Beiträge

Auswirkungen der Corona-Umstellungen auf dich und deine Katzen

Jetzt ist es anders – doch was kommt später?

Die Corona-Pandemie, mit der die Welt aktuell zu kämpfen hat, stellt für uns alle eine ungewohnte Situation dar und bringt viele Umstellungen mit sich. Jede*r hat dabei andere Schwierigkeiten, mit denen er oder sie klarkommen muss.

Einige sehen sich mit Kurzarbeit konfrontiert oder haben ihren Job sogar ganz verloren. Andere wiederum arbeiten das erste Mal im Home-Office und sitzen nun statt im modern ausgestatteten Büro mit dem Laptop am heimischen Küchentisch. Und manche haben Schwierigkeiten, ihrer beruflichen Tätigkeit überhaupt nachgehen zu können, da nun auch die Kinder den ganzen Tag zu Hause sind und betreut werden müssen. Dadurch entstehen bei vielen von uns auch Sorgen und Ängste.

Und das hat auch selbstverständlich auch Auswirkungen auf unsere Katzen.

Genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Denn als Katzenspezialistin kümmere ich mich natürlich in erster Linie um …? Richtig – unsere lieben Samtpfoten und ihr Wohlergehen.

Wie wirken sich die momentanen Gegebenheiten auf unsere Katzen aus? Was macht unser jetziger Zustand mit unseren Katzen – und was kommt danach?

„Danach? Wieso denn danach?“, fragst du dich jetzt vielleicht. Dazu kommen wir später. Bleiben wir erst einmal beim JETZT.

Katzen sind Gewohnheitstiere

Für deine Katzen ändert sich aktuell entweder sehr wenig oder sehr viel: Entweder du gehst weiterhin zur Arbeit und folgst dem bekannten Rhythmus, dann bleibt auch für die Stubentiger wahrscheinlich alles beim Alten.

Vielleicht bist du aber auch sehr viel öfter oder sogar die ganze Zeit zu Hause. Das ist für deine Katzen ein ungewohnter Zustand, an den sie sich erst gewöhnen müssen.
Dadurch können Probleme auftreten, denn Katzen sind Gewohnheitstiere – vielleicht sogar noch mehr als wir Menschen und alle anderen Tiere.

Bei mir ist es aktuell so, dass mein Mann weiterhin zur Arbeit geht und ich – wie sonst auch – im Home-Office arbeite. ABER: Nun ist auch meine kleine Tochter den ganzen Tag zu Hause, denn die Kita wurde geschlossen. Damit mussten auch meine Katzen erst einmal klarkommen, denn: Alles, wirklich alles, was sich an den gewohnten Routinen der Katzen ändert, kann zu Irritationen führen.

Was du JETZT tun kannst, damit es deinen Katzen trotz ungewohnter Umstände gut geht

Selbst wenn dein Tagesablauf weitestgehend gleich geblieben ist, bist du mit deinen Gedanken vielleicht öfter woanders. Die menschenleeren Straßen, geschlossenen Geschäfte, abgesagten Veranstaltungen und auch das Kontaktverbot können das Gemüt belasten. Du bist nicht mehr so unbeschwert, machst dir Sorgen um die Zukunft. Deine schnurrenden Freunde merken das.

Katzen spüren Schwingungen und Schwankungen in unserer Stimmung sehr stark und verhalten sich entsprechend. Und jede Katze reagiert anders.

Manche Katzen werden ruhiger und ziehen sich eventuell zurück. Andere werden unruhig und sogar aggressiv. Katzen, die zum Harnmarkieren neigen, greifen vielleicht gerade jetzt auf dieses Verhalten zurück. Einige beginnen womöglich, an Möbeln, Tapeten und anderen unerwünschten Stellen zu kratzen.

Hast du mehrere Katzen, die sich bis jetzt eigentlich ganz gut verstanden haben, können die plötzlichen Umstellungen den sprichwörtlichen Tropfen darstellen, der das Fass zum Überlaufen bringt – und es kracht.
In diesem Fall möchte ihr dir gern meine kostenlose Checkliste ans Herz legen: [HIER KLICKEN]

Generell lautet mein Vorschlag für die aktuelle Situation: Versuche, dafür zu sorgen, dass sich für deine Katzen möglichst wenig ändert. Leichter gesagt als getan, das weiß ich nur zu gut.
Wichtig: Achte genau darauf, was deiner Katze guttut.

Ist sie unruhig, weil du jetzt öfter zu Hause bist? Dann versuche, für Ablenkung zu sorgen, sodass sich dein Stubentiger mit etwas Positivem beschäftigen kann.

Oder ist deine Katze gestresst und zieht sich zurück, weil die ganze Zeit so viele Menschen auf einmal da sind? Dann ist es angebracht, Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen, die nur ihr gehören, damit sie dort ihre Ruhe hat.

Je weniger sich für deine Katze ändert, desto besser, denn dadurch vermeidest du auch, dass es später zu Problemen kommt.

Warum du deinen Katzen zuliebe immer auch an später denken solltest

Je schwerer sich unsere vierbeinigen Kameraden mit ungemütlichen Änderungen in ihrem Alltag abfinden, desto schneller gewöhnen sie sich an Schönes, an Dinge, die Ihnen gefallen. Doch auch das kann problematisch sein.
Vielleicht freuen sich deine Katzen, dass du gerade so oft zu Hause bist und Zeit mit ihnen verbringst, kommen gerne und oft zum Kuscheln und genießen die Aufmerksamkeit.

Doch was passiert, wenn sich die Situation wieder normalisiert und du wieder den ganzen Tag weg bist? Dann ist es vorbei mit den schönen Kuschelstunden und die Katzen sind wieder allein. So manche sensible, anhängliche Samtpfote kann dadurch in ein tiefes Loch fallen und frustriert oder sogar traurig reagieren.

Meine Empfehlung lautet daher: Beschäftige dich gerne mit deinen Katzen, kuschle und spiel mit ihnen und kümmere dich gut um sie, aber übertreibe es nicht. Sie könnten das Ende dieser Zeit sonst als Strafe oder großen Verlust empfinden.

Du wünschst dir Unterstützung und Austausch? Komm in den Katzenclan!

Falls dich die aktuelle Situation gerade zermürbt oder überfordert, du dir unsicher bist, was deine Katzen jetzt gerade brauchen und dir Kontakt zu anderen eifrigen Katzenkamerad*innen wünschst, dann hab ich etwas für dich:

Seit März sind die Türen zu meinem Katzenclan geöffnet, deiner exklusiven Online-Gemeinschaft engagierter Katzenfreunde – und der Katzenspezialistin deines Vertrauens. 😉

Als Mitglied kannst du an meinen monatlichen Online-Seminaren und Workshops teilnehmen, meine regelmäßig stattfindende virtuelle Sprechstunde besuchen und dich mit anderen motivierten Katzenhalter*innen in einer geschlossenen Facebook-Gruppe austauschen.

Schau doch einfach mal vorbei. [HIER KLICKEN]

Die 10 wichtigsten Unwörter, wenn du mit Katzen zusammenlebst und wie du sie vermeiden kannst

Die 10 wichtigsten Wörter, die du vermeiden solltest, wenn du mit Katzen zusammenlebst

Du fragst dich vielleicht, warum deine Katzen sich dafür interessieren sollten was du sagst? Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es geht weniger um die Wörter selbst, als viel mehr um das was dahintersteht.

Ein Beispiel: Nennst du deine Katze Chaos, wird wohl was passieren? Sie wird Chaos entweder verursachen oder du hast sie bereits so erlebt und jedes Mal, wenn du das Wort Chaos im Kopf formst, wird das Universum dir genau das geben: Chaos.

Unser Leben wird im Allgemeinen sehr von unserem Denken beeinflusst. Woher unsere Katzen wissen wann wir ein Leckerli in der Hand haben und wann eine Tablette? Weil wir es in unserem Kopf geformt haben…(und vermutlich aus einer anderen Schublade holen). Unsere Stimmung ändert sich mit unseren Gedanken und unsere Katzen sind feinfühlige Wesen, die darauf reagieren.

Wenn mir ein Katzenhaushalt beschrieben wird, höre ich oft folgende Wörter:

·         Chef

·         Boss

·         Opfer

·         Zicke

·         Dumm

·         Faul

·         Gemein

·         Hinterhältig

·         Problemkatze/Problemkater

·         Chaoskatze/Chaoskater

Wenn du dir jetzt die Wörter mal so durchliest…was empfindest du? Nicht sehr nett, oder?!

Und genau dieses Gefühl was dahintersteht, werden unsere Katzen aufnehmen.

  • Bist DU der Meinung, dass einer der Kater IMMER der Boss ist, dann wirst du bewusst und unbewusst dazu beitragen, dass es sich für dich so anfühlt.
  • Hast du starkes Mitleid mit der Katze, welche gerade gemobbt wurde, verstärkst du eventuell dieses unangenehme Gefühl bei ihr. Mitgefühl haben ja, Mitleid nein. Ich habe dazu diesen Beitrag geschrieben:  Warum Mitleid nicht gut ist
  • Wenn du eine deiner Katzen für dumm und faul hältst, wird sie womöglich nie schaffen ausreichend Selbstvertrauen aufzubauen.
  • Die nachgesagte Hinterhältigkeit lässt sich mit genauer Beobachtung oft erklären.

Wie also kann man diesen Wörtern entgehen?

Versuche nur und ausschließlich das Verhalten zu beobachten und die Körpersprache deiner Katze zu lesen.

Anstatt: Warum haut der gemeine Chefkater mal wieder die arme Susi…

–> Susi geht nah (ca. 10cm) am Kater vorbei. Kater dreht sich rasch um und haut zu.

Damit lässt du die Emotionen draußen und schaust dir die Situation an. Und wie könnte man diese eine Situation interpretieren? Susi hat möglicherweise den persönlichen Raum vom Kater unterschritten und wurde darauf hingewiesen. Damit dreht sich die Sichtweise komplett!

Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es gibt natürlich sehr viel mehr zum Beobachten am Körper der Beiden. Solche Situationen mal zu filmen, hilft oft schon sehr.

Und was kannst du nun tun? Das kommt sehr auf die Situation an. Das Selbstbewusstsein einer ängstlichen scheuen Katze zu stärken ist immer ein guter Weg.

Hast du mehrere Katzen? Dann bau in deinen Alltag Spielzeiten mit deinen Katzen ein und besonders gut für das Selbstbewusstsein funktioniert Training.

Willst du mehr wissen? Komm in meinen Katzenclan!

DIE Gemeinschaft für alle die sich wirklich für Katzen interessieren! Schreibe mir gerne eine E-Mail an info@christianeschimmel.de mit dem Betreff: Katzenclan und du erhältst weitere Informationen.

Deine Katzenspezialistin

Wie gebe ich meiner Katze Medikamente

Medikamente geben – Kampf mit der Katze oder ganz einfach?

Eines der häufigsten Probleme, von denen ich höre, ist neben dem Transportieren der Katze, dass diese nun plötzlich Medikamente benötigt. Als Inhaberin eines Katzenhotels kommt dann die Frage: Also unser Paul, der hat nun Diabetes. Nehmen Sie ihn trotzdem auf? Es ist ein wenig schwierig. Oder unsere Merle bekommt so Pillen wegen ihrer Schilddrüse. Daheim geht das meist mit Leckerli, funktioniert das dann auch in der Pension?

Meine Antwort wie immer: Kommt ganz darauf an.

Ich biete unter anderem Workshops zum Klickertraining an. Und warum? Weil es so vieles einfacher macht.

Klickern? Training?

Aber das ist doch eine Katze. Die trainiert man doch nicht.

Das Training ist eine Art der Beschäftigung für die Katze, welche sehr gerne angenommen wird. Ob man nun viele Tricks kann oder sich lieber körperlich betätigt dabei, spielt keine Rolle, so lange man das Training nicht in einer Verhaltensproblematik beginnt.

Wie aber startet man? Überlege dir zuerst was dir selbst besonders liegt und als nächstes was die Vorlieben deiner Katze sind. Starte zuerst mal mit einem Plan. Schreibe dir auf was du dir als Ziel setzt und wie du dahin kommen könntest. Meist ist es ratsam sich langsam dem Ziel zu nähern und mit kleinen Schritten vorwärts zu gehen, diese dann aber sicher. Ich vergleiche das ein bisschen mit Geige spielen. Training mit Katzen ist aber beileibe nicht so langwierig und schwierig zu Beginn 😉 Wenn du anfängst Geige zu lernen, musst du erstmal lernen die Geige zu halten und dann den Bogen und dieser muss dann gerade auf den Saiten gezogen werden, dann kommen wieder die Finger der linken Hand dazu, welche die Geige hält usw.. Du beginnst niemals damit Paganini zu spielen 😊

Wenn du einen Plan hast, dann übe erstmal trocken.

In welche Hand nehme ich den Klicker? Wie mache ich das mit den Leckerlis? Und worauf muss ich bei der Katze achten? Das sind erstmal viele Dinge auf einmal. So wie beim Geige spielen 😉 Wenn es ohne Katze gut funktioniert wird es spannend. Wie reagiert deine Katze? Beobachte sie gut. Am besten du lässt von Anfang an ein Video mitlaufen. Du wirst im Nachhinein am Besten beurteilen können, wenn du noch etwas ändern möchtest, an welcher Stelle nachgebessert werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten Medikamente zu verabreichen: In Leckerlis, im Futter, flüssig direkt, als Tablette oder Kapsel direkt oder deine Katze muss inhalieren oder bekommt Spritzen unter die Haut, vielleicht musst du daheim auch Infusionen geben.

Folgendes Vorgehen hat sich für mich am sinnvollsten gezeigt:

Etabliere einen Ort für die Medikamentengabe. Zuerst gib dort was Leckeres und verbinde es mit einem Wort: Da bist du ganz frei. Ich nutze „Medizin“. So weiß die Katze immer was als nächstes passiert. Dann überlege in welcher Form du die Medikamente geben möchtest oder musst. Wenn du inhalieren musst, gibt es weniger Ausweichmöglichkeiten als mit notwendigen Tabletten. Manche Tabletten kann man auflösen, andere gehen wiederum nicht mal geteilt. Erkundige dich bei deinem Tierarzt bitte.

Dann starte mit etwas Leckerem, sag aber vorher immer das Wort, welches du gewählt hast. Dann belohne. Auch hier ist ganz individuell wie immer, was deine Katze als Belohnung ansieht.

Musst du Blutzucker messen und Insulin spritzen, weil deine Katze Diabetes hat? Lass dir zeigen wie es geht. Das erfordert etwas mehr an Vorbereitung und Training. Das Prinzip ist aber auch hier dasselbe.

Wichtig! Die Belohnung kommt nach der vermeintlichen oder echten Medikamentengabe. So wird es dir deine Katze nicht krumm nehmen, wenn es mal nicht so gut schmeckt.

Katzen behalten sehr gerne die Kontrolle und wenn deine Katze weiß was auf sie zukommt, ist die Gabe der Medikamente kein Glücksspiel mehr.

Der Start

Wie beginnt man nun mit dem Training? Zuerst sollte deine Katze lernen dass der Klick oder ein bestimmtes Wort eine Bedeutung haben und es danach IMMER eine Belohnung gibt.

Wenn das gut klappt, dann geht es weiter mit dem Platz, an dem es Medizin gibt und am Ende kommt deine Katze angelaufen, wenn du „Medizin“ sagst und wartet auf seine Medikamente.

So läuft es im Idealfall.

Brauchst du Unterstützung?

Deine Katzenspezialistin

Christiane Schimmel

Wie die Tierkommunikation zu mir kam

Wie die Tierkommunikation zu mir kam

Die Tierkommunikation ist ein wichtiger Teil in meinem Leben geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Dieser Teil war auch nicht plötzlich da, sondern es gab eine Entwicklung.

So beginnt ein Artikel den ich für nova lebensraum  schreiben durfte. Warum gerade auf dieser Seite? Nova  Lebensraum Sensibilität ist eine Plattform für eine sensible Lebensweise und zwar in allen Bereichen. So gibt es neben Familie und Partnerschaft, Gesundheit und Ernährung, Entspannung und Wohlbefinden, Persönliche Weiterentwicklung, um einige zu nennen, auch einen Lebensraum: Mensch & Tier. Was gibt es Schöneres als in Frieden gemeinsam in tiefer Verbundenheit mit seinen Tieren zu leben.

Möchtest Du den Artikel lesen? Dann findest Du ihn hier: https://nova-lebensraum.de/wie-die-tierkommunikation-zu-mir-kam/

Interessiert?

Möchtest Du regelmäßig Informationen von mir erhalten? Du kannst Dich hier anmelden: Newsletter

Hier findest Du mehr Über mich

Schau auch gerne auf meiner facebook-Seite und in meiner facebook-Gruppe vorbei. Du wirst dort hilfreiche Videos und Beiträge finden:

Facebook-Seite & Facebook-Gruppe

Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin

Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin?

Zuerst: Mach Dir bewusst was Du möchtest

  • Bist Du offen für die Naturheilkunde?
  • Welche Wege bist Du bereit zu gehen?
  • Ist Training mit Deinen Katzen ein möglicher Weg für Dich?
  • Wie stark bedrückt Dich das Problem?
  • Was bist du bereit zu investieren?

Zum Investieren möchte ich ein paar Wörter verlieren. Bei der Investition geht es nicht ausschließlich um das Geld. Es geht hauptsächlich um Deinen Willen etwas zu ändern.

Wenn Du davon ausgehst, dass ein paar Ratschläge bereits ausreichen das Leben Deiner Katze nachhaltig zu verbessern, so wirst Du nicht zufrieden aus den Beratungen gehen.

Ich habe hierüber einen Artikel geschrieben, den Du ergänzend lesen kannst. Wie schnell ist meine Katze repariert

Nun aber zu der Frage: Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin und vor allem, welche passt zu mir.

Welcher Weg ist für DICH der Richtige?

Wenn Du zum Beispiel jemand bist der ausschließlich auf Schulmedizin schwört, dann ist die Suche nach einem Verhaltensmediziner ein guter Weg. Es gibt einige Tierärzte, die sich der Verhaltensmedizin gewidmet haben und vornehmlich Auffälligkeiten im Verhalten behandeln.

Wenn Du so gar keine Medikamente geben möchtest und der Meinung bist, das reines Training der richtige Weg für Dich ist, dann gib in die Suchfelder am Besten Filmtiertrainer ein. Es gibt in dem Bereich einige, die sich auch intensiver mit der Katze befassen.

Soll es eine Katzenverhaltensberatung sein, dann gibt es auch dort wieder mehrere Möglichkeiten und Wege. Ich spreche einfach von mir um es zu verdeutlichen.

Was mich ausmacht

Ich bin Katzenpsychologin und Tierheilpraktikerin, welche auch ihre Katzen trainiert, aber die Tierkommunikation immer mit „im Boot“ hat. Was sagt das nun über mich aus?

Erstmal nur das ich viele Ausbildungen habe 😉 Du musst mich schon kurz kennen lernen um zu merken ob das passt für Dich. Also gibt es ein kostenloses Kennenlerngespräch.

Als ehemalige Krankenschwester lasse ich die Diagnostik nie aus den Augen und beziehe sehr gerne die Tierärzte mit ein. Als Tierheilpraktikerin begleite ich eine mögliche Erkrankung nach entsprechender Diagnostik mit den passenden Therapien. Im Vordergrund aber steht die Katzenpsychologie, so dass ich entweder vor Ort oder über Videoanalysen und Gespräche Deine Katze so gut wie möglich kennen lerne, um dann die passende Therapie- oder Trainingsform zu finden. Ich berate zur Wohnraumgestaltung und allem damit die Katze sich rundum wohl fühlen kann. Das Training ist aber häufig mit eingeschlossen. Die Tierkommunikation ist die perfekte Ergänzung für mich, um mögliche Ursachen herauszufinden oder mittels der systemischen Tierkommunikation Dingen auf den Grund gehen zu können, die sonst verborgen bleiben.

Wenn Du das alles möchtest, bist Du bei mir genau richtig. Du merkst schon das es sehr viel auf Deine eigene Einstellung zu den Dingen ankommt.

Überlege Dir also als erstes:

  • Was soll an Therapieformen eingeschlossen werden.
  • Welchen Methoden gegenüber bin ich aufgeschlossen.

Wenn Du dann entsprechende Katzenexperten gefunden hast, höre auf Dein Herz:

  • Wie verläuft das Kennenlerngespräch?
  • Bekommst Du nach dem Gespräch die Möglichkeit darüber nachzudenken?
  • Wie spricht Dein Gegenüber über Katzen?
  • Fühlst Du Dich mit Deinem Problem angenommen?

Dann: Schlafe drüber!

Mache Dir bewusst was für schöne Veränderungen im Zusammenleben mit Deiner Katze entstehen können, wenn Du Dich dazu entschließt Deiner Katze die Aufmerksamkeit, Zeit und auch Anstrengung zu geben die nötig sind, auch wenn die Schritte klein erscheinen und die Zeit Dir lang erscheint.

Es lohnt sich!

Möchtest Du regelmäßig Informationen von mir erhalten? Du kannst Dich hier anmelden: Newsletter

Schau auch gerne auf meiner facebook-Seite und in meiner facebook-Gruppe vorbei. Du wirst dort hilfreiche Videos und Beiträge finden:

Facebook-SeiteFacebook-Gruppe

Aggression bei Katzen

Aggression bei Katzen

Denken wir an eine Katze, so stellen wir uns in der Regel ein kuscheliges, schmusendes, liebenswertes, schnurrendes Tier vor. Im Idealfall springt es auf den Schoß, schmiegt sich um unsere Beine, bettelt maunzend um sein Futter oder Leckerli und verlangt vehement nach Einlass oder Freigang. Ein Geselle, wie er im Buche steht.

Das schwierige bei der Katzenhaltung ist, dass sich in den letzten Jahren einiges geändert hat. Waren früher die Katzen Tiere, die v.a. im Haus mit Freigang gehalten wurden und kommen und gehen konnten, wann es ihnen passte, ist die Katze heute mehr und mehr Gesellschafter und wird unter Bedingungen gehalten, die nicht immer ausreichend ihren Bedürfnissen entsprechen.

Wohnungshaltung

Die Katzen leben mit uns in unseren Wohnungen, die Haltung hat sich für sie maßgeblich verändert. Aus dem freiheitsliebenden Mäusefänger ist ein behüteter Stubentiger geworden. Können die Katzen nun aufgrund Unwissenheit oder schlechter Beratung nicht ihren Bedürfnissen nachgehen, kann es durchaus zu Problemen im Zusammenleben mit den Katzen kommen.

Wie also kann ich Ihnen helfen?

Aufgrund der Beschreibung Ihres Tieres, der genauen Umstände wann das Tier aggressiv ist und wie diese Aggression aussieht, können wir dem auf den Grund kommen. Sie sind als Tierhalter gefordert, da Ihre Beobachtungsgabe gefragt ist. Wie sieht die unerwünschte Handlung der Katze genau aus? Wie ist die Situation davor, während und danach? Hat sich etwas geändert? Stress in der Familie? Im Beruf? Sorgen in der Schule? Wie ist der Umgang der einzelnen Familienmitglieder mit dem Tier? Wie sein Spielverhalten.
Es ist wichtig, dass wir offen und ehrlich über alles sprechen können. Ziehen Sie mich ins Vertrauen, dann können wir diesen Weg gemeinsam gehen und eine Lösung finden.

Ursachenfindung

Körperliche Probleme können durchaus auch Aggressionen hervorrufen. Schmerzen, weil das Tier vielleicht alt ist, die alten Knochen nicht mehr so wollen und es daher nicht mehr mit dem Kumpel spielen will.
Unkastrierte oder nicht fertig/falsch kastrierte Tiere sind ebenso eine mögliche Ursache.

Oder aber Sie haben sich eine Katze geholt, die den neuen Anforderungen nicht gewachsen ist? Nicht selten werden aus Tierliebe Katzenkinder von Bauernhöfen gerettet oder aus dem Urlaub mitgebracht. Diese haben aufgrund ihres Vorlebens andere Bedürfnisse als Katzenkinder, die von klein an in Menschenhand in der Wohnung sind. Faktoren sind unter anderem: Abstammung, Einzelhaltung, zu früh von der Mutter getrennte Tiere, Handaufzuchten.

Vielleicht aber haben Sie sich eine Rassekatze geholt, die wunderschön ist – wie z.B. die Bengalen – die aber aufgrund ihrer Abstammung ganz besondere Bedürfnisse hat, die Sie unterschätzt haben? Auch hier können wir gemeinsam eine Lösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten finden.

Wichtig: Geduld!

Die Katze kann nichts dafür, dass sie in dieser Situation ist und macht nichts aus Boshaftigkeit.
Und Konsequenz! Sollte es sich um ein „psychisches“ Fehlverhalten handeln, bedarf es etwas Zeit, um auf den richtigen Weg zurück zu finden.

Gute Erfolge hatte ich bei Aggression eines Katers in einem Haushalt mit Kleinkind mit Training/Klickern. Die Halter haben dies konsequent durchgezogen und nun muss kein Besuch mehr Angst haben und sogar das Kind kann Leckerlis angstfrei aus der Hand geben.

Auch in diesem Bereich unterstütze ich gerne als Tierheilpraktikerin mit z.B. Bachblüten oder Tieressenzen, spreche mit Ihren Tieren als Tierkommunikatorin. Jin Shin Jyutsu kann hier ebenfalls zur Harmonisierung beitragen.

Tierarzt

Besonders wichtig ist mir hier für Sie noch der Hinweis, dass durchaus auch noch ein Tierarztbesuch nötig sein könnte. Eine Zusammenarbeit mit einem guten Tierarzt ist hier besonders wichtig, um nichts zu übersehen. Vielleicht bedarf es zusätzlicher Untersuchungen oder aber auch eine Zweitmeinung.

In jedem Fall ist mir wichtig zu erwähnen, dass ich vieles abdecke, jedoch eine gründliche Untersuchung, vielleicht auch ein Blutbild, wichtig ist.

Bei weiteren Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.