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Die 10 wichtigsten Unwörter, wenn du mit Katzen zusammenlebst und wie du sie vermeiden kannst

Die 10 wichtigsten Wörter, die du vermeiden solltest, wenn du mit Katzen zusammenlebst

Du fragst dich vielleicht, warum deine Katzen sich dafür interessieren sollten was du sagst? Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es geht weniger um die Wörter selbst, als viel mehr um das was dahintersteht.

Ein Beispiel: Nennst du deine Katze Chaos, wird wohl was passieren? Sie wird Chaos entweder verursachen oder du hast sie bereits so erlebt und jedes Mal, wenn du das Wort Chaos im Kopf formst, wird das Universum dir genau das geben: Chaos.

Unser Leben wird im Allgemeinen sehr von unserem Denken beeinflusst. Woher unsere Katzen wissen wann wir ein Leckerli in der Hand haben und wann eine Tablette? Weil wir es in unserem Kopf geformt haben…(und vermutlich aus einer anderen Schublade holen). Unsere Stimmung ändert sich mit unseren Gedanken und unsere Katzen sind feinfühlige Wesen, die darauf reagieren.

Wenn mir ein Katzenhaushalt beschrieben wird, höre ich oft folgende Wörter:

·         Chef

·         Boss

·         Opfer

·         Zicke

·         Dumm

·         Faul

·         Gemein

·         Hinterhältig

·         Problemkatze/Problemkater

·         Chaoskatze/Chaoskater

Wenn du dir jetzt die Wörter mal so durchliest…was empfindest du? Nicht sehr nett, oder?!

Und genau dieses Gefühl was dahintersteht, werden unsere Katzen aufnehmen.

  • Bist DU der Meinung, dass einer der Kater IMMER der Boss ist, dann wirst du bewusst und unbewusst dazu beitragen, dass es sich für dich so anfühlt.
  • Hast du starkes Mitleid mit der Katze, welche gerade gemobbt wurde, verstärkst du eventuell dieses unangenehme Gefühl bei ihr. Mitgefühl haben ja, Mitleid nein. Ich habe dazu diesen Beitrag geschrieben:  Warum Mitleid nicht gut ist
  • Wenn du eine deiner Katzen für dumm und faul hältst, wird sie womöglich nie schaffen ausreichend Selbstvertrauen aufzubauen.
  • Die nachgesagte Hinterhältigkeit lässt sich mit genauer Beobachtung oft erklären.

Wie also kann man diesen Wörtern entgehen?

Versuche nur und ausschließlich das Verhalten zu beobachten und die Körpersprache deiner Katze zu lesen.

Anstatt: Warum haut der gemeine Chefkater mal wieder die arme Susi…

–> Susi geht nah (ca. 10cm) am Kater vorbei. Kater dreht sich rasch um und haut zu.

Damit lässt du die Emotionen draußen und schaust dir die Situation an. Und wie könnte man diese eine Situation interpretieren? Susi hat möglicherweise den persönlichen Raum vom Kater unterschritten und wurde darauf hingewiesen. Damit dreht sich die Sichtweise komplett!

Unsere Gedanken bestimmen unser und das Leben unserer Katzen.

Es gibt natürlich sehr viel mehr zum Beobachten am Körper der Beiden. Solche Situationen mal zu filmen, hilft oft schon sehr.

Und was kannst du nun tun? Das kommt sehr auf die Situation an. Das Selbstbewusstsein einer ängstlichen scheuen Katze zu stärken ist immer ein guter Weg.

Hast du mehrere Katzen? Dann bau in deinen Alltag Spielzeiten mit deinen Katzen ein und besonders gut für das Selbstbewusstsein funktioniert Training.

Willst du mehr wissen? Komm in meinen Katzenclan!

DIE Gemeinschaft für alle die sich wirklich für Katzen interessieren! Schreibe mir gerne eine E-Mail an info@christianeschimmel.de mit dem Betreff: Katzenclan und du erhältst weitere Informationen.

Deine Katzenspezialistin

Wie gebe ich meiner Katze Medikamente

Medikamente geben – Kampf mit der Katze oder ganz einfach?

Eines der häufigsten Probleme, von denen ich höre, ist neben dem Transportieren der Katze, dass diese nun plötzlich Medikamente benötigt. Als Inhaberin eines Katzenhotels kommt dann die Frage: Also unser Paul, der hat nun Diabetes. Nehmen Sie ihn trotzdem auf? Es ist ein wenig schwierig. Oder unsere Merle bekommt so Pillen wegen ihrer Schilddrüse. Daheim geht das meist mit Leckerli, funktioniert das dann auch in der Pension?

Meine Antwort wie immer: Kommt ganz darauf an.

Ich biete unter anderem Workshops zum Klickertraining an. Und warum? Weil es so vieles einfacher macht.

Klickern? Training?

Aber das ist doch eine Katze. Die trainiert man doch nicht.

Das Training ist eine Art der Beschäftigung für die Katze, welche sehr gerne angenommen wird. Ob man nun viele Tricks kann oder sich lieber körperlich betätigt dabei, spielt keine Rolle, so lange man das Training nicht in einer Verhaltensproblematik beginnt.

Wie aber startet man? Überlege dir zuerst was dir selbst besonders liegt und als nächstes was die Vorlieben deiner Katze sind. Starte zuerst mal mit einem Plan. Schreibe dir auf was du dir als Ziel setzt und wie du dahin kommen könntest. Meist ist es ratsam sich langsam dem Ziel zu nähern und mit kleinen Schritten vorwärts zu gehen, diese dann aber sicher. Ich vergleiche das ein bisschen mit Geige spielen. Training mit Katzen ist aber beileibe nicht so langwierig und schwierig zu Beginn 😉 Wenn du anfängst Geige zu lernen, musst du erstmal lernen die Geige zu halten und dann den Bogen und dieser muss dann gerade auf den Saiten gezogen werden, dann kommen wieder die Finger der linken Hand dazu, welche die Geige hält usw.. Du beginnst niemals damit Paganini zu spielen 😊

Wenn du einen Plan hast, dann übe erstmal trocken.

In welche Hand nehme ich den Klicker? Wie mache ich das mit den Leckerlis? Und worauf muss ich bei der Katze achten? Das sind erstmal viele Dinge auf einmal. So wie beim Geige spielen 😉 Wenn es ohne Katze gut funktioniert wird es spannend. Wie reagiert deine Katze? Beobachte sie gut. Am besten du lässt von Anfang an ein Video mitlaufen. Du wirst im Nachhinein am Besten beurteilen können, wenn du noch etwas ändern möchtest, an welcher Stelle nachgebessert werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten Medikamente zu verabreichen: In Leckerlis, im Futter, flüssig direkt, als Tablette oder Kapsel direkt oder deine Katze muss inhalieren oder bekommt Spritzen unter die Haut, vielleicht musst du daheim auch Infusionen geben.

Folgendes Vorgehen hat sich für mich am sinnvollsten gezeigt:

Etabliere einen Ort für die Medikamentengabe. Zuerst gib dort was Leckeres und verbinde es mit einem Wort: Da bist du ganz frei. Ich nutze „Medizin“. So weiß die Katze immer was als nächstes passiert. Dann überlege in welcher Form du die Medikamente geben möchtest oder musst. Wenn du inhalieren musst, gibt es weniger Ausweichmöglichkeiten als mit notwendigen Tabletten. Manche Tabletten kann man auflösen, andere gehen wiederum nicht mal geteilt. Erkundige dich bei deinem Tierarzt bitte.

Dann starte mit etwas Leckerem, sag aber vorher immer das Wort, welches du gewählt hast. Dann belohne. Auch hier ist ganz individuell wie immer, was deine Katze als Belohnung ansieht.

Musst du Blutzucker messen und Insulin spritzen, weil deine Katze Diabetes hat? Lass dir zeigen wie es geht. Das erfordert etwas mehr an Vorbereitung und Training. Das Prinzip ist aber auch hier dasselbe.

Wichtig! Die Belohnung kommt nach der vermeintlichen oder echten Medikamentengabe. So wird es dir deine Katze nicht krumm nehmen, wenn es mal nicht so gut schmeckt.

Katzen behalten sehr gerne die Kontrolle und wenn deine Katze weiß was auf sie zukommt, ist die Gabe der Medikamente kein Glücksspiel mehr.

Der Start

Wie beginnt man nun mit dem Training? Zuerst sollte deine Katze lernen dass der Klick oder ein bestimmtes Wort eine Bedeutung haben und es danach IMMER eine Belohnung gibt.

Wenn das gut klappt, dann geht es weiter mit dem Platz, an dem es Medizin gibt und am Ende kommt deine Katze angelaufen, wenn du „Medizin“ sagst und wartet auf seine Medikamente.

So läuft es im Idealfall.

Brauchst du Unterstützung?

Deine Katzenspezialistin

Christiane Schimmel

Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin

Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin?

Zuerst: Mach Dir bewusst was Du möchtest

  • Bist Du offen für die Naturheilkunde?
  • Welche Wege bist Du bereit zu gehen?
  • Ist Training mit Deinen Katzen ein möglicher Weg für Dich?
  • Wie stark bedrückt Dich das Problem?
  • Was bist du bereit zu investieren?

Zum Investieren möchte ich ein paar Wörter verlieren. Bei der Investition geht es nicht ausschließlich um das Geld. Es geht hauptsächlich um Deinen Willen etwas zu ändern.

Wenn Du davon ausgehst, dass ein paar Ratschläge bereits ausreichen das Leben Deiner Katze nachhaltig zu verbessern, so wirst Du nicht zufrieden aus den Beratungen gehen.

Ich habe hierüber einen Artikel geschrieben, den Du ergänzend lesen kannst. Wie schnell ist meine Katze repariert

Nun aber zu der Frage: Wie finde ich eine gute Katzenverhaltensberaterin und vor allem, welche passt zu mir.

Welcher Weg ist für DICH der Richtige?

Wenn Du zum Beispiel jemand bist der ausschließlich auf Schulmedizin schwört, dann ist die Suche nach einem Verhaltensmediziner ein guter Weg. Es gibt einige Tierärzte, die sich der Verhaltensmedizin gewidmet haben und vornehmlich Auffälligkeiten im Verhalten behandeln.

Wenn Du so gar keine Medikamente geben möchtest und der Meinung bist, das reines Training der richtige Weg für Dich ist, dann gib in die Suchfelder am Besten Filmtiertrainer ein. Es gibt in dem Bereich einige, die sich auch intensiver mit der Katze befassen.

Soll es eine Katzenverhaltensberatung sein, dann gibt es auch dort wieder mehrere Möglichkeiten und Wege. Ich spreche einfach von mir um es zu verdeutlichen.

Was mich ausmacht

Ich bin Katzenpsychologin und Tierheilpraktikerin, welche auch ihre Katzen trainiert, aber die Tierkommunikation immer mit „im Boot“ hat. Was sagt das nun über mich aus?

Erstmal nur das ich viele Ausbildungen habe 😉 Du musst mich schon kurz kennen lernen um zu merken ob das passt für Dich. Also gibt es ein kostenloses Kennenlerngespräch.

Als ehemalige Krankenschwester lasse ich die Diagnostik nie aus den Augen und beziehe sehr gerne die Tierärzte mit ein. Als Tierheilpraktikerin begleite ich eine mögliche Erkrankung nach entsprechender Diagnostik mit den passenden Therapien. Im Vordergrund aber steht die Katzenpsychologie, so dass ich entweder vor Ort oder über Videoanalysen und Gespräche Deine Katze so gut wie möglich kennen lerne, um dann die passende Therapie- oder Trainingsform zu finden. Ich berate zur Wohnraumgestaltung und allem damit die Katze sich rundum wohl fühlen kann. Das Training ist aber häufig mit eingeschlossen. Die Tierkommunikation ist die perfekte Ergänzung für mich, um mögliche Ursachen herauszufinden oder mittels der systemischen Tierkommunikation Dingen auf den Grund gehen zu können, die sonst verborgen bleiben.

Wenn Du das alles möchtest, bist Du bei mir genau richtig. Du merkst schon das es sehr viel auf Deine eigene Einstellung zu den Dingen ankommt.

Überlege Dir also als erstes:

  • Was soll an Therapieformen eingeschlossen werden.
  • Welchen Methoden gegenüber bin ich aufgeschlossen.

Wenn Du dann entsprechende Katzenexperten gefunden hast, höre auf Dein Herz:

  • Wie verläuft das Kennenlerngespräch?
  • Bekommst Du nach dem Gespräch die Möglichkeit darüber nachzudenken?
  • Wie spricht Dein Gegenüber über Katzen?
  • Fühlst Du Dich mit Deinem Problem angenommen?

Dann: Schlafe drüber!

Mache Dir bewusst was für schöne Veränderungen im Zusammenleben mit Deiner Katze entstehen können, wenn Du Dich dazu entschließt Deiner Katze die Aufmerksamkeit, Zeit und auch Anstrengung zu geben die nötig sind, auch wenn die Schritte klein erscheinen und die Zeit Dir lang erscheint.

Es lohnt sich!

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Verhaltensauffälligkeiten oder wie schnell ist meine Katze repariert

1, 2, 3 Hexerei…

Obgleich ich die Tierkommunikation, mit all ihren Chancen und Ebenen sehr gerne mit einbeziehe, gibt es Ebenen die ich rein nüchtern und weltlich betrachte.

  • Du hast eine Katze die ihre Toilette nicht benutzt?
  • Deine Katzen streiten untereinander?
  • Du hättest gerne mehr Nähe, aber Deine Katze geht auf Abstand und faucht?
  • Du bist schwanger und Du verstehst nicht, warum Deine Katze sich nicht ebenso über diesen kleinen wunderbaren Menschen freuen kann?
  • Du würdest so gerne mit Deinen Katzen spazieren gehen, aber es ist ein reiner Kampf?
  • Die Fahrt zum Tierarzt stresst Deine Katze mehr als es ihrer Gesundheit zuträglich ist?
  • Deine Katze zeigt Verhaltensauffälligkeiten?

So sind Katzen nun mal?

In meinem Katzenhotel, welches ich so katzenfreundlich wie nur möglich gestalte, in dem ich auf die Wünsche der Katze individuell eingehe und auch im Vorfeld auf Wunsch mit der Katze in Kontakt trete, komme ich an meine Grenzen, wenn die Katzen bereits völlig gestresst ankommen.

Die Antwort lautet häufig: Sie mag das Autofahren nicht und wenn sie die Box schon sieht, versteckt sie sich.

Muss ich das als Katzenhalter wirklich so hinnehmen? Die Antwort lautet Nein!

Die schnelle Lösung

Wenn Du dann den Entschluss gefasst hast, das Du willst das es Deiner Katze besser geht, wie lässt sich das in eine entspannte Zukunft bringen? Reicht es denn nicht, wenn wir mal telefonieren? Oder kann ich nicht einfach einen guten Tipp geben…diesen EINEN Tipp, der all die Probleme in Luft auflösen lässt?

  • Nein, DAS geht nicht.

Es gibt diese kleinen Ratschläge, die man geben kann, wenn es um kleine Modifikationen geht, eine kleine Verbesserung noch, die es zu ergänzen gibt. Ja manchmal ist es auch „nur“ diese zweite fehlende Toilette für Deine Katze, aber Du kannst so viel mehr für Deine Katze verbessern. Und deswegen besteht die Beratung in der Katzenpsychologie, nicht nur aus einem kurzen Telefonat.

Der richtige Weg

Zuerst lernen wir uns kurz kennen und Du entscheidest mit meinen Wegweisern, welcher Weg der beste für Deine Katze und Dich ist.

Dann gilt es für mich den besten Weg zu finden Deine Katze kennen zu lernen. Hast Du das Paket genommen welches die Tierkommunikation enthält, kann ich bereits im Vorfeld einiges erfahren und Du ja vielleicht auch 😊

Dann werden wir uns unterhalten, damit ich mir über Deine Katze und allen Menschen die mit ihr wohnen ein Bild machen kann. Videomaterial ist dabei eine sehr große Hilfe.

Als nächstes geht es um die Wohnraumgestaltung und das Toilettenmanagement.

  • Warum fragst Du?

Je wohler sich die Katze fühlt, desto eher erlebst Du sie ausgeglichen und sie wird dann motivierter sein mitzumachen. Die Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, auch wenn ich diesen Bereich in der Beratung nicht an erster Stelle zu stehen habe. Selbstverständlich helfe ich bei der Entscheidung, welche Diagnostik sinnvoll ist.

  • Die Entscheidung selbst triffst Du.

Dann geht es daran einen Zustand zu ändern, der Dir und/oder Deiner Katze das Leben schwer macht. Die Katze lernt jeden Tag und so liegt es nahe mit modernem Training, der Katze und Dir das Leben zu erleichtern. Dieses Training, welches mit positiver Verstärkung funktioniert, läuft ganz ohne Strafen, aber dafür mit sehr viel vorausschauendem Handeln.

Bei einer Katze, welche nicht gern Auto fährt, wirst Du deutlich weiter vorne beginnen mit dem Training, anstatt sofort im Auto.

  • Lerne Deiner Katze das es lohnenswert ist ruhig zu bleiben. Sie darf auch lernen das am Ende einer Fahrt wunderbar spannende Dinge warten.

Wäre es nicht wunderbar, wenn Deine Katze Dich voller Freude im Auto begleitet?

  • Deine Katze streitet sich mit anderen Tieren im Haushalt?

Stell Dir vor Du hast Streit mit Deinem Nachbarn, würde es Dir reichen, wenn ihr EINMAL sprecht und die verschiedenen Situationen erläutert? Wäre es nicht vielmehr sinnvoller sich öfter bei einer schönen Beschäftigung zu treffen? Vielleicht in einem anderen Umfeld? Oder einfach bei etwas was ihr beide mögt und gemeinsam habt?

All das erfordert Zeit und einen langfristigen Plan. Deswegen ist es sinnvoll, eine Begleitung in Anspruch zu nehmen, die sich nicht auf 1-Stundengespräch beschränkt.

Stell Dir vor wie schön das Leben ist, wenn Deine Katzen und Du gemeinsam gesund und erfüllt zusammenlebt.

Deine Katzenspezialistin

Christiane Schimmel