Überraschung! Kann das gut gehen? Sicher kann es das, wie gesagt muss aber nicht.

Leider ist das im Tierheim oder in Pflegestellen meist nur so möglich.

Vorteil:

  • Es geht schnell.

Nachteil:

  • Es kann zu schweren Verletzungen führen.
  • Möglicherweise zu einer irreparablen Angst der Katzen voreinander
  • Oder auch einem sehr langen Weg hin zu einer Partnerschaft.

Würde ich so eine Katzenzusammenführung riskieren? Nein. Ich würde es mir nicht verzeihen, wenn durch meine Ungeduld die erste Begegnung ein Desaster wird.

2. Ok, hier wohnst also du. Dann schau ich mich mal vorsichtig um – der Mittelweg

Ein Weg, den viele Katzen mögen.

Und so kann der Mittelweg – Katzenzusammenführung aussehen (ein wenig vom neuen Zuhause abhängig):

  • Du bereitest ein Zimmer für den Neuankömmling vor und dort darf er erstmal ankommen.
  • Er bekommt Futter, Trinken und hat ein Katzenklo.
  • Du besuchst ihn immer wieder, um zu spielen und zu schmusen, falls er das mag.
  • Gegenstände oder Decken, auf denen der Neuankömmling gelegen hat, kannst du deiner alteingesessenen Katze zum Beschnuppern geben.
  • Nach 3 Tagen öffnest du einen Spalt die Tür, bleibst dabei und lenkst gegebenenfalls ab.
  • Die Wohnung hast du so präpariert, dass die Katzen sich gut aus dem Weg gehen können, es möglichst wenig freie Flächen gibt und dafür viele Versteckmöglichkeiten.

Es gibt sogenannte Peace Maker Katzen, die sich stressfrei begegnen können. Vorausgesetzt, beide Katzen sind gut sozialisiert.

Vorteil:

  • Gute Chancen auf eine friedliche Katzenzusammenführung.
  • Die Katzen können sich aus dem Weg gehen.
  • Und sie haben vor der ersten Begegnung bereits den Geruch des neuen Mitbewohners kennen gelernt.

Achtung! Faucht eine der Katzen schon allein bei dem Geruch der anderen, dann auf jeden Fall der „sicheren Variante“ folgen.

Nachteil:

  • Diese Zusammenführung kann ebenfalls wie die „Huhu hier bin ich“ – Methode schiefgehen und zu einem längeren Prozess der Gewöhnung führen.

 

3. Die sichere Version Katzenzusammenführung – auf Nummer sichergehen, lohnt sich immer

Eine super Variante, wenn bereits eine Katzenzusammenführung schiefgelaufen ist. Die Katzen NICHT optimal zusammenpassen oder Vorerkrankungen bekannt sind und kein stabiles Immunsystem gegeben ist.

Und so geht man vor:

  • Geruch des Neuankömmlings dem alten Mitbewohner zum Kennenlernen geben. Oder positiv verstärkend trainieren. In dem Video auf meiner Startseite erfährst du mehr darüber. (HIER klicken)
  • Erst wenn das klappt, dann kannst du weitermachen.
  • Jetzt den Geruch des Neuankömmlings im ganzen Haus/Wohnung verteilen. Und zwar möglichst auf Katzenhöhe an den Wänden. Das geht gut mit einem Handtuch.
  • Vorbereitung beider Katzen mit Nahrungsergänzungsmitteln, um eine positive Grundstimmung zu erzeugen.
  • Beide Katzen sollten KEINE akuten Schmerzen haben.
  • Tierkommunikation (hier klicken um mehr zu erfahren)
  • Der Neuankömmling kommt in ein separates Zimmer mit allem, was er benötigt. Also Fressen und Katzenklo und Schmusekissen nicht vergessen.
  • Du passt eine Gittertür deinem Türrahmen an, möglichst so dass ein Ein- und Aushängen leicht möglich ist.
  • Ein positiv verstärkendes Training beider Katzen unterstützt den Prozess hervorragend.
  • Dann beginnt die eigentliche Zusammenführung an der Gittertür. Du öffnest die Gittertüre erst dann, wenn beide völlig entspannt sind, wenn sie aufeinandertreffen.

Vorteil:

  • Du kannst jederzeit einen Schritt zurückgehen und dich damit perfekt deinen Katzen anpassen.

Nachteil:

  • Es ist zeitaufwendig.

Ich habe bereits viele Katzenzusammenführungen im eigenen Haus gehabt: Und es gibt NICHTS Schöneres als eine gelungene Schmusetiger Zusammenführung.

Merke: Jede Katze ist ein Individuum mit eigenem Charakter und braucht etwas anderes!

Deine Katzenflüsterin

Christiane Schimmel

Im Katzenclan hast du mich jederzeit als Ansprechpartnerin. Einfach hier klicken.

Die 10 wichtigsten Unwörter, wenn du mit Katzen zusammenlebst und wie du sie vermeiden kannst

Die 10 wichtigsten Wörter, die du vermeiden solltest, wenn du mit Katzen zusammenlebst

Du fragst dich vielleicht, warum deine Katzen sich dafür interessieren sollten was du sagst? Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es geht weniger um die Wörter selbst, als viel mehr um das was dahintersteht.

Ein Beispiel: Nennst du deine Katze Chaos, wird wohl was passieren? Sie wird Chaos entweder verursachen oder du hast sie bereits so erlebt und jedes Mal, wenn du das Wort Chaos im Kopf formst, wird das Universum dir genau das geben: Chaos.

Unser Leben wird im Allgemeinen sehr von unserem Denken beeinflusst. Woher unsere Katzen wissen wann wir ein Leckerli in der Hand haben und wann eine Tablette? Weil wir es in unserem Kopf geformt haben…(und vermutlich aus einer anderen Schublade holen). Unsere Stimmung ändert sich mit unseren Gedanken und unsere Katzen sind feinfühlige Wesen, die darauf reagieren.

Wenn mir ein Katzenhaushalt beschrieben wird, höre ich oft folgende Wörter:

·         Chef

·         Boss

·         Opfer

·         Zicke

·         Dumm

·         Faul

·         Gemein

·         Hinterhältig

·         Problemkatze/Problemkater

·         Chaoskatze/Chaoskater

Wenn du dir jetzt die Wörter mal so durchliest…was empfindest du? Nicht sehr nett, oder?!

Und genau dieses Gefühl was dahintersteht, werden unsere Katzen aufnehmen.

  • Bist DU der Meinung, dass einer der Kater IMMER der Boss ist, dann wirst du bewusst und unbewusst dazu beitragen, dass es sich für dich so anfühlt.
  • Hast du starkes Mitleid mit der Katze, welche gerade gemobbt wurde, verstärkst du eventuell dieses unangenehme Gefühl bei ihr. Mitgefühl haben ja, Mitleid nein. Ich habe dazu diesen Beitrag geschrieben:  Warum Mitleid nicht gut ist
  • Wenn du eine deiner Katzen für dumm und faul hältst, wird sie womöglich nie schaffen ausreichend Selbstvertrauen aufzubauen.
  • Die nachgesagte Hinterhältigkeit lässt sich mit genauer Beobachtung oft erklären.

Wie also kann man diesen Wörtern entgehen?

Versuche nur und ausschließlich das Verhalten zu beobachten und die Körpersprache deiner Katze zu lesen.

Anstatt: Warum haut der gemeine Chefkater mal wieder die arme Susi…

–> Susi geht nah (ca. 10cm) am Kater vorbei. Kater dreht sich rasch um und haut zu.

Damit lässt du die Emotionen draußen und schaust dir die Situation an. Und wie könnte man diese eine Situation interpretieren? Susi hat möglicherweise den persönlichen Raum vom Kater unterschritten und wurde darauf hingewiesen. Damit dreht sich die Sichtweise komplett!

Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es gibt natürlich sehr viel mehr zum Beobachten am Körper der Beiden. Solche Situationen mal zu filmen, hilft oft schon sehr.

Und was kannst du nun tun? Das kommt sehr auf die Situation an. Das Selbstbewusstsein einer ängstlichen scheuen Katze zu stärken ist immer ein guter Weg.

Hast du mehrere Katzen? Dann bau in deinen Alltag Spielzeiten mit deinen Katzen ein und besonders gut für das Selbstbewusstsein funktioniert Training.

Willst du mehr wissen? Komm in meinen Katzenclan!

DIE Gemeinschaft für alle die sich wirklich für Katzen interessieren! Schreibe mir gerne eine E-Mail an info@christianeschimmel.de mit dem Betreff: Katzenclan und du erhältst weitere Informationen.

Deine Katzenspezialistin

Kind & Katze

Die Vorstellung

Wie romantisch wird es oft dargestellt. Kinder und Tiere. Sie leben in reiner Harmonie zusammen, einfach so, weil die Natur es so vorgesehen hat. Die Natur hat einiges vorgesehen, aber keinesfalls die Art und Weise in der wir heute leben und schon gar nicht unsere Tiere. Betrachten wir mal die verschiedenen Ansichten. Einige sind der Meinung es sei unumgänglich das Kinder mit Tieren aufwachsen, damit sie gesund und liebevoll heranwachsen. Andere wiederum halten ihre Kinder fern von allem Natürlichen. Du ahnst es schon. Beides sind Extreme und damit nicht meine Ansicht.

Auch beim Zusammenleben gibt es diese extremen Ansichten. Von „das findet sich schon von alleine“ bis hin zur Abgabe der Katzen. In einigen Büchern wird dann die Theorie beschrieben und was man was wie tun soll. Auch ich hatte mich als ich schwanger gewesen bin an diese Theorie gehalten. Da wir umgezogen sind, noch bevor ich schwanger war, wurde gleich eines der Zimmer als Kinderzimmer erkoren und die Katzen durften diesen Raum von Beginn an nicht betreten. Das war noch einfach. Dann versuchten wir ein Babybett mit einem Netz so zu bespannen, dass das Baby Luft bekommt und die Katzen aber nicht hineingelangen können. Dazu komme ich später nochmal. Und dann passierte das, was man eigentlich nicht machen sollte…durch starke Blutungen war ich gezwungen daheim zu liegen. Die Katzen bekamen also sehr viel mehr Zuwendung als je zuvor und die große Fallhöhe in die wenige Zeit mit Baby war vorprogrammiert.

Gesundheitliche Gefahren

Sonst sehr auf Bedacht, dass ich nicht erkranke während der Schwangerschaft, war mir aufgrund meiner Ausbildung als Tierheilpraktikerin und meinem Wissen in der Katzenpsychologie bewusst, dass die Gefahr der Toxoplasmose geringer war, als man oft zu hören bekommt. Mehr Sorge machte mir hantieren mit Fleisch und Erde. Mit Handschuhen war das aber leicht zu lösen. So reinigte ich auch die Katzentoiletten, kaum zu vermeiden, wenn man ein Katzenhotel führt 😊

Es sollte sogar noch eine taube Katze mit einziehen, aber das gelang leider nicht.

Schwangerschaft und Katze

Mein Rat: Bemuttere nicht Deine Katze, ganz besonders nicht bevor Dein Kind da ist. Deine Katze wird nicht verstehen, wenn es sich plötzlich nicht mehr um sie dreht. Da wären wir wieder bei der Vorstellung. Diese etwas verklärte Vorstellung von der mit dem Kind kuschelnden Katze. Keine Frage, das gibt es, aber nicht immer. Jeder der eine Katze hat weiß: Katzen sind Individualisten. Manche Katzen können schon nicht gut mit dem Geruch umgehen, den eine Schwangere ausströmt und andere ertragen das Gefühlschaos nicht. Wieder andere stört das alles gar nicht. Ich würde in jedem Fall vorsorgen. Umsonst ist es nie, sich mit dem Wohl der Katze auseinander zu setzen.

Vorbereitung

Was kann man nun also tun? Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Bach-Blüten gemacht und der Tierkommunikation. Jeder hatte sein eigenes Fläschchen und bekam jeden Tag ein paar Tropfen davon. Ich habe die Mischung immer wieder angepasst. Wenn man ganz besonders vorbildlich ist, trainiert man mit den Katzen und zwar besteht dies in dem Fall darin, „Babydinge“ mit Positivem zu verknüpfen. Du wickelst eine Puppe und die Katze bekommt ein paar Leckerli, wenn sie in Entfernung sitzen bleiben. Du kannst auch trainieren, dass sie das Babygeschrei nicht als bedrohlich empfinden, aber dein Kind wird anders schreien als eine Stimme aus dem Lautsprecher und somit ist damit „nur“ die oberste Spitze genommen. Meine Empfehlung ist aber trotzdem immer, die Katzen so gut wie möglich auf alles vorzubereiten.

Baby

Nun ist das Baby da. In dieser Phase, versuche gute Freunde zu motivieren, um sich zwischendurch mit den Katzen zu beschäftigen. Wenn Du vorher Deine Katzen vorbereitet hast, werden sie es auch gut verkraften, wenn sie eine zeitlang nicht so viel Aufmerksamkeit wie vorher bekommen. Wenn Du Dein Baby hältst und auf der Couch sitzt und auch noch Kraft dafür hast, könntest Du ein wenig mit einer Katzenangel spielen. So kann sich das Baby auch gleich einiges abschauen. Kinder lernen weniger durch Worte und Erklärungen, als vielmehr durch das Zusehen.

Ich hatte zu Beginn noch die Vorstellung das ich alle Katzen selbstverständlich mit in mein Bett lasse wie bisher. Nach meinem Notfallkaiserschnitt war ich aber so froh, wenn ich mal die Augen schließen konnte, dass ich einfach keine Ruhe hatte, so lange Baby und Katzen zusammen lagen. Meine Katzen haben es sehr gut hingenommen, aber ich hätte es im Nachhinein früher begonnen zu trainieren, das das Schlafzimmer eine zeitlang katzenfrei bleibt. Das Netz über dem Babybett erwies sich als vollkommen unsinnig, da die Katzen Wege hineinfanden, aber meine Tochter etwas eingesperrt darunter lag. Das entfernten wir recht rasch wieder 😉

Kinder

Je älter die Kinder werden, desto wichtiger wird das Miteinander von Katze und Kind. Ich habe niemals meine Katzen alleine mit dem Baby gelassen, vor allem als es angefangen hat zu krabbeln und zu greifen. Machen die Katzen schlechte Erfahrungen mit dem Baby, werden sie das nicht vergessen und umgekehrt ebenso. Besonders wichtig sind an dieser Stelle die Ausweichmöglichkeiten der Katzen. Alles was sonst auch wichtig ist, wird hier nochmal mehr in den Vordergrund gerückt.

Inzwischen hat meine Tochter ihr Zimmer den Katzen geöffnet, was mich sehr gefreut hat. Diese Entscheidung hatte ich ganz ihr überlassen und nun nutzen die Katzen es gerne als Rückzugsgebiet tagsüber.

Mit einiger Vorbereitung und trotz nicht ganz idealen Bedingungen lebe ich mit meiner Tochter und 7 Katzen in einem Haus glücklich zusammen und zuerst wird nach dem Kindergarten die geliebte Gismo begrüßt 😊

 

Wer mehr von mir lesen möchte findet hier meine veröffentlichen Artikel oder kommt einfach in meine facebook Gruppe.

Deine Katzenspezialistin 

Brauchst Du Hilfe im Zusammenleben mit Deiner Katze? Dann sprich mich einfach an 🙂

Vermisste Tiere

Oh Schreck das Tier ist weg! Wer kennt das nicht? Man kommt nach Hause und normalerweise kommt der vierbeinige Schatz schon angedüst. Er kennt ihr Auto und ist sofort zur Stelle. Schließlich ist die Familie nun wieder zusammen und es gibt lecker Essen oder es wird gekuschelt? Oder aber Sie stehen morgens auf und Ihre […]