Verhaltensauffälligkeiten oder wie schnell ist meine Katze repariert

1, 2, 3 Hexerei…

Obgleich ich die Tierkommunikation, mit all ihren Chancen und Ebenen sehr gerne mit einbeziehe, gibt es Ebenen die ich rein nüchtern und weltlich betrachte.

  • Du hast eine Katze die ihre Toilette nicht benutzt?
  • Deine Katzen streiten untereinander?
  • Du hättest gerne mehr Nähe, aber Deine Katze geht auf Abstand und faucht?
  • Du bist schwanger und Du verstehst nicht, warum Deine Katze sich nicht ebenso über diesen kleinen wunderbaren Menschen freuen kann?
  • Du würdest so gerne mit Deinen Katzen spazieren gehen, aber es ist ein reiner Kampf?
  • Die Fahrt zum Tierarzt stresst Deine Katze mehr als es ihrer Gesundheit zuträglich ist?
  • Deine Katze zeigt Verhaltensauffälligkeiten?

So sind Katzen nun mal?

In meinem Katzenhotel, welches ich so katzenfreundlich wie nur möglich gestalte, in dem ich auf die Wünsche der Katze individuell eingehe und auch im Vorfeld auf Wunsch mit der Katze in Kontakt trete, komme ich an meine Grenzen, wenn die Katzen bereits völlig gestresst ankommen.

Die Antwort lautet häufig: Sie mag das Autofahren nicht und wenn sie die Box schon sieht, versteckt sie sich.

Muss ich das als Katzenhalter wirklich so hinnehmen? Die Antwort lautet Nein!

Die schnelle Lösung

Wenn Du dann den Entschluss gefasst hast, das Du willst das es Deiner Katze besser geht, wie lässt sich das in eine entspannte Zukunft bringen? Reicht es denn nicht, wenn wir mal telefonieren? Oder kann ich nicht einfach einen guten Tipp geben…diesen EINEN Tipp, der all die Probleme in Luft auflösen lässt?

  • Nein, DAS geht nicht.

Es gibt diese kleinen Ratschläge, die man geben kann, wenn es um kleine Modifikationen geht, eine kleine Verbesserung noch, die es zu ergänzen gibt. Ja manchmal ist es auch „nur“ diese zweite fehlende Toilette für Deine Katze, aber Du kannst so viel mehr für Deine Katze verbessern. Und deswegen besteht die Beratung in der Katzenpsychologie, nicht nur aus einem kurzen Telefonat.

Der richtige Weg

Zuerst lernen wir uns kurz kennen und Du entscheidest mit meinen Wegweisern, welcher Weg der beste für Deine Katze und Dich ist.

Dann gilt es für mich den besten Weg zu finden Deine Katze kennen zu lernen. Hast Du das Paket genommen welches die Tierkommunikation enthält, kann ich bereits im Vorfeld einiges erfahren und Du ja vielleicht auch 😊

Dann werden wir uns unterhalten, damit ich mir über Deine Katze und allen Menschen die mit ihr wohnen ein Bild machen kann. Videomaterial ist dabei eine sehr große Hilfe.

Als nächstes geht es um die Wohnraumgestaltung und das Toilettenmanagement.

  • Warum fragst Du?

Je wohler sich die Katze fühlt, desto eher erlebst Du sie ausgeglichen und sie wird dann motivierter sein mitzumachen. Die Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, auch wenn ich diesen Bereich in der Beratung nicht an erster Stelle zu stehen habe. Selbstverständlich helfe ich bei der Entscheidung, welche Diagnostik sinnvoll ist.

  • Die Entscheidung selbst triffst Du.

Dann geht es daran einen Zustand zu ändern, der Dir und/oder Deiner Katze das Leben schwer macht. Die Katze lernt jeden Tag und so liegt es nahe mit modernem Training, der Katze und Dir das Leben zu erleichtern. Dieses Training, welches mit positiver Verstärkung funktioniert, läuft ganz ohne Strafen, aber dafür mit sehr viel vorausschauendem Handeln.

Bei einer Katze, welche nicht gern Auto fährt, wirst Du deutlich weiter vorne beginnen mit dem Training, anstatt sofort im Auto.

  • Lerne Deiner Katze das es lohnenswert ist ruhig zu bleiben. Sie darf auch lernen das am Ende einer Fahrt wunderbar spannende Dinge warten.

Wäre es nicht wunderbar, wenn Deine Katze Dich voller Freude im Auto begleitet?

  • Deine Katze streitet sich mit anderen Tieren im Haushalt?

Stell Dir vor Du hast Streit mit Deinem Nachbarn, würde es Dir reichen, wenn ihr EINMAL sprecht und die verschiedenen Situationen erläutert? Wäre es nicht vielmehr sinnvoller sich öfter bei einer schönen Beschäftigung zu treffen? Vielleicht in einem anderen Umfeld? Oder einfach bei etwas was ihr beide mögt und gemeinsam habt?

All das erfordert Zeit und einen langfristigen Plan. Deswegen ist es sinnvoll, eine Begleitung in Anspruch zu nehmen, die sich nicht auf 1-Stundengespräch beschränkt.

Stell Dir vor wie schön das Leben ist, wenn Deine Katzen und Du gemeinsam gesund und erfüllt zusammenlebt.

Deine Katzenspezialistin

Christiane Schimmel

 

Kind & Katze

Kind & Katze

Die Vorstellung

Wie romantisch wird es oft dargestellt. Kinder und Tiere. Sie leben in reiner Harmonie zusammen, einfach so, weil die Natur es so vorgesehen hat. Die Natur hat einiges vorgesehen, aber keinesfalls die Art und Weise in der wir heute leben und schon gar nicht unsere Tiere. Betrachten wir mal die verschiedenen Ansichten. Einige sind der Meinung es sei unumgänglich das Kinder mit Tieren aufwachsen, damit sie gesund und liebevoll heranwachsen. Andere wiederum halten ihre Kinder fern von allem Natürlichen. Du ahnst es schon. Beides sind Extreme und damit nicht meine Ansicht.

Auch beim Zusammenleben gibt es diese extremen Ansichten. Von „das findet sich schon von alleine“ bis hin zur Abgabe der Katzen. In einigen Büchern wird dann die Theorie beschrieben und was man was wie tun soll. Auch ich hatte mich als ich schwanger gewesen bin an diese Theorie gehalten. Da wir umgezogen sind, noch bevor ich schwanger war, wurde gleich eines der Zimmer als Kinderzimmer erkoren und die Katzen durften diesen Raum von Beginn an nicht betreten. Das war noch einfach. Dann versuchten wir ein Babybett mit einem Netz so zu bespannen, dass das Baby Luft bekommt und die Katzen aber nicht hineingelangen können. Dazu komme ich später nochmal. Und dann passierte das, was man eigentlich nicht machen sollte…durch starke Blutungen war ich gezwungen daheim zu liegen. Die Katzen bekamen also sehr viel mehr Zuwendung als je zuvor und die große Fallhöhe in die wenige Zeit mit Baby war vorprogrammiert.

Gesundheitliche Gefahren

Sonst sehr auf Bedacht, dass ich nicht erkranke während der Schwangerschaft, war mir aufgrund meiner Ausbildung als Tierheilpraktikerin und meinem Wissen in der Katzenpsychologie bewusst, dass die Gefahr der Toxoplasmose geringer war, als man oft zu hören bekommt. Mehr Sorge machte mir hantieren mit Fleisch und Erde. Mit Handschuhen war das aber leicht zu lösen. So reinigte ich auch die Katzentoiletten, kaum zu vermeiden, wenn man ein Katzenhotel führt 😊

Es sollte sogar noch eine taube Katze mit einziehen, aber das gelang leider nicht.

Schwangerschaft und Katze

Mein Rat: Bemuttere nicht Deine Katze, ganz besonders nicht bevor Dein Kind da ist. Deine Katze wird nicht verstehen, wenn es sich plötzlich nicht mehr um sie dreht. Da wären wir wieder bei der Vorstellung. Diese etwas verklärte Vorstellung von der mit dem Kind kuschelnden Katze. Keine Frage, das gibt es, aber nicht immer. Jeder der eine Katze hat weiß: Katzen sind Individualisten. Manche Katzen können schon nicht gut mit dem Geruch umgehen, den eine Schwangere ausströmt und andere ertragen das Gefühlschaos nicht. Wieder andere stört das alles gar nicht. Ich würde in jedem Fall vorsorgen. Umsonst ist es nie, sich mit dem Wohl der Katze auseinander zu setzen.

Vorbereitung

Was kann man nun also tun? Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Bach-Blüten gemacht und der Tierkommunikation. Jeder hatte sein eigenes Fläschchen und bekam jeden Tag ein paar Tropfen davon. Ich habe die Mischung immer wieder angepasst. Wenn man ganz besonders vorbildlich ist, trainiert man mit den Katzen und zwar besteht dies in dem Fall darin, „Babydinge“ mit Positivem zu verknüpfen. Du wickelst eine Puppe und die Katze bekommt ein paar Leckerli, wenn sie in Entfernung sitzen bleiben. Du kannst auch trainieren, dass sie das Babygeschrei nicht als bedrohlich empfinden, aber dein Kind wird anders schreien als eine Stimme aus dem Lautsprecher und somit ist damit „nur“ die oberste Spitze genommen. Meine Empfehlung ist aber trotzdem immer, die Katzen so gut wie möglich auf alles vorzubereiten.

Baby

Nun ist das Baby da. In dieser Phase, versuche gute Freunde zu motivieren, um sich zwischendurch mit den Katzen zu beschäftigen. Wenn Du vorher Deine Katzen vorbereitet hast, werden sie es auch gut verkraften, wenn sie eine zeitlang nicht so viel Aufmerksamkeit wie vorher bekommen. Wenn Du Dein Baby hältst und auf der Couch sitzt und auch noch Kraft dafür hast, könntest Du ein wenig mit einer Katzenangel spielen. So kann sich das Baby auch gleich einiges abschauen. Kinder lernen weniger durch Worte und Erklärungen, als vielmehr durch das Zusehen.

Ich hatte zu Beginn noch die Vorstellung das ich alle Katzen selbstverständlich mit in mein Bett lasse wie bisher. Nach meinem Notfallkaiserschnitt war ich aber so froh, wenn ich mal die Augen schließen konnte, dass ich einfach keine Ruhe hatte, so lange Baby und Katzen zusammen lagen. Meine Katzen haben es sehr gut hingenommen, aber ich hätte es im Nachhinein früher begonnen zu trainieren, das das Schlafzimmer eine zeitlang katzenfrei bleibt. Das Netz über dem Babybett erwies sich als vollkommen unsinnig, da die Katzen Wege hineinfanden, aber meine Tochter etwas eingesperrt darunter lag. Das entfernten wir recht rasch wieder 😉

Kinder

Je älter die Kinder werden, desto wichtiger wird das Miteinander von Katze und Kind. Ich habe niemals meine Katzen alleine mit dem Baby gelassen, vor allem als es angefangen hat zu krabbeln und zu greifen. Machen die Katzen schlechte Erfahrungen mit dem Baby, werden sie das nicht vergessen und umgekehrt ebenso. Besonders wichtig sind an dieser Stelle die Ausweichmöglichkeiten der Katzen. Alles was sonst auch wichtig ist, wird hier nochmal mehr in den Vordergrund gerückt.

Inzwischen hat meine Tochter ihr Zimmer den Katzen geöffnet, was mich sehr gefreut hat. Diese Entscheidung hatte ich ganz ihr überlassen und nun nutzen die Katzen es gerne als Rückzugsgebiet tagsüber.

Mit einiger Vorbereitung und trotz nicht ganz idealen Bedingungen lebe ich mit meiner Tochter und 7 Katzen in einem Haus glücklich zusammen und zuerst wird nach dem Kindergarten die geliebte Gismo begrüßt 😊

 

Wer mehr von mir lesen möchte findet hier meine veröffentlichen Artikel oder kommt einfach in meine facebook Gruppe.

Deine Katzenspezialistin 

Brauchst Du Hilfe im Zusammenleben mit Deiner Katze? Dann sprich mich einfach an 🙂

Kein Mitleid

Warum Mitleid nicht gut ist

Ja wir lieben alle unsere Tiere. Und ja, wenn es ihnen nicht gut geht sind wir alle betroffen. Auch ich stehe dann davor und plötzlich ist all mein Wissen wie weggeblasen. Was macht man nochmal bei dem und dem Symptom? Was Bach-Blüten? Ach ja die habe ich ja alle. Ach, na klar, Jin Shin Jyutsu, warum bin ich da nicht drauf gekommen.

Was ich aber versuche sehr zu vermeiden ist Mitleid. Warum, fragst Du? Ist Mitleid nicht menschlich und etwas Gutes? Nein Mitleid ist entweder das mitleiden, was keinem hilft oder der Gedanke: Na, zum Glück geht es mir nicht so. Mitleid kommt von oben: Uns tun die „armen Geschöpfe“ leid. Da stehen wir dann und weinen mit, aber sind wir so in der Lage zu helfen? Können wir in diesem Zustand klar denken? Sind wir in der Lage etwas Sinnvolles zu tun? Nein das sind wir nicht. Wir schwimmen mit und sind gemeinsam völlig außer uns.

Kein Mitleid?

Also soll man nicht mitfühlen? Oh doch! Mitfühlen ist etwas gänzlich anderes als mitleiden. Du erkennst die eventuelle Bedürftigkeit bzw. wo es gilt zu unterstützen. Du kannst beim mitfühlen weiterhin klare Gedanken fassen und gute Entscheidungen treffen.

Zuerst wäge ab ob Hilfe oder Unterstützung nötig ist. Wenn man zu viel Selbständigkeit nimmt, kann es leicht zum Aufgeben kommen. Versuche die Situation von außen zu betrachten. Möchtest Du gebraucht werden oder ist es Dir wirklich wichtig, dass die Selbständigkeit Deines Tieres wieder vollständig hergestellt wird.

Tierkommunikation

Frage! Keine Stelle an der ich Tierkommunikation sinnvoller finde. Und wenn Dein Tier nicht rausrücken möchte mit seinen Problemen, dann machen wir gemeinsam eine systemische Tierkommunikation, was ziemlich genau der Aufstellung entspricht, welche Du vielleicht von Menschen kennst. Wir fühlen uns in Dein Tier ein und gehen die Symptome und Ursachen durch und am wichtigsten natürlich WAS hilft! Ich bin immer wieder erstaunt, wohin einen die systemische Tierkommunikation führt. Mein analytisches Denken wird oftmals zum Verstummen gebracht. Unser Gehirn kann eben nur denken was es weiß und in einer Aufstellung gehen wir aber vollkommen andere Wege.

Hier kannst Du mehr darüber lesen: Angebot Tierkommunikation

Selbsthilfe

Wie kann man sich aber selbst helfen? Wie kann man für sein Tier ruhig bleiben?

Bach-Blüten sind eine gute Möglichkeit. Da man oft PLÖTZLICH in so eine Situation gerät, rate ich an der Stelle zur Rescue-Mischung. Diese Mischung enthält folgende Blüten:

Star of Bethlehem, Rock Rose, Impatiens, Cherry Plum, Clematis

Diese Blüten-Mischung kann man bis zu 3 Tagen nehmen, danach sollte eine individuelle Mischung erstellt werden.

Wenn man sich zu viele Sorgen macht, kann man einen einfachen Griff aus Jin Shin Jyustu anwenden: den Zeigefinger (Angst) oder den Daumen (Sorge) halten. So lange bis die Gedanken sich beruhigen.

Man kann sich auch ein Blatt Papier nehmen und alles aufschreiben was einem in den Sinn kommt, alle Sorgen und Ängste. Aufgeschrieben müssen sie nicht im Kopf verweilen.

Selbstverständlich kann man alles tun, was einem gut tut. Einen guten Freund anrufen, sich schriftlich jemandem mitteilen. Sport, schlafen, was immer man sich zur Entspannung gönnen kann. Nur ausgeruht und gestärkt kann man auch für andere da sein.

 

 

 

 

Silvesterangst muss nicht sein

Bald ist Silvester und Du machst Dir Gedanken wie es Deinen Tieren diesmal gut gehen kann.

Silvesterangst muss nicht sein!

Wenn du dich rechtzeitig damit beschäftigt hast, wird es dieses Jahr kein Problem werden. Deine Katze liegt entspannt neben Dir in ihrem Rückzugsbereich und lässt sich mit Klickern ablenken, nebenbei läuft Musik.

Wie das geht? Ideal ist es, wenn Du 3-6 Monate vor Silvester beginnst. Wie erkläre ich weiter unten. Hier kommen die Ratschläge für alle, die ihre Tiere erst vor kurzem zu sich geholt haben und somit noch nicht trainieren konnten.

Soforthilfe

1.       Hast Du eine Freigängerkatze, ist die Katzenklappe bereits an den Tagen geschlossen, an denen der Verkauf der Feuerwerkskörper beginnt, so lange bis die Gefahr von plötzlichen lauten Geräuschen vorbei ist.

2.       Du hast einen Raum oder Bereich eingerichtet, in dem Deine Katze alles findet, was sie braucht und mag. Diesen Bereich hast Du mit positiven Dingen verknüpft, damit sich Deine Katze dort wohl fühlt.

3.       Du schließt rechtzeitig vor Mitternacht die Rolläden/Vorhänge und lässt Musik laufen, welche Deine Katze gerne hört und beruhigend wirkt.

4.       Du machst es Dir mit Deiner Katze zusammen bequem und beschäftigst Dich mit ihr.

Nun zum Training.

Beginne im Idealfall sofort, spätestens 3 Monate vor Silvester.

Du kannst Deine Katze immer mal wieder im Haus behalten. Mach ein Ritual daraus und nimm feste Zeiten, wenn es Deiner Katze schwer fällt. Belohne sie mit Suchspielen oder anderen Ritualen, die Deine Katze mag. Es ist im Übrigen auch sehr wichtig das Deine Katze lernt, gelegentlich für ein paar Tage im Haus bleiben zu können, für den Fall sie erkrankt und muss von Dir behandelt und beobachtet werden.

Rückzugsort

Du kannst den Bereich oder das Zimmer welches Du für Silvester einrichtest, auch schon für Weihnachten und alle anderen Ereignisse nutzen, an denen sich Deine Katze vielleicht gerne zurückziehen möchte.

Wähle am besten einen Bereich der ruhig ist und viele Versteckmöglichkeiten bietet. Das geht ganz leicht, Du kannst ein Tuch über einen Sessel oder einen Stuhl werfen und schon gibt es eine prima Höhle zum Verstecken. Rücke die Couch doch mal ein paar Zentimeter weiter vor, damit sich dahinter ein Gang bildet.

Musik

Gewöhne Deine Katze an eine Musik die sie mag, welche Du dann an Silvester abspielen kannst. Die Musik darf gerne ein paar Knalleffekte enthalten. So wird die Knallerei draußen als nicht so fremdartig wahrgenommen. Nimm das ganz langsam vor und spiele zum Beispiel mit Deiner Katze, wenn sie das mag.

Geräuschgewöhnung

Du kannst Dir Silvestergeräusche auf einer CD besorgen oder im Netz oder dieses Jahr aufnehmen. Das ist dann am realistischsten. Beginne damit die Geräusche zuerst ganz leise abzuspielen und beschäftige dabei Deine Katze währenddessen zum Beispiel mit dem Klickern. Dafür sollte sie natürlich bereits auf den Klicker konditioniert sein. Du kannst dann die Geräusche nach und nach steigern. Es werden zwar an Silvester nicht exakt dieselben Geräusche hörbar sein, aber sie wird diese dann wesentlich gelassener hinnehmen können.

Training

Das Training nimmt einen separaten Platz ein und ist sowieso immer empfehlenswert, sei es zur geistigen und körperlichen Auslastung oder damit wieder Ruhe und Zufriedenheit einkehren. Hierzu gibt es ein separates Modul welches ich anbiete. Das Trainingspaket

Weitere Hilfsmittel

Das Thundershirt ist ebenfalls eine gute Möglichkeit zur Beruhigung. Dies sollte auch spätestens 3 Monate vor Silvester trainiert werden.  Wer Kinder hat, kennt das Pucken. Bei dem Thundershirt wird ein ähnlicher Effekt zur Beruhigung erzielt. Ein kontinuierlicher sanfter Druck wird auf die Brust ausgeübt. Bei der Gewöhnung an das Thundershirt stehe ich Dir gerne zur Seite.

Auch der Relaxocat® kann eine gute Unterstützung bieten, wenn Deine Katze daran gewöhnt ist.

Es kann ebenfalls sehr hilfreich sein, wenn Du Deiner Katze sagst, was auf sie zukommt. Du kannst entweder selbst Kontakt mit ihr aufnehmen oder buchst eine Tierkommunikation bei mir.

Naturheilkunde

Beginne spätestens 4 Wochen vor Silvester mit einer individuell erstellten Mischung, speziell für Deine Katze. Sprich mich rechtzeitig vorher darauf an. Ich helfe Dir!

Keine Angst

Wenn es Dir möglich ist, bleibe bei Deiner Katze. Auch Katzen fühlen sich wohler, wenn IHR Mensch bei ihnen ist. Und keine Sorge! Du verstärkst ihre Angst nicht, wenn Du sie beruhigst. Dafür solltest Du natürlich selbst auch ruhig sein, damit sich Deine entspannte Stimmung auf die Katze übertragen kann.

 

In diesem Sinne: Schon mal einen guten Rutsch und ein entspanntes Silvester!

 

 

Umfrage

Ich habe mich mal an eine Umfrage gewagt und bin schon sehr gespannt!

Je mehr an meiner Umfrage teilnehmen, desto genauer kann ich meine Angebote zuschneiden. Ganz lieben Dank für alle die sich die Zeit nehmen!

Über mich können Sie hier mehr lesen.

 

Prophylaxe für entspannte Katzen

Prophylaxe

Sie lesen diese Zeilen, weil Sie sich darunter gar nichts vorstellen können, inwiefern Prophylaxe für Sie von Bedeutung sein könnte? Oder aber es könnte sein, dass Sie eine Katze haben, die sich gerade nicht so richtig wohl fühlt, andauernd krank ist und Sie sich nicht mehr zu helfen wissen? Schon „alles ausprobiert“ haben und nun einen Ausweg suchen oder wissen möchten, was Sie hätten besser machen können?

Prophylaxe aus meiner Sicht dient dazu, gar nicht erst ins Ungleichgewicht zu kommen. Wissen Sie von Anfang an worauf es ankommt, sinkt die Wahrscheinlichkeit eines auftretenden Problems bei weitem. Oft beginnt eine große Veränderung mit einer Schwangerschaft oder einem Umzug. In jedem Fall kann man bereits sehr frühzeitig die Katze(n) darauf vorbereiten.

Mögliche Probleme:

Das kann nun eine Katze sein, die unsauber geworden ist, auf die frisch für das Büro vorbereiteten Klamotten geht oder auf die Schulhefte des Kindes pinkelt oder aber Zoff zwischen zwei Katzen, die bisher miteinander gut klar kamen. Sie verstehen vielleicht nicht, warum das jetzt auf einmal anders ist.

Lassen Sie den Dingen ihren Lauf, gerät es gerne aus dem Ruder und die Lage spannt sich an. Es wird das gesamt Umfeld beeinflusst. Der eigene Stress steigt, der Haussegen hängt schief, die Gesundheit aller Beteiligten kann darunter leiden und auch die Bewältigung des Alltags oder der eigenen Arbeit wird massiv beeinträchtigt. Gerne muss jemand schuld sein und dieses Problem muss beseitigt werden. Wenn Sie sich nun bereits seit längerem mit einem Thema herumschlagen, die Nerven blank liegen, dann wird allzu schnell ein Schuldiger gefunden. Zu meinem großen Leidwesen muss ich sagen, dass es fast immer die Katze ist, die dann abgeschoben wird. Doch wissen wir, dass die Katze nur uns spiegeln und wir der Verursacher sind. Sie haben recht: Wir können ja nicht einfach gehen! Aber: Wir können uns ändern. Je früher, desto besser.

Ob Sie sich nun ärgern oder sich vor Sorgen grämen …. Der Stress ist da und beherrscht die Lage.

Lösungsansätze:

Durch eine artgerechte Haltung, vernünftige Ernährung und ein harmonisches Umfeld – für Tier und Mensch – ist ein glückliches und zufriedenes Leben – gesundheitlich als auch seelisch/psychisch leichter zu gewährleisten. Auch hier gilt: Für Mensch und Tier.

Wir leben in Verbänden und beeinflussen uns gegenseitig. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Wirkung und Gegenwirkung vorhanden sind.

Sind Sie gesund und glücklich, wird die Katze auch zufriedener sein und entspannt ihrem Katzendasein frönen können.

Daher meine Bitte: Egal in welcher Lage Sie gerade sind, mit meiner Hilfe stellen wir das Gleichgewicht wieder her. Wir schaffen die Voraussetzungen für einen guten (Neu-)Start.

Sie sollten den Willen haben, ein gutes Leben zu führen. Finden Sie sich nicht damit ab, dass man nichts ändern kann. Seien Sie die Veränderung! Alles andere paßt sich dann nach und nach Ihnen an. Lassen Sie sich überraschen von den Möglichkeiten, die ich Ihnen als Katzenpsychologin, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin biete.

Seien Sie offen und gehen Sie mit mir einen Weg, der Ihnen neue Welten erschließen wird. Im Idealfall sagen Sie: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht! Ich freue mich, wenn ich Sie nun neugierig oder gar begeistern konnte!

Bei Fragen freue ich mich über eine Nachricht von Ihnen.

Aggression bei Katzen

Aggression bei Katzen

Denken wir an eine Katze, so stellen wir uns in der Regel ein kuscheliges, schmusendes, liebenswertes, schnurrendes Tier vor. Im Idealfall springt es auf den Schoß, schmiegt sich um unsere Beine, bettelt maunzend um sein Futter oder Leckerli und verlangt vehement nach Einlass oder Freigang. Ein Geselle, wie er im Buche steht.

Das schwierige bei der Katzenhaltung ist, dass sich in den letzten Jahren einiges geändert hat. Waren früher die Katzen Tiere, die v.a. im Haus mit Freigang gehalten wurden und kommen und gehen konnten, wann es ihnen passte, ist die Katze heute mehr und mehr Gesellschafter und wird unter Bedingungen gehalten, die nicht immer ausreichend ihren Bedürfnissen entsprechen.

Wohnungshaltung

Die Katzen leben mit uns in unseren Wohnungen, die Haltung hat sich für sie maßgeblich verändert. Aus dem freiheitsliebenden Mäusefänger ist ein behüteter Stubentiger geworden. Können die Katzen nun aufgrund Unwissenheit oder schlechter Beratung nicht ihren Bedürfnissen nachgehen, kann es durchaus zu Problemen im Zusammenleben mit den Katzen kommen.

Wie also kann ich Ihnen helfen?

Aufgrund der Beschreibung Ihres Tieres, der genauen Umstände wann das Tier aggressiv ist und wie diese Aggression aussieht, können wir dem auf den Grund kommen. Sie sind als Tierhalter gefordert, da Ihre Beobachtungsgabe gefragt ist. Wie sieht die unerwünschte Handlung der Katze genau aus? Wie ist die Situation davor, während und danach? Hat sich etwas geändert? Stress in der Familie? Im Beruf? Sorgen in der Schule? Wie ist der Umgang der einzelnen Familienmitglieder mit dem Tier? Wie sein Spielverhalten.
Es ist wichtig, dass wir offen und ehrlich über alles sprechen können. Ziehen Sie mich ins Vertrauen, dann können wir diesen Weg gemeinsam gehen und eine Lösung finden.

Ursachenfindung

Körperliche Probleme können durchaus auch Aggressionen hervorrufen. Schmerzen, weil das Tier vielleicht alt ist, die alten Knochen nicht mehr so wollen und es daher nicht mehr mit dem Kumpel spielen will.
Unkastrierte oder nicht fertig/falsch kastrierte Tiere sind ebenso eine mögliche Ursache.

Oder aber Sie haben sich eine Katze geholt, die den neuen Anforderungen nicht gewachsen ist? Nicht selten werden aus Tierliebe Katzenkinder von Bauernhöfen gerettet oder aus dem Urlaub mitgebracht. Diese haben aufgrund ihres Vorlebens andere Bedürfnisse als Katzenkinder, die von klein an in Menschenhand in der Wohnung sind. Faktoren sind unter anderem: Abstammung, Einzelhaltung, zu früh von der Mutter getrennte Tiere, Handaufzuchten.

Vielleicht aber haben Sie sich eine Rassekatze geholt, die wunderschön ist – wie z.B. die Bengalen – die aber aufgrund ihrer Abstammung ganz besondere Bedürfnisse hat, die Sie unterschätzt haben? Auch hier können wir gemeinsam eine Lösung zur Zufriedenheit aller Beteiligten finden.

Wichtig: Geduld!

Die Katze kann nichts dafür, dass sie in dieser Situation ist und macht nichts aus Boshaftigkeit.
Und Konsequenz! Sollte es sich um ein „psychisches“ Fehlverhalten handeln, bedarf es etwas Zeit, um auf den richtigen Weg zurück zu finden.

Gute Erfolge hatte ich bei Aggression eines Katers in einem Haushalt mit Kleinkind mit Training/Klickern. Die Halter haben dies konsequent durchgezogen und nun muss kein Besuch mehr Angst haben und sogar das Kind kann Leckerlis angstfrei aus der Hand geben.

Auch in diesem Bereich unterstütze ich gerne als Tierheilpraktikerin mit z.B. Bachblüten oder Tieressenzen, spreche mit Ihren Tieren als Tierkommunikatorin. Jin Shin Jyutsu kann hier ebenfalls zur Harmonisierung beitragen.

Tierarzt

Besonders wichtig ist mir hier für Sie noch der Hinweis, dass durchaus auch noch ein Tierarztbesuch nötig sein könnte. Eine Zusammenarbeit mit einem guten Tierarzt ist hier besonders wichtig, um nichts zu übersehen. Vielleicht bedarf es zusätzlicher Untersuchungen oder aber auch eine Zweitmeinung.

In jedem Fall ist mir wichtig zu erwähnen, dass ich vieles abdecke, jedoch eine gründliche Untersuchung, vielleicht auch ein Blutbild, wichtig ist.

Bei weiteren Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Zusammenführung von Katzen

Katzenpsychologie: Zusammenführung von Katzen

Es gibt unterschiedliche Ausgangssituationen, in denen Katzen zusammengeführt werden:

Eine Katze ist verstorben – der/die noch vorhandene Katze(n) soll(en) Gesellschaft bekommen.

Sie haben einen Partner, mit dem Sie zusammenziehen wollen und die Tiere von beiden Haushalten sollen vergesellschaftet werden.

Jemand in der Familie ist gestorben und Sie haben versprochen, sich um das „Erbe“, in dem Fall ein Tier, zu kümmern. Sie haben aber bereits eine oder mehrere Katzen und die Zusammenführung ist mehr notgedrungen als freiwillig.

Sie hatten bisher eine Einzelkatze, wissen aber nun, dass ein Artgenosse möglicherweise für Ihre Katze wichtig ist.

Wie auch immer die Situation ist, ich stehe Ihnen zur Seite.

Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass Sie sich idealerweise bereits vor der Zusammenführung informieren und sich mit mir in Verbindung setzen sollten. Hängt der Haussegen einmal schief, weil die Vergesellschaftung nicht katzengerecht und sehr stürmisch vollzogen wurde, ist es ungleich schwieriger, aufwändiger auch für Sie und stressiger für Mensch und Tier, alles wieder ins rechte Lot zu rücken. Wissen Sie von Anfang an, worauf es ankommt, dann können wir die kleinen Schritte angehen und die Katzen sanft aneinander gewöhnen.

Was es alles zu bedenken gibt:

Wohnsituation

Können die Tiere voneinander getrennt werden und kann sich der Neuankömmling ohne Konfrontation eingewöhnen und vielleicht umsehen? Oder gibt es nur einen Raum, der zur Verfügung steht?

Soziale Kompetenz

Sind die Tiere bereits immer mit anderen Tieren beisammen gewesen und weisen sie eine soziale Kompetenz auf, ist es leichter. Die Tiere verstehen die Sprache des anderen, können auf ein fauchiges „Stopp! Du kommst mir zu nahe!“ oder ein gurrendes „Hallo… wer bist Du?“ eingehen. Missverständnisse werden vermieden. Stellen Sie sich vor in ein anderes Land zu reisen… die Gepflogenheiten sind auch hier anders.

Alter der Tiere

Auf das Alter der Tiere sollte Rücksicht genommen werden. Ein Katzenbaby kann ältere Katzensenioren überfordern und der Jungspund kann sich dann durchaus auch langweilen.

Freigang

Ist ein Tier Freigänger muss darauf geachtet werden, dass die Neue nicht entwischt. Es sollte auch gewährleistet sein, dass die Neue der anderen nicht an der Katzenklappe auflauert und ihr den Zugang verwehrt.

Weitere wichtige Punkte:

Wie verhält es sich mit dem Füttern? Wer wird wo gefüttert? Gemeinsam oder getrennt? Braucht eines Medikamente oder Diätfutter?

Wo werden die Katzentoiletten platziert und wie viele, damit keines der Tiere der Zugang verwehrt werden kann.

Wie ist es mit dem Platz auf des Katzenhalters Schoß? Wem soll Vorrang gewährt werden?

Und brauchen Sie weitere Kratzbäume, Körbchen oder Kuschelplätze?

 

Sie sehen, es gibt vieles zu bedenken. Keine Sorge! Das kann sehr gut vonstattengehen.

Ich begleite Sie von Beginn an und bin für Sie und Ihre Fragen da!

Selbstverständlich kann ich Sie aufgrund meiner zusätzlichen Ausbildungen mit den unterschiedlichsten Mitteln unterstützen: Bachblüten, Pheromone, Musik und Düfte als auch die Tierkommunikation können bei der Entstehung einer neuen Familie hilfreich sein. Ebenso Jin Shin Jyutsu, die Kunst der Harmonisierung.

Sehr gerne helfe ich Ihnen auch bei der Auswahl der richtigen Zweitkatze. Ich bin in Kontakt mit Tierschutzvereinen, unter denen mir der Verein „Katzentatzen… wir hinterlassen Spuren“ sehr am Herzen liegt. Diesen Verein unterstütze ich bei der Vermittlung seiner Schützlinge.

Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Fragen.

Warum Katze

Warum ich mein Leben auf Katzen eingestellt habe.

Es gibt Statistiken über Statistiken wieviel Katzen genau es gibt und in welchen Haushalten welche Anzahl leben und ob Freigänger oder Wohnungskatzen, aber darum soll es hier nicht gehen. Ich denke es sind in Wahrheit sehr viel mehr, da die Katzenhalter ihre Katzen ja nicht melden müssen.

Ich will hier ja aber schreiben was mich dazu bewegt hat mich den Katzen zu widmen. Wie kam es dazu und warum Katze. Es gibt ja immer doch wieder Diskussionen wer nun ein Hundemensch ist und wer ein Katzenmensch und ob man nicht beide gleichermaßen lieben kann. Da habe ich eine ganz persönliche Meinung: Es mag Menschen geben die beide Tierarten beherbergen, aber für eine Art schlägt das Herz dann doch höher. Ich hatte auch andere Tiere und habe sie alle geliebt, aber die Katzen waren mir immer am wichtigsten. Kein Wunder, da ich viele ihrer Eigenschaften doch in mir trage. Ehrlich gesagt hätte ich einige meiner vielen Seminare und Ausbildungen nicht gebraucht, da ich einen „natürlichen Draht“ zu Katzen habe.

Als Kind

Schon als Kind hatte ich eine besondere Bindung und ich kann mich nicht erinnern jemals böse über sie gedacht zu haben oder nicht vorsichtig gewesen zu sein. Ich habe sie schon immer geliebt und sie mich auch. In der Mühle, in der ich einen Teil meiner Kindheit verbracht habe, gab es viele Katzen und ich versuchte immer dem Bauern und Müller die kleinen Kätzchen abzuschwatzen und half den Katzenmüttern ihre Kleinen zu verstecken. Ich habe dann meinen Vater überredet in den nächsten Ort zu fahren und dort bin ich von Tür zu Tür und habe sie immer gut unterbringen können.

In die Schule wurde ich von einer der dreibeinigen Katzen gebracht die leider mal in eine Falle geraten war.

Als wir in die Stadt zogen war ich lange Zeit ohne Tiere und konnte mir diesen Wunsch erst wieder erfüllen als ich erwachsen gewesen bin. Wie andere auch, habe ich viele Anfangsfehler gemacht. Damals gab es auch einfach das Internet noch nicht so lang und man konnte nicht einfach Informationen erhalten, sondern musste sich die Bücher noch so richtig kaufen gehen 😉

Als Erwachsene

Mein Wissen hat sich dann Jahr für Jahr gesteigert und dann kam der Zeitpunkt als meine geliebte Sissy gehen musste. Da war mir klar: Beim nächsten Mal werde ich selbst wissen was zu tun ist. So also kam ich dazu Tierheilpraktiker zu werden. Neben meiner Arbeit war ich jedes Wochenende und jede freie Minute beim Unterricht und beim Lernen. Besonders die Traditionelle chinesische Medizin hatte mich in ihren Bann gezogen. Alles so spannend, auch die Kräuterkunde. Schon zu der Zeit habe ich mich mehr und mehr mit dem Verhalten der Katzen beschäftigt, um festzustellen, das viele Dozenten doch nur vom Hund auf die Katze schließen und bin dann gezielter auf die Suche gegangen und hier und da auch fündig geworden, aber mir war klar: Da gibt es Aufklärungsbedarf. Also kam als Ausbildung noch die Katzenpsychologin hinzu, auch wenn mein Katzenwissenstopf bereits gut gefüllt war. Zu guter Letzt hat mich dann das Training mit Katzen in seinen Bann gezogen und so hatte ich das Rundumpaket aus dessen Fülle ich nun schöpfen darf.

Warum Katze

Zu dem Warum: Katzen haben mir schon immer so viel an Kraft und Energie gegeben. Sie waren und sind immer für mich da und sie sind oft doch noch so missverstanden.

Bei den Anfragen zu meinem Katzenhotel bekomme ich oft mit, mit welchen Vorurteilen Katzen immer noch zu kämpfen haben.

Wer seine Katze NICHT nur nebenbei laufen lassen möchte, wer NICHT denkt, dass Training bei Katzen völliger Quatsch wäre und wer seine Katze artgerecht beschäftigen und auslasten möchte, der ist richtig bei mir.  

Mein Hauptanliegen ist es, das Wesen der Katze den Menschen näher zu bringen und beide zu verbinden.